20. August 2018

Gourmet-Qualität – Nichts für Langweiler

Gourmets? Sind das nicht diese eingebildeten Restaurantkritiker, die jeden Kellner zur Verzweiflung bringen? Denen nie etwas gut genug ist und die ohnehin immer schlecht gelaunt sind? Von diesem Klischee können Sie sich verabschieden, denn das Bewusstsein für Qualität und hochwertige Lebensmittel ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Genießen kann und darf wirklich jeder, also keine Angst vor sogenannten Gourmettempeln und Zutaten erster Güte.

Ein gutes Essen macht glücklich und passt in jeden Speiseplan. Von Top-Qualität profitiert schließlich jede Ernährungsform. Sei es Paleo, Vegan, Low Carb oder Clean-Eating, mit den richtigen Zutaten wird jede Mahlzeit ein kulinarisches Highlight. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man lieber ein Fünf-Gänge-Menü oder einfach ein richtig gutes Sandwich isst. Es muss keine exotische Feinkost aufgetischt werden, Qualität allein reicht vollkommen aus.

Black Dog in Gourmet-Qualität

Deswegen hat EDNA für alle angehenden und fortgeschrittenen Feinschmecker eine Gourmet-Linie entwickelt, die mit vollmundigem Geschmack und saftigen Teigen überzeugt. Diese Burger-, Sandwich- und Hot Dog-Buns wurden nach hauseigenen Rezepturen gebacken und sind in vielen Sorten, wie Pumpkin, Black Bun oder Red Bun erhältlich. Mit frischen Zutaten und knackigen Salaten sind im Handumdrehen köstliche Leckerbissen zubereitet, die Genießer begeistern und auch Kunden mit höchsten Ansprüchen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Die Begriffe Gourmet und etepetete gehören mittlerweile nicht mehr zusammen, denn Wert auf eine ausgewogene Ernährung und beste Qualität zu legen, gehört zum Alltag. Gönnen Sie Ihrem inneren Gourmand verwöhnende Genussmomente, egal wo Sie essen.

Ein Brot mit ungewöhnlicher Kruste!

Das versetzt nicht nur unsere niederländischen Nachbarn in Verzückung! Tigerbrot, Tijgerbrood oder Dutch crunch genannt hält auch in der deutschen Gastronomie, in Trendlokalen und auf dem Streetfood-Markt Einzug. Der besondere Clou an diesem Brot ist die ausgefallene Kruste, die an das Fell eines Leoparden erinnert. Warum allerdings nicht er, sondern sein gestreifter Geselle, für die Namensgebung Pate stand, ist nicht bekannt.

Wie kommt dieses Brot aber nun zu seiner charakteristischen Oberfläche? Im Gegensatz zu der Annahme, es wäre super aufwändig oder jede Menge Chemie im Spiel, ist es total simpel und sogar komplett natürlich. Das Zauberwort heißt: Reismehl! Es wird mit Wasser, Zucker und Öl vermischt und vor dem Backen auf den Teigling aufgetragen. Da Reismehl kein Gluten hat, dehnt es sich im Gegensatz zu Weizenmehl nicht so aus. So entstehen die typischen Risse. Je dünner die Schicht, desto größer die Abstände.

Für alle Mutigen, die es einmal selber ausprobieren wollen, haben wir hier ein Rezept für das Tiger-Topping:

1 TL Zucker in 90 g lauwarmen (ca. 37°) Wasser lösen. 50 g Weizengrieß, 80 g Reismehl, 1 EL Rapsöl und eine Prise Salz hinzufügen. Diese Paste kann auf jedem hellen, frisch geknetetem Weizenbrot oder auf unseren tiefgefrorenen Teiglingen angewendet werden.

Tiger-Burger mit Fusion-Touch

Wir lieben Burger! Deswegen empfehlen wir für alle, die keine Zeit zum Backen haben oder lieber gleich ohne viel Arbeit mit einem Bun in ausgefallener Tiger-Optik punkten wollen, den fix und fertigen OMG Burger. Kurz erwärmt entfaltet es sein volles Aroma. Beim Belag darf es dann ruhig auch mal etwas wilder sein. Wie wäre es mit einem Gruß aus der Fusionküche: Grillgemüse, Tandoori-Chicken und Minz-Jogurt? Hier darf auf jeden Fall experimentiert werden! Wir wünschen einen guten Apetit! Oder wie die Niederländer zu sagen pflegen: Goede eetlust!

 

 

Bowl – ein echtes Kraftpaket

Wenn man die neuesten Food-Trends verfolgt, dann wird es „bunt“ in und auf den Tellern! Von farbigen Burger oder Hot Dog-Brötchen bis hin zu giftgrünen Smoothie-Kreationen ist alles geboten. Doch einen Trend haben wir uns mal genauer angesehen. Dieser stammt aus den USA und hebt sich deutlich von den bisherigen wie zum Beispiel Cake Pops, Cronuts oder Pancakes ab. Während es hier gar nicht süß genug schmecken konnte und Zutaten wie Fett, Zucker und Schokolade definitiv nicht zu kurz kamen, liegt der Fokus aktuell auf einer kunterbunten Mischung an gesunden Zutaten für eine ausgewogene Ernährung. Die Rede ist von „Bowls“.

„Bowl“ ist englisch und bedeutet „Schale“. Das Tolle daran ist, man kann diesen Trend den ganzen Tag genießen. Denn vom Frühstück bis zum Abendessen, kann alles kombiniert werden was schmeckt.

Power zum Frühstück

Frühstücks-Power-Bowl

Frühstücks-Power-Bowl

Die Zubereitung ist im Grunde ganz einfach. Für ein Powerfrühstück empfehlen wir Smoothie-Bowls.
Hierfür wird folgendes benötigt:

  • Tiefgefrorenes Obst oder Beeren
  • Saisonales Frischobst
  • Gemüse wie zum Beispiel Avocado, Möhren, Rote Beete, Spinat, …
  • Nüsse
  • Samen
  • Süße Toppings: Goji-Beeren, Zimt, getrocknetes Obst, …
  • Mandelmilch, Hafermilch, frisch gepresster Saft, …

Soweit so gut, doch wie wird eine Bowl zu  einer richtigen Bowl?

Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wichtig ist nur, dass die Schüssel groß genug ist und genügend Platz für alle gewählten Zutaten bietet. Jetzt müssen diese nur noch schön in der Bowl angerichtet werden und schon steht einer extra Portion Power nichts mehr im Wege.

Bowl als vollwertige Mahlzeit

Natürlich kann die Bowl auch als vollwertige Mahlzeit in der Mittagspause oder am Abend gegessen werden. Hierfür empfehlen wir eine bunte Mischung aus den folgenden Inhalten und schon kann es losgehen:

  • Lieblingskörner oder Getreide, Reis, Buchweizen, Dinkel, Quinioa, Bulgur, …
  • Gemüse
  • Hülsenfrüchte, Tofu, Kichererbsen, …
  • Salat, Rohkost, Sprossen, …
  • Dressing

Dieser Trend wurde nicht nur von pfiffigen Gastronomen in die Speisekarte aufgenommen, sondern hat sich inzwischen sogar als eigene Geschäftsidee in Form von Bowl-Lokalen etabliert.

 

Unsere Rezeptvorschläge:

Power-Fruit-Bowl
200 g Naturjoghurt
2 Bananen
1 Mango
40 g Chia-Müslicrunch (Art. 40087)
1 EL Dekor-Früchte Mix (Art. 57539)
10 Himbeeren gefriergetrocknet (Art. 93654)

Joghurt mit Bananen und Mango Fruchtfleisch pürieren. Etwas Wasser zugeben, sodass eine dickflüssige Konsistenz entsteht. Smoothie in 2 Schüsseln füllen und mit den restlichen Toppings garnieren.

Herzhafte Lunch-Bowl
200 g Bio Quinoa (Art. 57675)
300 ml Wasser
200g Shrimps
Salz, Pfeffer
etwas Öl
Avocado in Scheiben geschnitten
Kresse
Für das Dressing:
15 ml Öl (gerne auch mit Geschmack wie zum Beispiel Erdnussöl Art. 57870)
20 ml weißer Balsamico-Essig

Quinoa in gesalzenem Wasser ca. 8 Minuten köcheln und anschließend 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Währenddessen Shrimps mit etwas Öl in der Pfanne anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Zutaten für das Dressing mischen. Quinoa in die Schüssel geben, Shrimps und Avocadoscheiben anrichten, mit Kresse garnieren und Dressing über die Zutaten geben.

Foodtrend Smorging

Haben Sie schon mal etwas von Smorging gehört? Dieser neue Trend kursiert derzeit durch die sozialen Medien wie Instagram, Facebook und Co. Was steckt hinter diesem Hype und woher kommt er eigentlich?

Der Begriff leitet sich aus dem schwedischen „Smörgåsbord“ ab und bedeutet so viel wie „Brotzeit“. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Abendbrot, serviert man beim Smorging alles auf einem großen Brett. Dieses wird getreu nach dem Motto umso mehr umso besser mit allem was geschmacklich zusammenpasst, bestückt.

Ziel dieser ausgedehnten Brotzeit ist, dass die Gäste nicht ständig mit Nachschub versorgt werden müssen und der Genuss vollkommen im Vordergrund steht. Klingt ganz nach einem netten Abend in geselliger Runde und Köstlichkeiten mit  allem was das Herz begehrt.

Brotzeit deluxe

Brotzeit deluxe

Damit Ihr erstes Smorging ein voller Erfolg wird, haben wir ein paar Inspirationen für Sie zusammengestellt:

Die Grundlage: frischgebackene Brötchen, Brot, Knabbergebäck
Must-Have: knackige Gemüse-Sticks, verschiedene Käse- und Wurstsorten
Nice to have: selbstgemachte Aufstriche, Dips sowie Kräuterbutter, Früchte wie Trauben oder Beeren
Toping-Deluxe: essbare Blüten, Nüsse oder Kräuter

Stimmen Sie Ihre Brotzeitplatte doch einfach auf die Jahreszeit ab. Wie wäre es passend zum Herbst mit selbstgesammelten Pilzen, eingelegtem Kürbis oder leckeren Pastinaken?
Damit Ihre Gäste auch wirklich rundum versorgt sind, empfehlen wir eine frisch aufgebrühte Tasse Tee oder ein Glas Wein zum Essen zu reichen.

Na, auf den Geschmack gekommen? Dann auf die Brotzeitplatte – fertig – los!

Käsekuchen – der Klassiker im Frühlingsgewand

Käsekuchen - der Klassiker auf jedem Kuchenbuffet

Käsekuchen – der Klassiker auf jedem Kuchenbuffet

Er ist beliebt wie eh und je und darf auf keinem Kuchenbuffet fehlen. Es gibt ihn mit und ohne Boden, klassisch oder zum Beispiel mit Mandarinen. Immer häufiger sieht man ihn auch im Glas angerichtet. Die Rede ist vom Käsekuchen.

Der Klassiker besteht vor allem aus Quark. Hierbei eignet sich jede Fettstufe. Man kann den Kuchen auch mit Doppelrahmfrischkäse backen, dann wird er zum American Style Cheesecake. Dieser ist ein wenig kompakter, dafür aber besonders cremig. Für eine besonders schnelle und einfache Zubereitung kann auch auf eine Cheesecake-Basis zurückgegriffen werden. Diese wird frisch angerührt und kann dann nach Belieben weiterverwendet werden. Das beste Rezept ist natürlich wie so oft Geschmackssache.

Serviertipp: Käsekuchen mit Beeren-Topping

Serviertipp: Käsekuchen mit Beeren-Topping

In letzter Zeit machen vor allem mit Beeren und essbaren Blüten gekrönte Käsekuchen in den Sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam. Mit einem Finish aus Roter Grütze, einem feinen Erdbeerspiegel oder einem edlen Topping aus frischen Beeren wird der Klassiker zum Blickfang in jeder Vitrine und muss sich neben pompösen Torten auf keinen Fall verstecken. Wenn der  Geschmack der Beeren mit dem frischen Quarkaroma zusammenkommt entsteht eine frühlingshafte Geschmacksexplosion für Ihren Gaumen.

Ein absolutes Highlight - Käsekuchen im Glas

Ein absolutes Highlight – Käsekuchen im Glas

Auch der Käsekuchen im Glas profitiert von einem solchen beerigen Highlight obenauf.

Denn egal ob als Dessert, Snack für Zwischendurch oder zum Verschenken: Der Kuchen im Glas ist nicht nur praktisch, sondern saftig, lecker und lange haltbar. Er kann bereits am Vortag zubereitet werden und dann an einem heißen Sommertag kalt aus dem Kühlschrank serviert werden.