21. November 2017

Käsekuchen – der Klassiker im Frühlingsgewand

Käsekuchen - der Klassiker auf jedem Kuchenbuffet

Käsekuchen – der Klassiker auf jedem Kuchenbuffet

Er ist beliebt wie eh und je und darf auf keinem Kuchenbuffet fehlen. Es gibt ihn mit und ohne Boden, klassisch oder zum Beispiel mit Mandarinen. Immer häufiger sieht man ihn auch im Glas angerichtet. Die Rede ist vom Käsekuchen.

Der Klassiker besteht vor allem aus Quark. Hierbei eignet sich jede Fettstufe. Man kann den Kuchen auch mit Doppelrahmfrischkäse backen, dann wird er zum American Style Cheesecake. Dieser ist ein wenig kompakter, dafür aber besonders cremig. Für eine besonders schnelle und einfache Zubereitung kann auch auf eine Cheesecake-Basis zurückgegriffen werden. Diese wird frisch angerührt und kann dann nach Belieben weiterverwendet werden. Das beste Rezept ist natürlich wie so oft Geschmackssache.

Serviertipp: Käsekuchen mit Beeren-Topping

Serviertipp: Käsekuchen mit Beeren-Topping

In letzter Zeit machen vor allem mit Beeren und essbaren Blüten gekrönte Käsekuchen in den Sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam. Mit einem Finish aus Roter Grütze, einem feinen Erdbeerspiegel oder einem edlen Topping aus frischen Beeren wird der Klassiker zum Blickfang in jeder Vitrine und muss sich neben pompösen Torten auf keinen Fall verstecken. Wenn der  Geschmack der Beeren mit dem frischen Quarkaroma zusammenkommt entsteht eine frühlingshafte Geschmacksexplosion für Ihren Gaumen.

Ein absolutes Highlight - Käsekuchen im Glas

Ein absolutes Highlight – Käsekuchen im Glas

Auch der Käsekuchen im Glas profitiert von einem solchen beerigen Highlight obenauf.

Denn egal ob als Dessert, Snack für Zwischendurch oder zum Verschenken: Der Kuchen im Glas ist nicht nur praktisch, sondern saftig, lecker und lange haltbar. Er kann bereits am Vortag zubereitet werden und dann an einem heißen Sommertag kalt aus dem Kühlschrank serviert werden.

Der Keks – ein krümeliger Alltagsheld

Premium-Gebäckmischung gefüllt mit 16 feinen Gebäcksorten.

Premium-Gebäckmischung gefüllt mit 16 feinen Gebäcksorten.

Sie krümeln, bröseln und werden oft für die überflüssigen Pfunde auf der Waage mitverantwortlich gemacht. Trotzdem lieben sie alle: Kekse.

Der Keks ist ursprünglich ein englisches Gebäckstück, das aus Teig besteht und gerne zu Kaffee oder Tee serviert wird. In England hat der Keks, der zur Tea-Time gereicht wird sogar eine eigene Bezeichnung, nämlich „Biscuit“.

Für die Herstellung der kleinen Knabberei wird oftmals ein spezielles Keks-Mehl verwendet. Dieses ist eiweißarm, hell und soll dafür sorgen, dass der Keks-Teig sich nach dem Ausrollen nicht zusammenzieht. Soweit die trockene Theorie. Doch was genau steckt hinter dem Erfolg des Kekses und seiner „süchtig machenden“ Wirkung?

Gefüllt, ungefüllt, überzogen mit Zuckerguss oder Schokolade, sowie mit kleinen Frucht- oder Schokostückchen im Teig – die Auswahl ist groß. Oft werden die beliebten Gebäckteile in abgepackten Mischungen verkauft, sodass garantiert für jeden Geschmack das Richtige dabei ist.

Leckere Cookies

Leckere Cookies

Das neueste Trendgebäck unter den Keksen ist der American Cookie. Mit einem Durchmesser von ca. 5-7 cm hebt er sich von den anderen Keksen ab und erfreut sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn egal ob als süßes Gebäck, Pausen- oder to go-Snack – ein Cookie schmeckt immer.

Als absoluter Liebling gilt der klassische Doppelkeks. Gefüllt mit Schokoladen-, Nuss- oder Vanillecreme, kaum einer kann ihnen wiederstehen. Dabei fällt gerade bei diesen Keksen auf, dass sie einen ähnlichen Effekt wie Chips haben. Sobald man die Packung öffnet und anfängt zu essen, kann man oft erst wieder aufhören, wenn sie leer ist. Das liegt daran, dass beim Verzehr solcher Kekse ein Glückszentrum im Gehirn reagiert. Dies führt zu dem unkontrollierten Kekskonsum. Da diese Stoffe meist nur in der Füllung solcher Doppelkekse enthalten sind, tritt dieses Phänomen dort besonders stark auf.

Närrische Zeit – Bühne frei für Krapfen, Berliner und Co.

Süße Minis für puren Genuss!

Süße Minis für puren Genuss!

Bevor die Fastenzeit beginnt, darf in der Karnevalssaison nochmal ordentlich geschlemmt werden. Dabei ist der Krapfen, auch „Pfannkuchen“, „Berliner“ oder „Kräppeln“ genannt, die beliebteste Leckerei in der fünften Jahreszeit. Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich?

Krapfen gab es bereits schon im Mittelalter. In Zeiten von geringerem Wohlstand war das süße Gebäck für viele Menschen eine günstige und nahrhafte Speise. Um für die bevorstehende Fastenzeit nochmal etwas Energie zu speichern, wurde der Verzehr der Berliner empfohlen. Diese Tradition besteht bis heute.

Neben den klassischen Berlinern, gibt es mittlerweile ein breites Sortiment an köstlichem Gebäck aus der Fettpfanne. Um Ihnen einen kleinen Überblick zu verschaffen, stellen wir Ihnen heute einiges davon vor:

Der etwas andere Donut!

Der etwas andere Donut!

Donuts kennt inzwischen fast jeder. Das ringförmige Hefegebäck ist mit den verschiedensten Glasuren & Dekoren erhältlich. Doch kennen Sie schon den bayerischen Giga-Hefedonut? Dieser ist, wie der Name schon sagt, für den großen Hunger geeignet. Goldgelb ausgebacken und anschließend in Zucker gewälzt ist es der ideale süße Snack, dem keiner wiederstehen kann. Für alle Schokoladen-Fans gibt es den Giga-Donut natürlich auch mit Schokoglasur.

Als optisches Highlight sticht der Bayerische Donut garantiert jedem Ihrer Kunden ins Auge. Anders als die gewöhnlichen Donuts, ist dieser nämlich zu einem Sechseck geformt und mit einer Zimt-Zucker Mischung bestreut.

Buttermilchbällchen - exklusiv nur bei EDNA!

Buttermilchbällchen – exklusiv nur bei EDNA!

Darf es auch mal Süßes auf die Hand sein? Dann haben wir etwas ganz besonderes für Sie! Unsere saftigen Buttermilchbällchen sind durch ihre handliche Form ein idealer to go-Begleiter zu Karnevalsumzügen oder anderen Veranstaltungen.

Von der Füllung bis hin zur Form – unsere Berliner haben einiges zu bieten. Ein Beispiel dafür ist unser Quarkkrapfen. Dieser verspricht puren Genuss, nicht nur zur Karnevalszeit. Durch die viereckige Form sticht er aus der Masse hervor und überrascht durch eine leckere Quarkfüllung.

Sich bei dieser großen Auswahl an Karnevalsklassikern zu entscheiden fällt sicher nicht immer leicht. Was ist Ihr Favorit in der fünften Jahreszeit?

Süße Versuchungen im kleinen Format

Süße Minis schmecken einfach immer!

Süße Minis schmecken einfach immer!

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Echte amerikanische Klassiker! Art. 2151

Manchmal überkommt einen der Heißhunger wie aus dem nichts. Praktisch, wenn dann eine Leckerei bereit steht. Als Snack für zwischendurch ist kleines Gebäck wie zum Beispiel Kekse, Muffins oder Cookies bestens geeignet. Aber auch wenn sich spontan Gäste ankündigen, sind süße Kleinigkeiten immer eine gute Idee.
Durch seine praktische Form punkten die Minis bei allen, die etwas süßem nicht widerstehen können.
Kekse lassen sich einfach backen und sind deshalb bestens geeignet wenn es schnell gehen muss. Dafür benötigt man Mehl, Backpulver, Eier, Zucker und Butter. Je nach Geschmack können Sie diese mit Haselnüssen, Mandeln oder Zitronenaroma verfeinern. Für Schokoladenliebhaber geht natürlich nichts über ein paar Schokoraspeln in einem saftigen Cookie. Dieser ist neben dem klassischen Keks ein echtes Multitalent. Der beliebteste Cookie ist der Chocolate Chip Cookie, über den wir vor einiger Zeit berichtet haben.
Um die Schokolade zu zerkleinern, gibt es einen einfachen Trick. Zum Zerkleinern eignet sich hervorragend gekühlte Schokolade. Diese wird in grobe Stücke zerbrochen und anschließend in einen Gefrierbeutel gelegt. Nun den Beutel gut verschließen und mit einem Kochlöffel oder ähnlichem die Schokolade zerkleinern.

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Saftig, locker & geschmacklich ein absolutes Highlight. Quarkbällchen im Mikro-Format

So landen keine Schokosplitter auf dem Boden und die Schokolade kann ihr volles Aroma im Keks entfalten.

Es muss nicht immer ein Keksteller zum Kaffee oder Tee sein. Auch kleine Nussecken, Windbeutel, Hörnchen, Muffins und Co. sind leckere Begleiter. Ein besonderer Eyecatcher auf jeder Kaffeetafel sind Cake Pops. Die kleinen Kuchen am Stiel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und lassen sich in den unterschiedlichsten Variationen servieren. Probieren Sie es selbst! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und verzaubern Sie Ihre Kunden und Gäste.

Wie auch immer Sie sich Ihre Tasse Kaffee oder Tee am Nachmittag versüßen wollen, EDNA bietet Ihnen eine große Auswahl. Was ist Ihr Lieblingsbegleiter zum Heißgetränk?

Eine süße Versuchung im Mini-Format

Cake-Pop - der Eyecatcher für Ihre Gäste

Cake-Pop – der Eyecatcher für Ihre Gäste

Lecker, klein & rund – Cake Pops sind schon längst kein Geheimtipp mehr. Die kleinen Kuchen am Stiel sind besonders bei Kindern sehr beliebt, doch auch Partygäste und Freunde lassen sich dafür immer begeistern. Doch woher kommt der süße Trend und was macht die Cake Pops so besonders?

Die leckeren Mini-Kuchen stammen ursprünglich aus den USA und sind inzwischen auch in Deutschland in fast allen Coffee-Shops erhältlich. Das Besondere an diesen süßen Minis ist ihr Aussehen. Von einem Dekor aus klassischer Schokolade in Vollmilch oder Zartbitter, bis hin zu knallig bunten Zuckerfarben- und Perlen haben die Cake Pops optisch einiges zu bieten.  Zudem lassen sie sich schnell und einfach selbst herstellen – Ihrer Fantasie sind bei der Umhüllung der süßen Kugel keine Grenzen gesetzt.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie werden sie zubereitet und was wird dazu benötigt?
Wir zeigen Ihnen wie es geht:

Kuchenteig

Für den Kuchenteig können restliche Kuchenkrümel oder zerbröselte Kekse verwendet werden. Diese werden anschließend mit Frischkäse, Buttercreme oder Ganache verknetet und in kleine, runde Kugeln geformt. Wer sich hier geschmacklich noch hervorheben möchte kann zum Beispiel etwas Zimt oder Aroma nach Belieben hin

Die perfekte Präsentation für Ihre Cake Pops

Die perfekte Präsentation für Ihre Cake Pops

zugeben. Probieren Sie einfach selbst aus, was Ihnen am besten schmeckt.

Unser Tipp: Die Mikro-Quarkbällchen von EDNA eignen sich ideal als Cake Pop – Grundlage. Der Vorteil – das lockere kleine Gebäck ist bereits in süße kleine Bällchen vorgeformt und muss nur noch aufgetaut werden.

Kuchenstiel

Am besten eignet sich ein Lollie- oder Holzspieß. Die Spitze sollte großzügig in verflüssigte Kuvertüre eingetaucht und anschließend in die Cake Pops Bällchen eingesteckt werden. Sobald die Kuvertüre kalt wird, hält der Stiel den Cake Pop fest.

Dekor

Für einen klassischen Dekor wird eine Kuvertüre verwendet. Die Kuchenteigbällchen einfach in die flüssige Kuvertüre eintauchen und in einem beliebigen Dekor wälzen.

Wolli und das Pfannkuchen-Revival

Der Ledereinband ist stumpf und eingerissen, die stark vergilbten Buchseiten sind mit Flecken übersät. Nein, schön anzuschauen ist das alte, handgeschriebene Kochbuch meiner schwäbischen Großmutter gewiss nicht mehr. Und doch blättere ich gerne in ihm, denke an vergangene Tage und sehe sie wieder vor mir: Die Gerichte meiner Kindheit.

Als Kind hatte ich viele Leibspeisen doch auf das Mittagessen am Mittwoch freute ich mich immer ganz besonders. Denn nur an diesem Tag duftete es im ganzen Haus nach Großmutters leckeren Schupfnudeln. Oft kamen die schwäbischen ‚Buabaspitzla’ mit gedämpftem Kraut, einem Schlag Rahm und geröstetem Speck auf den Teller, ein anderes Mal servierte meine Großmutter ihre berühmten Schupfnudeln mit selbstgemachtem Apfelkompott, etwas zerlassener Butter und einer Prise Zimt.

Als die Mönche das Hergottsbscheißerle erfanden

Pfannkuchen

Pfannkuchen

In der Fastenzeit bereitete meine Großmutter oft Spätzle mit sauren Linsen zu. Mir legte sie stattdessen einen großen, saftigen Pfannkuchen auf den Teller, da sich mein Gesicht beim Anblick der Linsen stets zu einem „Bähhh“ verzog. Unvergessen sind auch Großmutters selbstgemachten Maultaschen. „Ach Du meinst Herrgottsbscheißerle“ korrigierte sie mich schmunzelnd, als ich mir die schwäbischen Nudeltaschen einmal zum Mittagessen wünschte. Dann sah sie meinen fragenden Blick, kochte kurzentschlossen eine große Kanne Kakao, holte zwei frischgebackene Apfelküchle aus der Speisekammer und erzählte mir von Mönchen, die vor mehr als 100 Jahren lebten und trotz strengem Fastengebot nicht auf eine fleischhaltige Mahlzeit verzichten wollten. Da die Ordensbrüder den strafenden Blick Gottes fürchteten, mischten sie das verbotene Fleisch unter Spinat, Zwiebeln und eingeweichte Brötchen und versteckten die scheinbar fleischlose Masse zusätzlich im Inneren einer kleinen, mundgerechten Nudeltasche.

Fleischgerichte kamen nur selten auf den Tisch

 Pfannkuchen mit Kakaocremefüllung Vergleichen Pfannkuchen mit Kakaocremefüllung

Pfannkuchen mit Kakaocremefüllung

Meine Großmutter stammt aus einem kleinen Dorf in Bayerisch Schwaben. Ihre Eltern bewirtschafteten dort einen kleinen Bauernhof von dessen Erträgen die Familie auch während der entbehrungsreichen Kriegsjahre ohne Not leben konnte. Fleischgerichte kamen trotzdem nur selten auf den Tisch, stattdessen standen Getreide, Kartoffeln, Obst und Gemüse auf dem täglichen Speiseplan. Aus diesen Grundnahrungsmitteln waren im Verlauf vieler Jahre schlichte, deftige und sättigende Gerichte entstanden, deren Rezepturen innerhalb der Familien stetig verfeinert und an nachfolgende Generationen weitergegeben wurden. Da Mehl im Gegensatz zu frischem Obst und Gemüse lagerfähig und damit ganzjährig verfügbar war, setzten sich in den schwäbischen Küchen vor allem fleischfreie Mehlspeisen durch. Sie durften auch an den zahlreichen Fastentagen eines Jahres verzehrt werden. Viele dieser traditionellen Mehlspeisen sind bis heute untrennbar mit der schwäbischen Küche verbunden.

Mehlspeisen müssen nicht zwangsläufig aus Mehl bestehen

Apfelstrudel

Apfelstrudel

In Deutschland galt der Begriff Mehlspeise lange Zeit nur für die Gerichte, die überwiegend aus Mehl bestanden und nicht im Ofen gebacken wurden. Dazu zählten einfache Mehl- oder Brennsuppen, Mehlbreie oder süße Nachspeisen wie Pudding. Ab dem 19. Jahrhundert gehörten auch Nudeln, Grießgerichte und Getreidegrützen dazu.
Dagegen musste in Österreich, vor allem in der frühen Wiener Spezialitätenküche eine Mehlspeise nicht zwangsläufig aus Mehl bestehen sondern in erster Linie ohne Fleisch zubereitet sein. Hier wollte die überwiegend katholische Bevölkerung genießen, ohne dabei die Fastengebote zu brechen. Diese besondere Wiener Lebensart hatte großen Einfluss auf Form und Geschmack der Mehlspeisen. Ihr verdanken wir die heutigen Palatschinken, Kaiserschmarren, Quarkstrudel und Apfelstrudel, Nocken, Schmalzgebäcke, Dalken und Buchteln.

Klassiker mit neuem Pepp

Nachdenklich blättere ich in dem alten Kochbuch meiner Großmutter. Klassische Mehlspeisen wie Kaiserschmarrn, Strudel oder Pfannkuchen kommen oft in gewohnter Form auf unsere Teller. Wie wäre es mit neuem Pepp? Kurzentschlossen schlage ich das Kochbuch zu und beginne zu experimentieren. Ein paar Stunden später ist es geschafft. Der schlichte Pancake ist jetzt mit einem fein-säuerlichen Mango-Sorbet gefüllt und wird von einer feinen Mousse au Chocolat begleitet. Eine weihnachtliche Note dagegen hat der Strudelteig erhalten. Er ist mit Zwetschgen, Mandeln und Marzipan gefüllt. Etwas Vanilleeis und eine feine Zimtnote setzen dem Zwetschgenstrudel die Krone auf.