21. November 2017

Burger – Vom Fast-Food zum Slow-Food

Während Hamburger vor 5 Jahren ausschließlich bei Fast-Food-Riesen angeboten wurden, schießen die Burger-Geschäfte inzwischen an jeder größeren Stadt förmlich aus dem Boden. Kein Wunder also, dass sich der Burger auch in der alltäglichen Gastronomie neben Schnitzel, Currywurst und Pizza etabliert hat.

Minis für Flying Buffet & Co.

Minis für Flying Buffet & Co.

Das Konzept Burger funktioniert in Deutschland vor allem als Lifestyle-Produkt. Man isst sie nicht länger nur unterwegs. Burger-Läden sind Hip und jeder Laden hat eigene, oft ausgefallene Kreationen im Angebot. So mancher Betreiber verzichtet bewusst auf Soßen und Gemüse und konzentriert sich ganz auf Premium Buns sowie hochwertiges Fleisch. Meist landet der Burger dann nicht direkt im Magen sondern wird erst auf Twitter, Snapchat, Instagram oder Facebook geteilt.

Nicht nur Gastronomen profitieren von dem anhaltenden Trend. Auch im Cateringbereich sind Burger längst auf dem Vormarsch. Wir sagen nur Flying-Buffet! Hier „fliegen“ leckere Fingerfood-Köstlichkeiten ansprechend auf Tabletts serviert, direkt zu Ihnen und Ihren Gästen. Caterer setzen neben klassischen Häppchen & Canapés immer mehr auf ausgefallenes Fingerfood,
wie zum Beispiel bunte Burger im Mini-Format.

Der neue Burger-Trend hält nicht aus Zufall so lange an. Das geschärfte Bewusstsein der Gesellschaft gegenüber gesunder Ernährung ist auch ins Burger-Segment eingezogen. So kommen auf die Burger vor allem hochwertige, regionale Zutaten, wie ausgewähltes Gemüse der Saison und bestes Bio-Fleisch. Gerade auch bei den Burger-Buns sind naturbelassene Burger-Brötchen und Vollkornvarianten der Hit. Der Einsatz von frischen & hochwertigen Zutaten sowie die schnelle und einfache Zubereitung sind wichtige Bestandteile für diesen Trend.

Brioche-Burger - Ein Burger der Extra-Klasse!

Brioche-Burger – Ein Burger der Extra-Klasse

Haben Sie schon von den neuesten Burger-Kreationen aus Brioche-Buns gehört? Die leichte Süße des französischen Hefebrötchens passt perfekt zu würzigem Beef und pikanten Soßen. Unser Tipp: Für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis veredeln Sie diesen Bun der Extraklasse mit einer rauchigen Barbecue-Sauce oder einem leckeren Coleslaw.

Ob klassisch oder ausgefallen, der Erfolgskurs saftiger Burger scheint kein Ende zu nehmen.
Na, haben wir Sie auf den Geschmack gebracht? Verraten Sie uns aus welchen Zutaten Ihr Lieblings-Burger kreiert wird.

Street Food – gehen Sie schon mit dem Trend?

In den Metropolen der Welt hat er schon längst Einzug gehalten, nun erfreut sich dieser Trend auch hierzulande immer größerer Beliebtheit.
Die Rede ist vom sogenannten Street Food.

Art. 95348

Art. 95348

So werden kleine Mahlzeiten genannt, die man meist ohne Besteck verzehren kann. Zu finden sind sie in kleinen Läden oder an Imbissständen. Die Snacks variieren je nach Region und richten sich speziell nach den Vorlieben der Kunden. Serviert werden sie auf Kartontellern, in Servietten oder Tüten eingewickelt oder auf Holzstäbchen aufgesteckt. Immer häufiger wird die Mahlzeit aber auch auf Einweggeschirr serviert. Das Essen wird teilweise vor den Augen des Käufers zubereitet bzw. fertiggestellt und garantiert somit Frische und Genuss. Wegen der einfachen Zubereitung und der kleinen Portionen ist der Snack durchaus preiswert.

In Südamerikas Haushalten werden bis zu 30 % der Haushaltsausgaben für Street Food verwendet. Doch nicht nur dort ist das Street Food schon seit Jahren mehr als nur ein Trend. In vielen Ländern sind die kleinen Stände kaum noch wegzudenken.  Bangkok hat wohl eine der größten Street Food Kulturen der Welt. Hier versorgen ca. 20.000 Streetfoodhändler die Bewohner der Stadt mit leckeren Snacks. Sie decken somit ungefähr 40 % des täglichen Lebensmittelbedarfs.

Street Food ist allerdings nicht mit Fast Food zu verwechseln. Letzteres wird zwar auch oft unterwegs verzehrt, der Name bezieht sich allerdings auf die Kombination der schnellen Zubereitung sowie des schnellen Verzehrs. Zudem werden die Speisen des Street Foods meist besser verpackt. Somit tragen sie den Begriff „to go“ mit Recht, denn durch die bessere Verpackung lässt sich das Street Food besser transportieren und verzehren.

Zu den üblichen Street Food Speisen zählen Brezeln, Sandwiches, belegte Fladenbrote, Waffeln, frittierte Speisen sowie geschnittenes Obst. Der wohl bekannteste Vertreter des Street Foods in Deutschland ist der Döner. Doch auch Getränke, wie zum Beispiel Kaffee oder Tee, werden gerne „to go“ gekauft und getrunken. So halten sie uns in der kalten Jahreszeit auch unterwegs warm. Wenn Sie auch mit dem Trend gehen wollen, bietet EDNA Ihnen eine große Auswahl an Sandwiches, Fingerfood & Co.