18. November 2017

Gut aufgelegte Sandwiches

Sommergenuss mit Avocado, Limette und Paprika

Sommergenuss mit Avocado, Limette und Paprika

Bei einem Ausflug ins Freie darf ein köstlicher Snack für Zwischendurch natürlich nicht fehlen. Ein klarer Fall für den Klassiker – das Sandwich!

Erfunden wurde der leckere und praktische Snack vom Earl of Sandwich, der zwar Hunger hatte, aber eben nicht genug um zum Essen sein Kartenspiel zu beenden. Deswegen ließ er sein Abendessen einfach zwischen zwei Brotscheiben packen und spielte weiter.

Bei sommerlichen Temperaturen ist ein frischer Belag aus saisonalen Gemüsesorten, Salat und Kräutern besonders beliebt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem knusprigen Ciabatta, belegt mit Tomaten, Zucchini, Rucola und Mozzarella.

Sommerlich ist auch die Kombination Avocado und Limette. Mit Karottenraspeln, Sprossen und frischen Paprikastreifen belegt, entsteht ein sommerliches Sandwich, das ganz ohne tierische Zutaten auskommt. Auch das orientalische Kichererbsenpüree Hummus ist ein toller Belag für ausgefallene und vegane Sandwichideen.  Mit frischen Pfirsichen belegt, bekommt das Sandwich eine fruchtig-frische Komponente.

Fisch-Sandwich

Für Fischliebhaber!

Für alle, die gerne Fisch essen bietet sich die Kombination mit frischer Gurke, Zwiebeln oder Meerrettich an. Das ganze wird ansprechend in einem Muschelbrötchen serviert, und bietet so auch optisch einen echten Leckerbissen.

Natürlich gibt es auch für Fleischliebhaber leckere Sandwichideen. Fast alles was auf dem Grill zubereitet wird schmeckt auch zwischen zwei Brötchenhälften. Ein frisch gegrilltes Putensteak passt zum Beispiel hervorragend zu Rucola, Sprossen, Mango und Sweet-Chili-Sauce.

Mit unseren sommerlichen Sandwich-Ideen sind Ihre Kunden und Gäste auch Unterwegs optimal versorgt.

PS: Die Grundlage für ein Sandwich kann auch ein rustikales Brot sein – geben Sie Ihrem belegten Snack eine ganz individuelle Note!

Street Food – gehen Sie schon mit dem Trend?

In den Metropolen der Welt hat er schon längst Einzug gehalten, nun erfreut sich dieser Trend auch hierzulande immer größerer Beliebtheit.
Die Rede ist vom sogenannten Street Food.

Art. 95348

Art. 95348

So werden kleine Mahlzeiten genannt, die man meist ohne Besteck verzehren kann. Zu finden sind sie in kleinen Läden oder an Imbissständen. Die Snacks variieren je nach Region und richten sich speziell nach den Vorlieben der Kunden. Serviert werden sie auf Kartontellern, in Servietten oder Tüten eingewickelt oder auf Holzstäbchen aufgesteckt. Immer häufiger wird die Mahlzeit aber auch auf Einweggeschirr serviert. Das Essen wird teilweise vor den Augen des Käufers zubereitet bzw. fertiggestellt und garantiert somit Frische und Genuss. Wegen der einfachen Zubereitung und der kleinen Portionen ist der Snack durchaus preiswert.

In Südamerikas Haushalten werden bis zu 30 % der Haushaltsausgaben für Street Food verwendet. Doch nicht nur dort ist das Street Food schon seit Jahren mehr als nur ein Trend. In vielen Ländern sind die kleinen Stände kaum noch wegzudenken.  Bangkok hat wohl eine der größten Street Food Kulturen der Welt. Hier versorgen ca. 20.000 Streetfoodhändler die Bewohner der Stadt mit leckeren Snacks. Sie decken somit ungefähr 40 % des täglichen Lebensmittelbedarfs.

Street Food ist allerdings nicht mit Fast Food zu verwechseln. Letzteres wird zwar auch oft unterwegs verzehrt, der Name bezieht sich allerdings auf die Kombination der schnellen Zubereitung sowie des schnellen Verzehrs. Zudem werden die Speisen des Street Foods meist besser verpackt. Somit tragen sie den Begriff „to go“ mit Recht, denn durch die bessere Verpackung lässt sich das Street Food besser transportieren und verzehren.

Zu den üblichen Street Food Speisen zählen Brezeln, Sandwiches, belegte Fladenbrote, Waffeln, frittierte Speisen sowie geschnittenes Obst. Der wohl bekannteste Vertreter des Street Foods in Deutschland ist der Döner. Doch auch Getränke, wie zum Beispiel Kaffee oder Tee, werden gerne „to go“ gekauft und getrunken. So halten sie uns in der kalten Jahreszeit auch unterwegs warm. Wenn Sie auch mit dem Trend gehen wollen, bietet EDNA Ihnen eine große Auswahl an Sandwiches, Fingerfood & Co.

Himmlisch lecker – SandwichHeaven von EDNA

Soweit, so gut. Das Sortiment an Brötchen und Baguettes für meine Dorfbäckerei habe ich also zusammen. Doch was biete ich meinen Kunden für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch? Spontan denke ich an herzhafte Sandwiches. Lecker belegt mit aromatischen, fein abgestimmten Aufstrichen, deftiger Wurst oder würzigem Käse. Unverzichtbar sind auch knackige Salatblätter, frische Tomaten- und Gurkenscheiben.
Mein Blick fällt auf die Rubrik SandwichHeaven im EDNA-Onlineshop. „Das klingt vielversprechend“, denke ich und öffne die Rubrik. Sofort fällt mein Blick auf die Körner-Quarkstange, die Finnen-Bio-Steinofenbrötchen oder das Jägersandwich. Richtig lecker sieht auch das Focaccia Olive aus. Außerdem bietet der EDNA-SandwichHeaven unterschiedliche Baguette-Sandwiches, geschnittene Ciabatte und Türkisches Fladenbrot. „Daraus müsste ich doch ein leckeres und vielseitiges Sandwichangebot zusammenstellen können“, denke ich und lese weiter.
Ich erfahre, dass EDNA die Produktlinie SandwichHeaven in die Bereiche XXL Sand’wich und Croust’wich unterteilt. Bei den XXL-Sand’wich handelt es sich um Brötchen im XXL-Format, die bei den Kunden als Zwischenmahlzeit sehr gut ankommen und gleichzeitig eine gefragte Hauptmahlzeit sind. Die XXL-Sandwiches besitzen eine optimal abgestimmte Größe, einen herzhaften Geschmack und eine gute Schnittfähigkeit. Viel Lob erhalten auch die vielseitigen, innovativen Aufstriche. Sie lassen sich aus der EDNA-Gewürzauswahl im Nu herstellen.

Interessant klingt das Croust’wich-Prinzip, das EDNA als einziger Hersteller in Deutschland anbietet:
Hier werden Belag und Brötchen getrennt voneinander gelagert. Während die Sandwich-Beläge wie Käse, Wurst, Salat, Tomaten und Gurken in einer Kühlvitrine ihre Frische und Knackigkeit bewahren, warten die Baguettes und Brötchen in einer separaten Vitrine mit Wärmelampen darauf, verarbeitet und verzehrt zu werden.

Mit gefällt diese Idee. Endlich ist Schluss mit Sandwiches, die vom Aufstrich und vom Saft der Tomaten und Gurken durchtränkt sind, ihr Eigenaroma verlieren und jegliche Knackigkeit einbüßen. Ich kann mir auch gut vorstellen, die Sandwiches vor den Augen der Kunden frisch und individuell zuzubereiten. Doch wie lange dauert die Zubereitung der Sandwiches? Kann ich diesen Service auch dann leisten, wenn mehrere Kunden gleichzeitig in meiner Bäckerei sind und frische Sandwiches bestellen?

Sandwichschaukel

Sandwichschaukel

Ich lese weiter und werde auf die Sandwich-Schaukel von EDNA aufmerksam. Mit ihr kann ich den Sandwich-Belag schnell, unkompliziert und appetitlich vor den Augen des Kunden mit dem Brötchen oder dem Baguette zusammenfügen.
Das ist Entertainment! Unwillkürlich muss ich an Carlo, einen Pizzabäcker aus der Nachbarstadt denken. Es fasziniert mich immer wieder, mit welcher Präzision und Geschicklichkeit er die Teigrohlinge in die Höhe wirft, sich dabei blitzschnell um die eigene Achse dreht, den Teig sicher mit der anderen Hand auffängt und schließlich zu einem gleichmäßig runden Pizzaboden formt. Vielleicht kann ich mit Hilfe der Sandwich-Schaukel ein ähnlich faszinierendes Verfahren für die Herstellung von Sandwiches entwickeln?

Ich entscheide mich für einen Karton mit EDNA-Knusperbrötchen, einen Karton mit Ciabatta-Sandwiches und einen Karton mit Sandwich natur. Dazu bestelle ich das Starter-Parket „Croust’wich“, das EDNA exklusiv in Deutschland und Österreich vertreibt. Es enthält Belegplatten in unterschiedlicher Größe, einen Brötchenwärmer mit Wärmelampe und die Sandwichschaukel.