18. November 2017

Die Erdbeere kann nicht nur süß, sondern auch herzhaft!

Der Sommer steht kurz bevor und mit ihm die Erdbeersaison. Von Mai bis Juni kann die Allroundfrucht frisch von den Feldern gekauft werden. Doch die Erdbeere ist nicht nur frisch gepflückt ein Genuss, sie lässt sich auch vielseitig verarbeiten. Im letzten Jahr informierten wir Sie bereits über die Inhaltsstoffe der Powerfrucht. Diesmal befassen wir uns mit der Zubereitung von Erdbeeren. Die Auswahl an Verarbeitungsmöglichkeiten ist groß. Ob als Deko auf Torten, im Smoothie oder haltbar gemacht als Konfitüre. Deshalb stellen wir Ihnen heute einige leckere Varianten vor.
Der Klassiker in der Erdbeerverarbeitung ist die Konfitüre. Dafür benötigen Sie neben den Erdbeeren nur Gelierzucker und Zitronensaft. Damit die Konfitüre lange hält verschließen Sie nach dem Abfüllen das Glas gut und stellen es dann für 5 – 10 Minuten auf den Kopf. Anschließend wieder umdrehen und abkühlen lassen. So lässt sich die Konfitüre mindestens 6 Monate lagern.

 

Fruchtig, frisch & lecker - Smoothie mit frischen Erdbeeren

Fruchtig, frisch & lecker – Smoothie mit frischen Erdbeeren

Doch auch für Smoothies eigenen sich Erdbeeren hervorragend.  Für ein Glas benötigt man 10 – 15 Erdbeeren, 125 ml Milch, einige Eiswürfel und je nach Belieben etwas Zucker. Zuerst muss das Grün von den Erdbeeren entfernt und die Frucht zerkleinert werden. Danach geben Sie alle Zutaten in einen Mixer und lassen alles für gut 1 Minute mixen. Damit der Smoothie nicht zu schnell flüssig wird, können Sie den Smoothie in ein gekühltes Glas geben.
Für einen Smoothie ohne Milchprodukte ersetzen Sie einfach die Milch zur Hälfte mit Wasser und Saft.

 

Erdbeere mal anders - herzhaft im Salat

Erdbeere mal anders – herzhaft im Salat

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Erdbeeren als Garnitur für den Nachtisch zu verwenden. Ob mit Joghurt, Eiscreme, Sahne oder als Dekor zur Panna Cotta, die Erdbeere eignet sich als echte Allroundfrucht für ziemlich jede Gelegenheit. Denn die Erdbeere kann nicht nur süß, sondern auch herzhaft. Zum Beispiel als Dressing im Salat eignet sich die Nussfrucht besonders in den Sommermonaten. Für das Dressing verwenden Sie 175 g Erdbeeren, putzen diese und pürieren sie zusammen mit etwas Salz, Pfeffer, 3 El Olivenöl sowie 4 El Wasser.

Bei so einer Vielfalt an Möglichkeiten kann man diesen süßen Früchten kaum widerstehen.
Stöbern Sie in unserer Themenwelt und freuen Sie sich auf puren Erdbeergenuss.

Wolli und das Tor zur Weltmeisterschaft

Nach vielen Wochen des Wartens ist es endlich soweit: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat begonnen. Das vermutlich spektakulärste WM-Tor fiel jedoch auf eher unbedeutendem Grün, in einem alten Obstgarten, hinter einem Landcafé, weit von den brasilianischen Stadien entfernt… 

Heimlich öffne ich die Tür zum Schuppen, husche hinein und taste mich vorsichtig bis zu der drei Meter hohen Spannplatte vor, die unter einer Folie verborgen in der Mitte des Raumes auf dem Boden liegt. Prüfend gleitet meine Hand über die grün lackierte Oberfläche. Erst gestern habe ich mit Hilfe einer Stichsäge zwei runde, 60 Zentimeter breite Löcher in die massive Platte gesägt, eines im linken oberen, das andere schräg gegenüber im rechten unteren Eck. Damit die ausgesägten Bereiche auch aus der Distanz gut sichtbar sind, habe ich sie anschließend dick mit weißer Farbe umrandet und sie so optisch von der grünen Grundfläche  hervorgehoben. Zufrieden betrachte ich mein Werk: Jetzt muss ich nur noch zwei stabile Holzstützen für den sicheren Stand montieren und fertig ist sie: Die erste Landcafé-WM-Torwand!

Public Viewing im Landcafé

Hot Dog Brötchen

Hot Dog Brötchen

Hau ruck! Bereits zwei Stunden später tragen zwei WM-begeisterte Mitglieder des Fußballvereins die neue Torwand aus dem Schuppen und stellen sie im alten Obstgarten hinter dem Landcafé auf. Gut gelaunt beobachte ich die Aktion vom Küchenfenster aus während ich mit den Vorbereitungen für den gemeinsamen Fußballabend im Saal des Landcafés beginne. Wenn am Samstagabend die deutsche Fußballnationalmannschaft ihr zweites Spiel bei der Fußball-WM in Brasilien absolviert, startet gleichzeitig wieder das Public Viewing im Saal des Landcafés. Die Idee entstand vor einigen Wochen und hat vor allem die Mitglieder der ortsansässigen Sportvereine begeistert. Sie haben mir anschließend auch geholfen, die große Leinwand an der Wand zu montieren, den Beamer zu installieren und den Saal mit neuen Boxen auszustatten, sodass jetzt ebenfalls für eine gute Akustik gesorgt ist. Die Torwand dagegen ist mein Einfall. Mit ihr möchte ich die Fußballfans überraschen und für zusätzlichen Spaß in der Halbzeitpause sorgen.

Es muss nicht immer Bratwurst sein

Bagel

Bagel

Gute Laune verbreitet bestimmt auch das Buffet, das ich für den ersten gemeinsamen Fußballabend plane. Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Sandwiches, Snacks und Salate und habe ich mich bewusst für sommerlich frische und fitnessbetonte Vorschläge entschieden, die gleichzeitig einen Hauch von Rios Copacabana auf den Teller bringen. Meine Wahl fiel auf Bagels mit Caipirinha-Creme, gebratener Putenbrust und frisch gehacktem Koriander. Außerdem stehen Kickerbrötchen mit Thunfisch und Avocado-Tomatensalat sowie Hot Dogs mit Guacamole, pikant gewürzten Mangoscheiben und gebratenem Hähnchenfleisch auf dem Plan. Die Rezeptideen habe ich bei meinem letzten Einkauf im EDNA Online-Shop entdeckt und sofort ausprobiert. Einfach lecker!
Zu meiner Freude habe ich dort auch die lang gesuchten, dekorativen Mini-Schalen und Gläser gefunden, in denen ich am Montag die nach einem Originalrezept zubereiteten brasilianischen Empanadas und den Mango-Gurkensalat servieren werde. Zu trinken gibt es gut gekühltes Bier, Caipirinha und erfrischende, alkoholfreie Cocktails.

Der Goalgetter

Kickerbrötchen

Kickerbrötchen

„Wolli vor, schieß ein Tor!“, feuern mich die im Obstgarten versammelten Freunde an, als ich zum ersten Schuss auf die neue Torwand ansetze. Mit abgeklärtem Blick und eiskaltem Torjägerinstinkt fokussiere ich das linke obere Eck der Wand, lege mir den Ball zurecht, atme noch einmal tief durch und laufe an: Eins, zwei drei…
Beim vierten Anlaufschritt gerät irgend etwas mit meinen Beinen durcheinander. Ich stolpere, verliere das Gleichgewicht und spüre, wie mir der Boden unter den Füßen entgleitet. Entsetzt versuche ich die Kontrolle über meinen Körper zurückzugewinnen, leider vergebens. Ich falle, hilflos dem Gesetz der Schwerkraft folgend und lande mit einem harten Aufprall auf dem Hinterteil. Aus dieser Position verfolge ich benommen die Flugbahn meines rechten weißen Bäckerschlappens, der sich wie ein Bumerang geradewegs auf die Torwand zu bewegt. Für einen Augenblick halte ich den Atem an, dann ist es auch schon geschehen: Mein Schuh erreicht die linke obere Ecke der Torwand, fliegt durch das runde Loch und fällt irgendwo hinter der Sperrholzwand zu Boden. „Tooorrr!“, ertönt ein einsamer Jubelschrei vom Seitenrand, den übrigen Zuschauern hat es vor Lachen die Sprache verschlagen. Das runde Leder liegt währenddessen unberührt vor mir im Gras.

Mein spektakuläres Tor bleibt für Stunden Gesprächsthema Nummer eins im Landcafé. Ich selbst habe mich nach dem einschneidenden Goalgetter-Erlebnis erst einmal in meine Backstube zurückgezogen. Hier fühle ich mich deutlich wohler als auf dem Fußballplatz. An diesem Ort kann ich mich ablenken und dabei die erlittene Schmach und mein noch immer schmerzendes Hinterteil vergessen. Es tröstet mich, dass längst nicht jeder Fußballfan mit einem entsprechenden Spieltalent ausgestattet ist. Die Chance auf außergewöhnliche Treffer haben wir dagegen alle, jeder auf seine Weise. In diesem Sinne wünsche ich allen Fußballfreunden eine torreiche und spannende Weltmeisterschaft!

Wollis Sommermärchen

Fußball-WM

Fußball-WM

„Jetzt nur nicht stolpern“, mahne ich mich und trage stolz den zehn Kilogramm schweren Karton zum Auto. Noch ahne ich nicht, welche Folgen der soeben erworbene Beamer haben wird…
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, sagt der Volksmund und tatsächlich wirken Bilder oft stärker auf den Betrachter als das geschriebene oder gesprochene Wort. Bilder vereinfachen Inhalte, geben Orientierung und sorgen dafür, dass wir uns Zusammenhänge leichter merken können. Vielleicht ist unser Wunsch nach Bildern deshalb so groß.

Bilder, die im Großformat an die Wand geworfen werden, scheinen auch für Veranstaltungen immer wichtiger zu werden. Erst in der vergangenen Woche hat sich ein Unternehmen aus der Nachbarstadt entschlossen, ihr firmeninternes Seminar nicht im Saal des Landcafés zu veranstalten. Grund für die Absage war, dass meine Mutter und ich keinen Beamer für die Veranstaltung bereitstellen konnten. Ähnlich enttäuscht haben die Eltern eines Brautpaares reagiert, die am Hochzeitsfest mit einer Bildershow an die Kinderzeit der Frischvermählten erinnern wollten. „Wolli, es hilft nichts, wir brauchen einen Beamer“, erklärt meine Mutter und schaut mich auffordernd an. Widerwillig stimme ich zu und mache mich auf die Suche nach einem geeigneten digitalen Projektor. „Hoffentlich habe ich mit diesem Gerät keine Fehlentscheidung getroffen“, grübele ich während ich den Kleintransporter durch den dichten Stadtverkehr zurück zum Landcafé manövriere.

Das war wohl nichts!

„Schalten Sie alle angeschlossenen Geräte ein, der Projektor sucht selbstständig nach Eingangssignalen“, lese ich in der Bedienungsanleitung. Sofort starte ich das Notebook und verfolge gespannt die Reaktion des Projektors. Gleich wird er sein erstes Bild auf die Wandoberfläche werfen! Doch meine Vorfreude wird herb enttäuscht: „Kein Eingangssignal gefunden“, projiziert der Beamer stattdessen an die weiße Zimmerwand. Ratlos blättere ich im Handbuch. Wie ist das möglich? Ich habe doch alle Anweisungen genau befolgt! Nach fünf weiteren Fehlversuchen gebe ich frustriert auf. So ein Mist! Die Freude an dem neuen Gerät ist mir gründlich vergangen.

 

HDMI – nun ist die Verwirrung komplett

Frauen-Fußball-WM

Frauen-Fußball-WM

„Wow, mit diesem Beamer hast du eine gute Wahl getroffen“, lobt mein Freund Anton und pfeift anerkennend durch die Zähne als er am frühen Sonntagabend den neuen Projektor auf meinem Schreibtisch sieht. „Ach tatsächlich?“, fauche ich zurück. „Vielleicht wirft die „gute Wahl“ endlich einmal Bilder statt Fehlermeldungen an die Wand!“ „Nun bleib mal locker“, grinst Anton während er das Eingangssignal an dem Projektor korrigiert. Und tatsächlich: Wenige Sekunden später bildet der Beamer ein gestochen scharfes Testbild auf der weißen Wandoberfläche ab. Na also, warum nicht gleich so?

„Wolli, dein neuer Beamer besitzt sogar einen HDMI-Eingang“, ruft Anton begeistert und legt die Bedienungsanleitung zurück auf den Schreibtisch. „Einen was?“, frage ich verwirrt. „HDMI steht für High Definition Multimedia Interface und ist eine Schnittstelle, die hochauflösende Bilder in HD-Qualität überträgt“, erklärt Anton. „Hol mal deinen Receiver aus dem Wohnzimmer, dann zeige ich dir wie eine HDMI-Schnittstelle arbeitet“. Wortlos gehe ich zum Phonoschrank, löse die Kabelverbindung zwischen Fernseher und Receiver und kehre mit dem Empfangsgerät, dem Receiver-Kabel und der Fernbedienung in mein Büro zurück. „Gleich wirst du staunen“, verspricht Anton während er die beiden Geräte miteinander verbindet und anschließend den Verstärker meiner Stereoanlage an den Beamer anschließt.

Fußball-WM der Frauen und wir sind live dabei!

fit-for-fun

Naturkrüstchen fit-for-fun

Die fröhliche, ausgelassene Stimmung der über 73.000 Fans in den Zuschauerrängen des Berliner Olympiastadions nimmt uns sofort gefangen. Aufmunternde Sprechchöre, unzählige schwarz-rot-goldgestreifte Flaggen, rhythmische Paukenschläge, es ist, als ständen wir direkt in diesem tobenden Kessel. „Hey Wolli, wir sehen das WM-Auftaktspiel der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen Kanada“, ruft Anton aufgeregt. „Unglaublich“, antworte ich tonlos und lasse mich auf meinem Bürostuhl fallen.
„Tolle Flanke von Melanie Behringer auf Kerstin Garefrekes“, kommentiert der Reporter, „die Mittelstürmerin nimmt den Ball sicher an und schießt“. „TOOOR!“, brüllen Anton und ich wie aus einem Munde und springen ruckartig von unseren Stühlen auf. „Wir sollten die Dorfwirtschaft zur Public Viewing Area erklären“, schreie ich gegen den lautstarken Jubel der Fußballfans an. „Super Idee, das machen wir!“, ruft Anton zurück. „Und wer bringt das deiner Mutter bei?“

Public Viewing im Landcafé – eine runde Sache

Kickerbrötchen

Kickerbrötchen

„Public Viewing bei uns im Landcafé, warum sollte ich etwas dagegen haben?“, fragt meine Mutter erstaunt als ich ihr am späten Abend von unseren Plänen berichte. „Schau, dieses Infoblatt kam vor einigen Tagen mit der Post, dort findest du bestimmt tolle Tipps für das Public Viewing“, fügt meine Mutter hinzu und legt mir den EDNA-Flyer mit Highlights zur Fußball-WM auf den Küchentisch. „Der kommt wie gerufen“, denke ich und lese mir aufmerksam das Rezept für die EDNA-Kickerbrötchen durch. Lecker sieht auch das Rezept „Natur-Krüstchen „fit for fun“ für das Natur-Krüstchen aus. Kurzentschlossen logge ich mich in den EDNA Online-Shop ein und bestelle einen Karton mit Kickerbrötchen und einen Karton mit Naturkrüstchen. Für das passende Ambiente sorgen kühles Bier, leckere Snacktaschen und herzhafte Sandwich-Ecken. Die gute Stimmung zaubern ganz sicher die deutschen Fußball-Frauen in den Saal. Dann wird das Sommermärchen im Landcafé im wahrsten Sinne eine runde Sache.

Bunte Silvester-Kreationen

Es ist kurz nach fünf Uhr morgens, als mich ein lautes Klopfen an die Tür aufschreckt. Irritiert schalte ich die Knetmaschine ab: „Wer ist schon so früh unterwegs?“ Neugierig werfe ich einen Blick durch das beschlagene Fenster.

„Guten Morgen Wolli, hast Du einen Kaffee für mich?“, fragt Anton, einer meiner langjährigen Freunde und reibt seine vor Kälte rotgefärbten Hände. „Was machst Du um diese Zeit schon draußen?“, entgegne ich und reiche ihm einen Becher heißen Kaffee. „Ich komme vom Nachtdienst“, erwidert Anton. „Da es in den vergangenen Tagen beinahe ununterbrochen geschneit hat, sind die Räumfahrzeuge des Landkreises jetzt rund um die Uhr im Einsatz“, fügt er hinzu. Mir fällt ein, dass Anton seit einiger Zeit als technischer Mitarbeiter beim Landkreis angestellt ist. „Dann hast Du sicher nichts gegen ein Frühstück einzuwenden“, schlage ich vor und nehme einige der frisch aufgebackenen Natur-Krüstchen aus dem Heißluftofen.

„Wolli, hast Du eine Idee, wie wir das Buffet für unsere Dorf-Silvesterparty gestalten können?“, fragt Anton während er herzhaft in ein mit Käse, Wurst und Ei belegtes Knusper-Baguettebrötchen beißt. „Du machst Dir wohl Sorgen um das leibliche Wohl unserer Partygäste?“, necke ich ihn und greife ebenfalls zu einem Baguettebrötchen. „Sei unbesorgt und warte einen Augenblick. Ich zeig Dir was!“, rufe ich ihm zu, springe von meinem Stuhl auf und verlasse eilig die Backstube.

„Zum Glück hat Anton erst heute nach dem Silvester-Buffet gefragt“, schießt es mir durch den Kopf als ich die Treppe hinauf in mein Büro laufe. Erst gestern Abend haben meine Mutter und ich über zwei Stunden zusammengesessen, Rezeptbücher gewälzt und diskutiert, wie wir mit einem überschaubaren Aufwand ein pfiffiges, vielseitiges und leckeres Buffet für die erste Dorf-Silvesterparty zaubern können, die im neuen, 200 Quadratmeter großen Saal über dem Landcafé stattfinden wird.

„Mutter, natürlich kommen eine Gulaschsuppe als Vorspeise und ein Krustenrollbraten mit schwäbischen Spätzle und frischen Salaten als Hauptgang gut an“, widerspreche ich ihrem Vorschlag. „Aber exakt diese Speisen haben wir in diesem Jahr schon mehrfach als festliches Buffet angeboten. Ich möchte für die Silvester-Party ein pfiffiges Buffet mit neuen und außergewöhnlichen Leckerbissen zusammenstellen“, argumentiere ich mit Nachdruck. „Und während Du auf der Suche nach tollen Kreationen bist, vergisst Du, dass uns lediglich vier Helfer bei den Buffet-Vorbereitungen unterstützen“, entgegnet meine Mutter sichtlich gereizt und erinnert mich an unsere begrenzten Zeit- und Personalressourcen.

Corolle

Corolle

Später, meine Mutter hatte das Büro längst verlassen, fällt mir ein, dass ich dringend noch FF Kaiserbrötchen und Knusperbrötchen im EDNA Online-Shop nachbestellen muss. Auf der EDNA-Webseite fällt mir der EDNA Rezeptvorschlag des Monats Dezember auf: Blätterteigrolle „Roule“ gefüllt mit Bananen und Mandeln. Hey, das ist es! Diese Blätterteigrollen eignen sich hervorragend als süße Nachspeise für das Buffet. Verlockend klingt auch die Kreation des Monats März 2010: Tartelette Corolle mit Paprika-Tapenade, Pesto und getrocknetem Schinken. Neugierig öffne die pdf- Datei, lese mir die Rezeptanleitung durch und beschließe, die Blätterteigrollen und die Tartelettes Corolle auf unserem Silvester-Buffet anzubieten.

Berliner

Berliner

In der Rubrik EDNA Backwaren werde ich unter dem Stichwort Fingerfood auf eine große Auswahl von Petits Fours aufmerksam. Dieses klassische französische Feingebäck kommt bei Partygästen sehr gut an, sieht toll aus und verleiht jedem Buffet den gewissen Pfiff. Schnell fällt meine Wahl auf die Petits Fours 6-fach sortiert, die Petits Fours Patisserie und die Petits Fours Emotions. Außerdem entscheide ich mich für die HUG Mini Quiches, zwei Mischkartons Mini-Wraps, einen Karton EDNA Mini-Snacks und vier Kartons mit herzhaften Tapas-6fach sortiert. In vielen Regionen Deutschlands ist es üblich, in der Silvesternacht mit Marmelade gefüllte Krapfen oder Berliner zu essen. Mir persönlich gefällt dieser Brauch sehr gut, daher entschließe ich mich, außerdem einen Karton Berliner mit Himbeer-Johannisbeerfüllung in den Warenkorb zu legen. Da diese Berliner in der Steige verpackt sind, sind sie einfach im Handling und ich muss sie nur noch in der Steige kurz im Ofen erwärmen.

Wraps

Wraps

Nachdem ich den Bestellvorgang beendet habe, schreibe ich meine Buffet-Vorschläge noch schnell auf einem DIN A 4 Blatt zusammen. Es wird ein vielseitiges und buntes Buffet mit einer Suppe als Vorspeise. Den Hauptgang bilden Spätzle, Krustenbraten und frische Salate. Eingerahmt werden Vor- und Hauptgang von pfiffigen Petits Fours, Wraps, Tapas, Mini-Quiches, den Tartelettes Corolle und den Blätterteigrollen Roule.

„Super!“, ruft mein langjähriger Freund Anton, als ich ihm meine Vorschläge für das Silvester-Buffet präsentiere. „Das wird lecker“. Zufrieden gönne ich mir noch eine Tasse Kaffee. Die drängende Frage, wie wir trotz begrenzter Möglichkeiten ein vielseitiges und pfiffiges Silvester-Buffet zaubern, ist beantwortet.