28. November 2014

Frühstücksfreuden

all Day long

all Day long

„Wolli, was bedeutet eigentlich all Day long?“, erkundigt sich meine Mutter während sie gedankenversunken die Milch in ihren heißen Kaffee einrührt. „Einen ganzen Tag lang“, übersetze ich und schenke mir ebenfalls eine Tasse Kaffee ein. „Aha“, erwidert meine Mutter, „aber was hat das mit EDNA zu tun?“

„So heißt ein neues Produktsortiment von EDNA“ antworte ich auf ihre Frage und versuche mich an Informationen im EDNA aktuell zu erinnern, die ich vor kurzem per Post erhalten habe. „Unter dem Namen all Day long bietet EDNA viele Brötchen, Brote und Baguettes an, deren Zutaten fast ausschließlich aus kontrolliert ökologischer Erzeugung stammen“, erkläre ich. „Damit tragen alle diese Backwaren das europäische Biosiegel“, wirft meine Mutter ein. „Richtig“, bestätige ich.

Landwirte, die ihr Getreide nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugen, müssen auf den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln wie Insektizide, Fungizide und Herbizide verzichten. Streng verboten sind auch chemische Wachstumsförderer, schnell lösliche Mineraldünger und gentechnisch verändertes Saat- und Pflanzgut. Mit dieser Ausrichtung gilt der ökologische Landbau als besonders naturnah und nachhaltig. Doch nicht nur die Produktion, auch die Verarbeitung der Bio-Rohstoffe zu Bio-Lebensmitteln ist streng geregelt. So dürfen die Hersteller von Bio-Nahrungsmitteln keine Substanzen verwenden, die das Lebensmittelgesetz als Geschmacksverstärker und synthetische Konservierungsstoffe klassifiziert. Ebenso tabu sind künstliche Farb- und Aromastoffe.

„Mit fällt auf, dass immer mehr Menschen auf eine vitamin- und nährstoffreiche, vielseitige und natürliche Ernährung achten“, berichtet meine Mutter und schaut auf die neue EDNA aktuell Ausgabe, die ich inzwischen gefunden und aufgeschlagen habe. Hier stellt EDNA auf einer Doppelseite das Backwarensortiment der neuen Produktlinie allDaylong vor.

Vollkornbrötchen

Vollkornbrötchen

„Dinkelvollkornbreze, Dinkelquarkbrot, FF-Sprossenbrezel. Das klingt wirklich lecker“, meint meine Mutter und betrachtet nachdenklich die beiden Prospektseiten. „Stimmt“, pflichte ich ihr bei. „Außerdem ist die Auswahl an Vollkornbrötchen, Vollkornbroten und Vollkornbaguettes innerhalb der neuen Produktlinie allDaylong richtig groß“. „Vergiss die glutenfreien Brötchen und Brote nicht“, ergänzt meine Mutter und zeigt auf die zwei Mischkisten mit Brötchen und Vollkornbroten, die im unteren Bereich der Prospektseite abgebildet sind. „Wie kommt das Konzept von allDaylong wohl bei meinen Pensionsgästen an?“ will sie wissen und schaut mich erwartungsvoll an. „Ich bin sicher, dass deine Gäste die Produkte sehr gut annehmen“, antworte ich. „Sie werden schnell erkennen, dass diese Backwaren gut schmecken und ihnen einen zusätzlichen Mehrwert bieten. So weiß inzwischen jeder, dass Vollkornprodukte die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern. Besonders positiv auf das Angebot werden Personen reagieren, die unter einer Klebereiweiß-Unverträglichkeit leiden. Sie können die glutenfreien Backwaren aus der all Daylong-Produktlinie ohne gesundheitliches Risiko genießen“.

Gourmet Frühstücksmix

Gourmet Frühstücksmix

Viel Zeit und Energie sparen die Brötchen der neuen Produktlinie. Dank ihres hohen Convenience-Grades sind die Brötchen der Bio Gourmet Mini-Mix Mischkiste, des Bio Gourmet Frühstücksmixes und des Bio Gourmet Jourgebäcks bereits nach drei bis fünf Minuten Backzeit knusprig frisch servierfertig. Im Gegensatz zu vielen anderen Backwaren bewahren diese Bio Gourmet Brötchen auch ohne den Einsatz einer Wärmelampe über den ganzen Tag hinweg ihr frisches, appetitliches Aussehen und ihren unverwechselbar knusprigen Geschmack. So, als hätten sie den Ofen gerade verlassen. „Ach deshalb heißt die Produktlinie allDaylong“, ruft meine Mutter. „Jetzt ist es mir klar! Da sich die Bio-Gourmet Brötchen über mehr als 12 Stunden frisch halten, reicht es bestimmt aus, wenn ich alle Brötchen, die ich für das Frühstücksbuffet benötige, am frühen Morgen aufbacke. Wenn dann gegen Mittag der letzte Gast das Speisezimmer verlässt, sind die Bio Gourmet-Brötchen immer noch knusprig“.

Schnell trifft meine Mutter eine Entscheidung: „Lass uns bitte eine Kiste
Bio Gourmet-Jourgebäck 6-fach sortiert und eine Kiste Bio Gourmet-Frühstücksmix mit sechs unterschiedlichen Brötchensorten bestellen“. „Gut“, antworte ich und hole mein iPhone aus der Hosentasche. Rasch starte ich die kostenlose EDNA App, die ich erst vor wenigen Tagen über die EDNA-Webseite auf meinem Smartphone installiert habe und lasse mir die beiden Mischkisten nacheinander in der Detailansicht anzeigen. Über den orangefarbenden Button ‚Merken‘ am rechten Rand der Ansicht füge ich beide Artikel in eine Merkliste. Diese Liste übertrage ich anschließend an den EDNA Online-Shop. Dabei lege ich im Shop einen Warenkorb an, auf den ich abends über meinen Bürocomputer erneut zugreifen und abschicken kann. „Ich muss heute Abend ohnehin noch Waren für die Dorfbäckerei bei EDNA bestellen“, erkläre ich meiner Mutter, kurz bevor ich die Küche verlasse, „dann bestelle ich die beiden Bio Gourmet-Mischkisten gleich mit“.

Angekommen

Dichte Staubwolken vernebeln den Parkplatz. Endlich hat der letzte Handwerker die Baustelle im Bauernhaus meiner Eltern verlassen. Unsere Spannung steigt. Heute treffen die ersten Pensionsgäste ein.

Noch ist der Geruch nach frischer Farbe, Reinigungsmitteln und neuen Möbeln allgegenwärtig. Doch schon in wenigen Stunden werden zum ersten Mal die Stimmen von Übernachtungsgästen durch das frisch renovierte Erdgeschoss im alten Bauernhaus meiner Eltern schallen. Nach über zwei Monaten Bauzeit kehren wir zur Normalität zurück, dann endlich gehören Staub, Lärm und Bauschutt der Vergangenheit an.
Es war ein langer Weg bis zur Fertigstellung der Frühstückspension. Mühsam kämpften Schlagbohrer gegen den Widerstand der massiven, zweihundert Jahre alten Wände, dagegen ergaben sich die blassblauen Bad- und Küchenfliesen schnell der brachialen Maschinengewalt. Alte Fenster wichen, neue, weiße Zimmerwände entstanden. Und unter der altersgrauen, verkratzten Oberfläche des Parketts schimmerte nach dem Abschleifen ein makelloser, honigfarbender Eichenboden hervor. Schritt für Schritt erhielt das 160 Quadratmeter große Erdgeschoss ein völlig neues Gesicht.

„Beeil Dich, in drei Stunden treffen die ersten Gäste ein!“

Cremeweiß, zartgelb oder hellapricot? Lange diskutierten meine Eltern über den Farbton der Wände in den neuen Gästezimmern. Schließlich entschied sich meine Mutter für mintgrün, außerdem erhielten die zehn Räume sattgrüne Vorhänge und passendfarbige Tagesdecken.
„Wolli, ist die Lieferung von EDNA schon da?“, ruft meine Mutter während sie die frisch gestärkte Tischwäsche im Frühstücksraum ausbreitet. „In drei Stunden treffen die Gäste ein!“ Tatsächlich ist es meiner Mutter bereits am Eröffnungstag gelungen, alle zehn Gästezimmer ihrer Pension zu vermieten. Geholfen hat ihr dabei eine Tourismusagentur aus unserer nahegelegenen Kreisstadt. „Ja“, antworte ich und versuche das Getöse des Staubsaugers zu übertönen. „Die Kartons sind vor wenigen Minuten eingetroffen. Soll ich sie auspacken und Dir alles in der Küche bereitlegen?“ „Ja bitte!“ schreit die frischgebackene Pensionsinhaberin aus dem Frühstücksraum und zerrt ungeduldig am Staubsaugerkabel. „Und beeil Dich!“

Pünktliche EDNA-Lieferung für das Frühstücksbuffet

Gourmet Frühstücksmix

Gourmet Frühstücksmix

Rasch hole ich ein scharfes Messer aus der Backstube, trage die Kartons in die neue Küche und beginne mit dem Auspacken. Zunächst befreie ich die in 12 Kammern unterteilte Teebox aus dem Karton. Anschließend folgen eine Müslileiter, drei Cerealienspender und ein Mischkarton mit EDNA-Marmeladen und Konfitüren. Im zweiten Karton sind ein Brötchenspender und mehrere 4 Liter-Saftdispenser sicher verpackt. Tabletts und mehrere Platten runden die Ausstattung ab. Die tiefgekühlten Knusperbrötchen, Mehrkornkrüstchen und sechsfach sortierte Bio-Gourmet-Frühstücks-Mix der EDNA Lieferung gelangen auf dem kürzesten Wege in die Tiefkühltruhe. Nicht fehlen darf natürlich auch das süße FF-Frühstücksbrötchen, das im Landcafé ebenfalls sehr gerne gekauft wird.

Nun heißt es warten…

Drei Stunden später, um kurz vor 18.00 Uhr, ist alles fertig. Sichtlich ermattet greift meine Mutter nach einem Glas Mineralwasser und lässt sich auf einen der Stühle im neuen Frühstücksraum fallen. „Jetzt werden die Gäste gleich an der Haustür läuten“, meint sie und schaut prüfend auf ihre Armbanduhr. Die Minuten verstreichen, unsere Spannung steigt. „Wie viele Gäste haben sich eigentlich angesagt? will mein Vater wissen. „Eine Gruppe mit 18 Personen“, antwortet meine Mutter. Die Minuten verstreichen. Es wird zwanzig nach sechs, dann halb sieben, schließlich schlägt die Turmuhr der nahegelegenen Kirche sieben Mal. Es hat stark zu regnen begonnen, gleichzeitig peitscht heftiger Wind gegen Mutters sorgfältig geputzte Fensterscheiben.
Was ist, wenn sie sich für eine andere Unterkunft entschieden haben und alle Mühe für umsonst war? Nein, daran mag im Augenblick keiner denken. „Da sind sie!“ruft meine Mutter als plötzlich im Hof das Licht aufleuchtet. Abrupt springt sie von ihrem Stuhl auf und rennt zur Haustür. Draußen im Hof bleibt weiter alles still, nur das Prasseln der Regentropfen ist zu hören. „Die Katze ist in die Reichweite des Bewegungsmelders gelaufen“, murmelt meine Mutter enttäuscht als in den Frühstücksraum zurückkehrt.
Wir beschließen nicht länger zu warten. Während sich meine Eltern in ihr Wohnzimmer zurückziehen, bereite ich Salat, Gurken, Eier und Tomaten für den morgigen Sandwichverkauf vor. In diesem Augenblick nehme ich Stimmen aus dem Obstgarten wahr. Treffen da etwa die Pensionsgäste ein? Eilig öffne ich die Tür, die von der Backstube in den Garten führt und laufe hinaus. Ein vom Regen durchnässter Mann in langer, schwarzer Radlerhose, kurzärmeligen T-Shirt und mit einem weißen Fahrradhelm auf dem Kopf kommt mir entgegen. „Hallo sind Sie Wolli?“, ruft er mir zu während er sich vor Kälte schüttelt. „Entschuldigen Sie bitte unsere Verspätung, wir haben Zimmer in Ihrer Pension gebucht“.

Mutters heiße Suppe bringt die Lebensgeister zurück

Brottöpferl

Brottöpferl

Wenige Minuten später lerne ich auch die anderen 17 durchnässten Radler der Gruppe kennen. Gemeinsam waren sie vor zwei Tagen zu einer mehrtägigen Radtour aufgebrochen Während mein Vater ihnen hilft die regennassen Räder im Schuppen unterzustellen, kocht meine Mutter eine bereits vorbereitete deftige Bohnensuppe im Brottöpferl für ihre ersten, sichtlich wärmebedürftigen Pensionsgäste. Dazu gibt es eine große Käse- und Wurstplatte, knusprige Steinofenbaguettes, Brot aus dem Bio-Brot-Sortiment von EDNA, verschiedene Salatvariationen und frisches Obst. Gegen 21.00 Uhr versammeln sich die Radler frisch geduscht im Frühstücksraum. Hier hat inzwischen der Kamin für behagliche Wärme gesorgt. Während die Radler hungrig über Mutters Bohnensuppe herfallen, berichten sie uns von ihren Abenteuern und Anekdoten, die sie auf den gemeinsamen Radreisen erlebt haben. Die letzte große Tour führte sie im vergangenen Herbst auf dem europäischen Fernradweg von München nach Prag.
Na, wie findest Du Deine ersten Pensionsgäste? frage ich meine Mutter als wir später die Küche aufräumen. „Toll“ schwärmt sie und strahlt mich an. „Sie sind genauso, wie ich mir meine Gäste gewünscht habe“.

Ausflug auf die HOGA

„Stell Dir vor es hat geklappt!“, ruft meine Mutter und strahlt mit dem ersten vorfrühlingshaften Sonnenschein um die Wette. „Die Bank hat den Kredit bewilligt!“ „Wirklich?“ frage ich ungläubig. Im selben Moment werden mir die Konsequenzen dieser Nachricht bewusst: Meine Mutter hat ihren Dickschädel durchgesetzt. Sie wird allen Widerständen zum Trotz im April ihre Frühstückspension eröffnen.

Auch wenn ich ihrer Idee noch immer ein wenig skeptisch gegenüber stehe, diesen Erfolg hat sich meine Mutter redlich verdient. Während der vergangenen Tage haben wir oft bis in die frühen Morgenstunden an dem detaillierten Businessplan gearbeitet, den unsere Hausbank für die Vergabe des Kleinkredits vorausgesetzt hat. Dabei war meiner Mutter keine Aufgabe zu schwer und keine Hürde zu hoch. Scheinbar mühelos arbeitete sie das Dienstleistungsangebot für ihre zukünftigen Gäste aus, kalkulierte Preise, verglich Angebote und überraschte mich mit einem präzise aufgestellten Liquiditäts- und Investitionsplan. „Woher nimmst du nur diese unglaubliche Energie“, fragte ich sie, während wir über die Erfolgsaussichten und Kosten unterschiedlicher Werbemaßnahmen diskutierten, mit denen meine Mutter ihre Frühstückspension bei Wander- und Feriengästen bekannt machen will. „Ich freue mich darauf die Pension zu führen“, lautete ihre ebenso kurze wie eindeutige Antwort.

Schließlich kommt der Tag, an dem meine Mutter ihre Geschäftsidee einem kleinen, hochrangigen Kreis von Entscheidungsträgern der Kreditabteilung vorstellen soll. Während meinem Vater und mir die Anspannung schon am frühen Morgen deutlich anzusehen ist, scheint sie das bevorstehende, alles entscheidende Gespräch kaum zu berühren. Prächtig gelaunt, im neuen, eleganten Kostüm und mit sorgfältig frisierten Haaren steigt sie zu meinem Vater ins Auto. „Viel Glück“, rufe ich meinen Eltern nach und denke dabei unwillkürlich an meinen eigenen Banktermin vor etwa zwei Jahren. Damals musste ich den Mitarbeitern der Kreditabteilung das Konzept für die Dorfbäckerei und das Landcafé vorstellen. So ruhig und gefasst wie meine Mutter habe ich diese ungewohnte Aufgabe jedoch nicht bewältigt.

Es ist geschafft!

Brötchenspender

Brötchenspender

„Wolli, ich brauche noch einen Brötchenspender, einen Kaffeedispenser, Kühlschalen, Karaffen und Buffetvitrinen“, bemerkt die frisch gebackene Pensionsgründerin, als wir abends mit einem Glas Sekt auf den erfolgreichen Tag anstoßen. Meinst Du, dass EDNA diese Dinge im Programm führt? „Ich denke schon“, antworte ich und hole mein Notebook. „Lass uns doch gleich mal nachschauen“. Tatsächlich, im Bereich Non-Food der EDNA Service-Welt werden wir fündig. Dort hält EDNA in der Kategorie ‚Alles fürs Buffet‘ eine große Auswahl hochwertiger und praktischer Serviceprodukte bereit, mit denen sich im Nu ein optisch ansprechendes und appetitliches Frühstücksbuffet anrichten lässt.

Frühstücksbuffet

Frühstücksbuffet

„Schau Dir diese tollen Buffetvitrinen an!“ Während meine Mutter sichtlich angetan im EDNA Online-Shop stöbert, fällt mir ein Newsletter ein, den ich vor wenigen Tagen von EDNA erhalten habe. „Warst Du eigentlich schon einmal auf der HOGA, einer Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung?“, frage ich meine Mutter. „Nein“, antwortet sie und blickt vom Bildschirm meines Notebooks auf. „Aber diese Messe würde mich interessieren“. „Dann lass uns am Dienstag nach Nürnberg fahren“, schlage ich vor. „Dort kannst du dich dann auch zum Thema Frühstücksbuffet beraten lassen“. Außerdem haben wir uns eine kleine Auszeit verdient“, füge ich mit einem Lächeln hinzu.

Gesagt, getan. Bereits um kurz vor 10.00 Uhr, nach nicht einmal zwei Stunden Fahrzeit, erreichen wir das Nürnberger Messegelände, auf dem die HOGA in diesem Jahr stattfindet. Gefangen im dichten Besucherstrom durchqueren wir die ersten vier der insgesamt fünf Ausstellungshallen, begutachten PC-gestützte Kassensysteme, wetterfeste Polstermöbel und einen neuartigen Garkorb zum Grillen von Fisch. Etwa zwei Stunden später erreichen wir endlich die Halle 7. Zielgerichtet steuert meine Mutter auf den Stand C10 von EDNA zu und lässt sich ermattet auf einen freien Stuhl an einem der Bistrotische fallen. Wir gönnen uns zwei Tassen Kaffee und eine kleine Auswahl der leckeren Backwaren, die uns eine EDNA Beraterin anbietet. Während ich die kleine Pause genieße, unterhält sich meine Mutter am Tisch mit der Beraterin und lässt sich über die Ausstattung und das Sortiment Ihres Frühstücksbuffets beraten.

„Es war ein schöner Tag“, resümiert meine Mutter, als wir am Abend die Heimfahrt antreten. „Lass uns das bald wiederholen“.

Entdeckung der EDNA Knusperwelt

knusperwelt

knusperwelt

Es ist zum Verzweifeln. Seit Tagen wälze ich nun schon die Angebote der Großhändler um endlich das Buffet zusammenzustellen. Auch das Warensortiment für die Dorfbäckerei steht noch nicht fest. Doch irgendwie ist in den Katalogen nicht das Richtige für mich dabei. Eine Freundin bringt mir schließlich aus dem Hotel in dem sie arbeitet einen weiteren Katalog mit. Entnervt winke ich ab, dann fällt mein Blick auf das ansprechende Titelbild und das blaue Schriftlogo: EDNA International GmbH. EDNA?

Ich schlage den Katalog auf und lande auf den Seiten der EDNA Knusperwelt. Mein Auge fällt auf die EDNA Knusperbrötchen, die Giant-Jägersandwichbrötchen, die Finnenbaguettes und die Gourmet-Schrippe. Insgesamt zähle ich über 40 verschiedene Brötchen- und Baguette-Angebote, eines sieht leckerer aus als das andere.

Ich lese, dass EDNA ein besonderes Verfahren der Teigführung entwickelt hat und einsetzt. Es sorgt dafür, dass der Teig besonders locker wird und sein volles Aroma entfalten kann. Die Backwaren erhalten eine für EDNA typische, rustikale Optik, eine zart splitternde Kruste und eine besonders saftige Krume.

Dann, in der Rubrik Brötchen in der Knusperwelt, entdecke ich sie: Brötchen in Dreiecksform! Sofort fällt mir der stark frequentierte Rad- und Wanderweg ein, der nahe der Bäckerei verläuft. Bereits während der Bauphase haben sich die Touristen im Schatten der alten Obstbäume mit belegten Brötchen, Getränken und Snacks von den Anstrengungen der letzten Etappe erholt. Die Brötchen in Dreiecksform kann ich hervorragend zu einem Frühstück für Wanderer zusammenstellen. Gedacht getan. Ich beschließe, Kutscher-Brötchen in der Dreiecksform zu bestellen. Dazu wähle ich eine Mini-Kaiserbrötchenkiste, 4-fach sortiert mit je 30 Kaiserbrötchen in natur und mit Mohn-, Sesam- und Dreisaatoberfläche. Damit habe ich garantiert Abwechslung für meine Gäste. Verführerisch lecker ist auch die große Auswahl an Baguettes. Da ich mich nicht für eine Baguette-Sorte entscheiden kann, fällt meine Wahl auf die 4-fach sortierte Edna Knusper-Baguette Kiste. Sie enthält jeweils sechs Knusperbaguettes, Zwiebelbaguettes, Finnen- und Olivenbaguettes. Ich bin schon sehr gespannt, welches Baguette meinen Gästen am besten schmeckt.