11. Dezember 2018

Gourmet-Qualität – Nichts für Langweiler

Gourmets? Sind das nicht diese eingebildeten Restaurantkritiker, die jeden Kellner zur Verzweiflung bringen? Denen nie etwas gut genug ist und die ohnehin immer schlecht gelaunt sind? Von diesem Klischee können Sie sich verabschieden, denn das Bewusstsein für Qualität und hochwertige Lebensmittel ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Genießen kann und darf wirklich jeder, also keine Angst vor sogenannten Gourmettempeln und Zutaten erster Güte.

Ein gutes Essen macht glücklich und passt in jeden Speiseplan. Von Top-Qualität profitiert schließlich jede Ernährungsform. Sei es Paleo, Vegan, Low Carb oder Clean-Eating, mit den richtigen Zutaten wird jede Mahlzeit ein kulinarisches Highlight. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man lieber ein Fünf-Gänge-Menü oder einfach ein richtig gutes Sandwich isst. Es muss keine exotische Feinkost aufgetischt werden, Qualität allein reicht vollkommen aus.

Black Dog in Gourmet-Qualität

Deswegen hat EDNA für alle angehenden und fortgeschrittenen Feinschmecker eine Gourmet-Linie entwickelt, die mit vollmundigem Geschmack und saftigen Teigen überzeugt. Diese Burger-, Sandwich- und Hot Dog-Buns wurden nach hauseigenen Rezepturen gebacken und sind in vielen Sorten, wie Pumpkin, Black Bun oder Red Bun erhältlich. Mit frischen Zutaten und knackigen Salaten sind im Handumdrehen köstliche Leckerbissen zubereitet, die Genießer begeistern und auch Kunden mit höchsten Ansprüchen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Die Begriffe Gourmet und etepetete gehören mittlerweile nicht mehr zusammen, denn Wert auf eine ausgewogene Ernährung und beste Qualität zu legen, gehört zum Alltag. Gönnen Sie Ihrem inneren Gourmand verwöhnende Genussmomente, egal wo Sie essen.

Bowl – ein echtes Kraftpaket

Wenn man die neuesten Food-Trends verfolgt, dann wird es „bunt“ in und auf den Tellern! Von farbigen Burger oder Hot Dog-Brötchen bis hin zu giftgrünen Smoothie-Kreationen ist alles geboten. Doch einen Trend haben wir uns mal genauer angesehen. Dieser stammt aus den USA und hebt sich deutlich von den bisherigen wie zum Beispiel Cake Pops, Cronuts oder Pancakes ab. Während es hier gar nicht süß genug schmecken konnte und Zutaten wie Fett, Zucker und Schokolade definitiv nicht zu kurz kamen, liegt der Fokus aktuell auf einer kunterbunten Mischung an gesunden Zutaten für eine ausgewogene Ernährung. Die Rede ist von „Bowls“.

„Bowl“ ist englisch und bedeutet „Schale“. Das Tolle daran ist, man kann diesen Trend den ganzen Tag genießen. Denn vom Frühstück bis zum Abendessen, kann alles kombiniert werden was schmeckt.

Power zum Frühstück

Frühstücks-Power-Bowl

Frühstücks-Power-Bowl

Die Zubereitung ist im Grunde ganz einfach. Für ein Powerfrühstück empfehlen wir Smoothie-Bowls.
Hierfür wird folgendes benötigt:

  • Tiefgefrorenes Obst oder Beeren
  • Saisonales Frischobst
  • Gemüse wie zum Beispiel Avocado, Möhren, Rote Beete, Spinat, …
  • Nüsse
  • Samen
  • Süße Toppings: Goji-Beeren, Zimt, getrocknetes Obst, …
  • Mandelmilch, Hafermilch, frisch gepresster Saft, …

Soweit so gut, doch wie wird eine Bowl zu  einer richtigen Bowl?

Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wichtig ist nur, dass die Schüssel groß genug ist und genügend Platz für alle gewählten Zutaten bietet. Jetzt müssen diese nur noch schön in der Bowl angerichtet werden und schon steht einer extra Portion Power nichts mehr im Wege.

Bowl als vollwertige Mahlzeit

Natürlich kann die Bowl auch als vollwertige Mahlzeit in der Mittagspause oder am Abend gegessen werden. Hierfür empfehlen wir eine bunte Mischung aus den folgenden Inhalten und schon kann es losgehen:

  • Lieblingskörner oder Getreide, Reis, Buchweizen, Dinkel, Quinioa, Bulgur, …
  • Gemüse
  • Hülsenfrüchte, Tofu, Kichererbsen, …
  • Salat, Rohkost, Sprossen, …
  • Dressing

Dieser Trend wurde nicht nur von pfiffigen Gastronomen in die Speisekarte aufgenommen, sondern hat sich inzwischen sogar als eigene Geschäftsidee in Form von Bowl-Lokalen etabliert.

 

Unsere Rezeptvorschläge:

Power-Fruit-Bowl
200 g Naturjoghurt
2 Bananen
1 Mango
40 g Chia-Müslicrunch (Art. 40087)
1 EL Dekor-Früchte Mix (Art. 57539)
10 Himbeeren gefriergetrocknet (Art. 93654)

Joghurt mit Bananen und Mango Fruchtfleisch pürieren. Etwas Wasser zugeben, sodass eine dickflüssige Konsistenz entsteht. Smoothie in 2 Schüsseln füllen und mit den restlichen Toppings garnieren.

Herzhafte Lunch-Bowl
200 g Bio Quinoa (Art. 57675)
300 ml Wasser
200g Shrimps
Salz, Pfeffer
etwas Öl
Avocado in Scheiben geschnitten
Kresse
Für das Dressing:
15 ml Öl (gerne auch mit Geschmack wie zum Beispiel Erdnussöl Art. 57870)
20 ml weißer Balsamico-Essig

Quinoa in gesalzenem Wasser ca. 8 Minuten köcheln und anschließend 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Währenddessen Shrimps mit etwas Öl in der Pfanne anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Zutaten für das Dressing mischen. Quinoa in die Schüssel geben, Shrimps und Avocadoscheiben anrichten, mit Kresse garnieren und Dressing über die Zutaten geben.

Fastenzeit

Der Karneval neigt sich dem Ende zu und mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Genau mit dieser besonderen Zeit befassen wir uns heute etwas genauer.

Leckere EDNA-Vitalbrötchen

Leckere EDNA-Vitalbrötchen

Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und endet am Ostersonntag. Die Dauer von 40 Tagen ist eher von symbolischer Bedeutung. Um diese Anzahl an Tagen zu erreichen, werden die Sonntage in dieser Zeit nicht mitgerechnet. Die 40 Tage kommen im Christentum immer wieder vor und werden deshalb auch für die Fastenzeit verwendet.  Die vierzigtägige Fastenzeit ist in der katholischen Kirche als österliche Bußzeit bestimmt, Karfreitag sowie Karsamstag sind Trauerfastentage.

 

Seinen Ursprung hat das Fasten im 2. Jahrhundert. Dort wurde jedoch nur ein 2-tägiges Trauerfasten am Karfreitag sowie am Karsamstag durchgeführt, welches dann im 3. Jahrhundert auf die ganze Karwoche ausgedehnt wurde.Im 5. Jahrhundert hatte sich überall die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern durchgesetzt.

 

Fit ins neue Jahr

Fit ins neue Jahr

Da es im Mittelalter in der Fastenzeit verboten war Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier zu verzehren, wurden in den Fastnachtstagen viele Backwaren mit Milch, Eiern, Zucker und Schmalz hergestellt um die verderblichen Lebensmittel aufzubrauchen. So entstand der Brauch, in der Karnevalszeit vermehrt Berliner zu verzehren.

Verboten-Schild

Die Anforderungen der katholischen Kirche an die Fastenpraxis wurden 1966 vom damaligen Papst in der Apostolischen Konstitution detailliert geregelt. Der Verzehr von tierischen Produkten, wie z. B. Milch oder Eiern ist zwar nicht mehr untersagt, wird aber ebenso in der Apostolischen Konstitution festgelegt. Doch nicht nur auf die Nahrung soll in dieser Zeit besonders geachtet werden, auch das Gebet soll intensiver gepflegt und Gottesdienste vermehrt besucht werden. Ob in der Fastenzeit gefastet wird oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Die Krapfen zum Endspurt des Karnevals kann man sich aber in jedem Fall schmecken lassen.