18. November 2017

Brot zum Salat war gestern, jetzt gibt’s Brot IM Salat!

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Brotsalat – frisch & lecker

Zuviel Brot gekauft? Das Brotkörbchen ist nach dem Essen noch fast genauso voll wie davor? Doch was tun mit diesem kostbaren Lebensmittel? Wir haben die Idee:

Aus Brotresten lässt sich so einiges zaubern!  Brotsalat zum Beispiel. Besonders in mediterranen Ländern sind Brotsalate beliebt, sind sie doch das ideale leichte Gericht bei Hitze. Der italienische Vertreter heißt zum Beispiel Panzanella. Er war ursprünglich bei armen Bauern beliebt, die Brotreste in Wasser und Essig aufweichten, und diese dann zum Salat hinzugefügt haben. Heute besteht ein Panzanella vor allem aus aromatischen Tomaten, in Öl gerösteten Brotscheiben, Rucola und Parmesansplittern. Gut dazu passt ein cremiges Joghurt-Knoblauch-Dressing.

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Eine leckere Idee für den Sommer

Auch die Griechen wissen wie man Brotsalat macht. Hier kommen neben Brot und den obligatorischen Tomaten auch Gurke, Feta, Kapern und Oliven in den Salat. Dass hier viel Wert auf ein qualitativ hochwertiges kalt gepresstes Olivenöl gelegt wird, versteht sich fast von selbst.

Der Orient hat ebenso einen leckeren Brotsalat zu bieten. Er heißt Fattoush und muss nicht, kann aber, aus Fladenbrotresten oder Dürüm zubereitet werden. Hauptsächlich besteht der Fattoush aus Cherrytomaten, Gurke und Kopfsalat. Seine orientalische Note bekommt er durch Sumach (oder Zitronenschale) sowie frische Petersilie, Minze und Knoblauch. Mit etwas Zitronensaft und Olivenöl darf auf Essig verzichtet werden.

Brotsalate sind ein ideales Sommergericht und auch zum Grillen passt ein Brotsalat optimal. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Egal ob Vollkornbrot, Saatenbrot, Baguette oder Brötchen, alles eignet sich für Brotsalat. Dabei saugt kross geröstetes Brot kaum Dressing auf und rundet den Salat durch eine lauwarm-aromatische Geschmackskomponente ab.

Fit & vital – für eine bewusste Ernährung

Es ist noch nicht allzu lange her, als die guten Vorsätze für das neue Jahr gefasst wurden. Mehr Sport und eine bewusste Ernährung liegen dabei weit vorne. Auch abseits der guten Vorsätze ist für viele eine ausgewogene Kost ein zentraler Bestandteil der Ernährung. Doch was bedeutet eine ausgewogene Ernährung eigentlich?

Der Schlüssel dieser Ernährungsform liegt in der Vielseitigkeit. Je abwechslungsreicher unser Ernährungsplan ist, desto besser kann unser Körper ausreichend viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe aufnehmen. Nicht zu vergessen sind hochwertige Eiweiße, Fettsäuren, sowie natürliche Ballaststoffe.
Ein ausgewogener Ernährungsplan setzt sich also aus folgenden Lebensmitteln zusammen: Obst, Gemüse, Getreide- und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier, pflanzliches Fett und Getränken, wie zum Beispiel natürliches Wasser oder Kräutertee.

Vielseitig einsetzbar - FF-Veggie-Brötchen

Vielseitig einsetzbar – FF-Veggie-Brötchen

Wir von EDNA haben einige Backwaren im Sortiment, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind. Ein Beispiel dafür ist unser neues FF-Veggie-Brötchen.

Egal ob im Hotel, in der Gastronomie oder für das Catering – das Brötchen ist ein wahres Allroundtalent und sorgt für echte Kornpower. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich das Brötchen aus einer Vielzahl an Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, und vielem mehr zusammensetzt. Diese Zutaten sind besonders nährstoff- und vitaminreich und daher ideal für alle, die Wert auf eine ausgewogene Ernährung legen.

Die guten Vorsätze könnten nicht schmackhafter sein.

Es ist „Schnittchen-Zeit“ die Zweite – *festlich*

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und schon stehen wieder jede Menge Veranstaltungen vor der Tür. Von der klassischen Weihnachtsfeier bis hin zur Silvester Party – einen Grund zu feiern gibt es immer. Dabei darf eine kleine Köstlichkeit natürlich nicht fehlen. Servieren Sie Häppchen in verschiedenen Variationen und verzaubern Sie so Ihre Gäste.schnittchen_festlich_1

Klein & fein – bei einem Schnittchen sagt keiner nein! Angefangen von der Brotsorte bis zum passenden Belag – die köstlichen Häppchen sind wie dafür gemacht. Ob klassisch, hell, dunkel oder verfeinert mit Zwiebeln, Oliven oder Körnern – mit der Knusper-Baguette-Kiste haben Sie für jeden Geschmack etwas zu bieten. Schneiden Sie die Baguettes in 1cm dicke Scheiben und bestreichen Sie diese mit Butter oder Frischkäse. Unser Tipp: Rühren Sie die Butter kurz mit dem Handrührgerät, so wird sie cremig und lässt sich leichter verstreichen. Nun einfach die Brotscheiben mit leckeren frischen Zutaten wie Salat, Käse oder Wurst belegen. Zum Abschluss ein Tupfer Frischkäsecreme, verfeinert mit frischen Kräutern oder kleinen Gemüse-Sticks drapieren und schon haben Sie im Handumdrehen ein schmackhaftes Schnittchen für Ihre Feier.

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Mingels – klein, lecker, trendy!

Damit sich Ihre Gäste noch lange an Ihre Veranstaltung erinnern haben wir etwas ganz Besonderes für Sie!
Mingels von EDNA – serviert mit Käse, Lachs oder einer leckeren Creme sind die kleinen Flachbrote aus Schweden das festliche Schnittchen schlecht hin.

Jetzt ist Zeit für Ihre eigenen Kreationen. Was benötigt Ihr Schnittchen um gut aufgelegt zu sein?

 

Süße Versuchungen im kleinen Format

Süße Minis schmecken einfach immer!

Süße Minis schmecken einfach immer!

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Echte amerikanische Klassiker! Art. 2151

Manchmal überkommt einen der Heißhunger wie aus dem nichts. Praktisch, wenn dann eine Leckerei bereit steht. Als Snack für zwischendurch ist kleines Gebäck wie zum Beispiel Kekse, Muffins oder Cookies bestens geeignet. Aber auch wenn sich spontan Gäste ankündigen, sind süße Kleinigkeiten immer eine gute Idee.
Durch seine praktische Form punkten die Minis bei allen, die etwas süßem nicht widerstehen können.
Kekse lassen sich einfach backen und sind deshalb bestens geeignet wenn es schnell gehen muss. Dafür benötigt man Mehl, Backpulver, Eier, Zucker und Butter. Je nach Geschmack können Sie diese mit Haselnüssen, Mandeln oder Zitronenaroma verfeinern. Für Schokoladenliebhaber geht natürlich nichts über ein paar Schokoraspeln in einem saftigen Cookie. Dieser ist neben dem klassischen Keks ein echtes Multitalent. Der beliebteste Cookie ist der Chocolate Chip Cookie, über den wir vor einiger Zeit berichtet haben.
Um die Schokolade zu zerkleinern, gibt es einen einfachen Trick. Zum Zerkleinern eignet sich hervorragend gekühlte Schokolade. Diese wird in grobe Stücke zerbrochen und anschließend in einen Gefrierbeutel gelegt. Nun den Beutel gut verschließen und mit einem Kochlöffel oder ähnlichem die Schokolade zerkleinern.

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Saftig, locker & geschmacklich ein absolutes Highlight. Quarkbällchen im Mikro-Format

So landen keine Schokosplitter auf dem Boden und die Schokolade kann ihr volles Aroma im Keks entfalten.

Es muss nicht immer ein Keksteller zum Kaffee oder Tee sein. Auch kleine Nussecken, Windbeutel, Hörnchen, Muffins und Co. sind leckere Begleiter. Ein besonderer Eyecatcher auf jeder Kaffeetafel sind Cake Pops. Die kleinen Kuchen am Stiel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und lassen sich in den unterschiedlichsten Variationen servieren. Probieren Sie es selbst! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und verzaubern Sie Ihre Kunden und Gäste.

Wie auch immer Sie sich Ihre Tasse Kaffee oder Tee am Nachmittag versüßen wollen, EDNA bietet Ihnen eine große Auswahl. Was ist Ihr Lieblingsbegleiter zum Heißgetränk?

Brot-Zeit: Andere Länder, andere Sitten

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Unsere neueste Brotkreation – das dunkle Hausbrot

Auch am Brotzeittisch gilt „Back to the roots“. Der Trend geht hier zurück zum frischen Brot. So ist es nicht verwunderlich, dass belegte Brote mittlerweile in vielen Bereichen der Gastronomie der absolute Renner sind. Genau aus diesem Grund schauen wir heute mal etwas genauer auf die unterschiedlichen „Brot“- Zeiten in den verschiedenen Ländern.

Leckere Brote

Köstlich leckere Brote passend zu jeder „Brot“-Zeit

Bei den Deutschen geht es hier deftig zu. Die Brote werden meist üppig mit Wurst, Käse und Essiggurken belegt. Natürlich darf das traditionelle Butterbrot nicht fehlen. Aber auch süße Brotaufstriche wie zum Beispiel Marmelade oder Nuss-Nougatcreme sind auf vielen Tellern zu finden. Die am häufigsten verwendete Sorte ist Mischbrot, welches dann bunt belegt wird.

Betrachtet man die Brotzeit in Österreich, fällt auf, dass hier ähnlich wie in anderen Ländern, deftig gegessen wird. Hier wird zu unterschiedlichen Brotsorten Butter, Tomaten, Gurken, Käse sowie Wurst gereicht. Am liebsten werden Vital- und Körnerbrote verwendet. Bei einer österreichischen Brotzeit darf der Speck nicht fehlen. Ein Highlight ist das typische Speckbrettl mit Brotscheiben und Butter.

In der Schweiz besteht eine typische Brotzeit ähnlich wie in Österreich aus einem Wurstsalat, mit Zwiebeln, Essig & Co., welcher anders als der österreichische mit zusätzlichen Käsestück-chen zubereitet wird.

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Eine italienische Spezialität – Focaccia Platte ganze Olive

In unserem Nachbarland Frankreich besteht ein klassisches Abendbrot aus Camembert, Baguette sowie oftmals einem leichten Salat. Der Camembert landet hier nicht zwangsläufig im Salat, er wird auch gerne separat gereicht. Für den Salat ist eine Himbeervinaigrette der absolute Klassiker.

In Italien gilt das Focaccia als beliebteste Brotsorte. Besonders zur Brotzeit ist diese häufig in Kombination mit Tomate-Mozzarella, Salami und Parmaschinken zu finden. Viele tauchen das leckere Brot gerne in Olivenöl oder genießen es pur. Salate sind ebenfalls häufig bei einer italienischen Brotzeit zu finden. Diese werden mit den unterschiedlichsten mediterranen Gewürzen verfeinert.

Wie sieht Ihre Lieblings-Brotzeit aus?

Es ist „Schnittchen-Zeit“

Knusprig leckere Schnittchen aus Baguettes

Knusprig leckere Schnittchen aus Baguettes

Schnittchen, ein Wort mit großer Wirkung. Schnittchen auf die Hand, so sind sie den meisten von uns bekannt. Ob als Snack, Picknick, auf dem Buffet, als Vorspeise oder als kalte Speise für das Abendessen, die köstlichen Appetithappen sind besonders in der Sommersaison sehr beliebt.

Brötchen gibt es in den verschiedensten Größen und Variationen. Ob groß oder klein, der Unterschied liegt nicht nur in der Optik, sondern im Geschmack. Wahrscheinlich sind sie gerade deshalb so beliebt. Gelüstet es Ihnen auch ab und an einfach nach einem herzhaft belegten Brot mit saftiger Kruste?

Schnittchen mit einem leckeren Avocadoaufstrich

Schnittchen mit einem leckeren Avocadoaufstrich

Im Dschungel von Brötchen, Brezen,  to go-Snacks und warmen Gaumenfreuden ist es manchmal eine wahre Freude in ein herzhaft belegtes Schnittchen zu beißen. Das Besondere daran ist die Vielfalt im Belag. Dieser hat von Zutaten wie knackigem Gemüse, frischen Kräutern, Käse, Wurst oder Aufstrichen wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Die Vielfalt liegt nicht nur im Belag, sondern auch in der Brotsorte selbst.  Als Basis für belegte Schnittchen ist vor allem Schwarzbrot, klassisches Weizenmischbrot oder Mehrkornbrot geeignet.
Sie sind auf der Suche nach etwas Abwechslung? Dann testen Sie doch einfach unser Korn-Spezialbrot und zaubern Sie daraus ein leckeres Schnittchen.

Ein sommerlich, italienischer Genussmoment – Bruschetta

Die Temperaturen klettern im Sommer, und schon steigt die Lust nach frischer und leichter Kost. Was eignet sich dann besser als ein schnell und einfach zubereitetes Bruschetta?
Da die Zubereitung so vielfältig und einfach ist, kommt hier jeder Genießer auf seine Kosten.

Das geröstete Weißbrot stammt, wer hätte es auch anders erwartet, aus Mittelitalien. Mit Knoblauch eingerieben und mit Olivenöl und Salz verfeinert, galt es ursprünglich eher als ein „Arme-Leute“ Essen. Heute ist der herzhafte Leckerbissen eines der beliebtesten Vorspeisen in Italien und weit darüber hinaus.

Der Weg zum perfekten Bruschetta:

Bruschetta - einer der beliebtesten Snacks

Bruschetta – einer der beliebtesten Snacks

Auf das richtige Brot kommt es an:

Brot ist die Grundlage für ein leckeres Bruschetta. Dabei sollte bei der Auswahl durchaus auf ein qualitativ gutes Brot zurückgegriffen werden – gleich ob ein luftig leckeres Baguette, einem rustikalen Ciabatta oder ein krosses Bauernbrot, der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Brot in 1 cm dicke, mundgerechte Scheiben schneiden und im Backofen oder in der Pfanne nach Belieben anrösten.
Bruschetta „klassisch“:

Eine sehr entscheidende Zutat für ein unvergessliches Geschmackserlebnis sind die Tomaten. Hierbei ist es wichtig, dass die Tomaten nicht nur sonnengereift und aromatisch lecker, sondern auch in ihrer Konsistenz unschlagbar knackig sind. Weitere Zutaten wie frisches Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Zwiebeln, Olivenöl sowie Salz, Pfeffer und Oregano geben dem Belag die entsprechend würzige Note.  Diesen einfach auf den gerösteten Weißbrotscheiben verteilen und servieren.

 

Bruschetta mit Kräutern und frischen Pilzen

Bruschetta mit Kräutern und frischen Pilzen

Bruschetta „mal anders“:

Neben der klassischen Variante gibt es eine Vielzahl von Zutaten, die für den Belag verwendet werden können. Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Mischung aus gegrillter Paprika, Rucola und Ziegenfrischkäse oder frischen Pilzen verfeinert mit Knoblauch und leckeren Kräutern? Als exklusive Variante bietet sich Trüffel besonders gut an. Auch für Fisch- und Fleischliebhaber hat der pfiffige Snack einiges zu bieten. Versuchen Sie es doch einfach mit einem leckeren italienischen Schinken, Thunfisch oder Lachs verfeinert mit frischen marinierten Oliven.
Sie sind nun auf den Geschmack gekommen? Dann nichts wie los – ausprobieren und genießen!
Verraten Sie uns gerne auch Ihr Lieblingsrezept für den belegten Weißbrotschlager.

Eine süße Versuchung im Mini-Format

Cake-Pop - der Eyecatcher für Ihre Gäste

Cake-Pop – der Eyecatcher für Ihre Gäste

Lecker, klein & rund – Cake Pops sind schon längst kein Geheimtipp mehr. Die kleinen Kuchen am Stiel sind besonders bei Kindern sehr beliebt, doch auch Partygäste und Freunde lassen sich dafür immer begeistern. Doch woher kommt der süße Trend und was macht die Cake Pops so besonders?

Die leckeren Mini-Kuchen stammen ursprünglich aus den USA und sind inzwischen auch in Deutschland in fast allen Coffee-Shops erhältlich. Das Besondere an diesen süßen Minis ist ihr Aussehen. Von einem Dekor aus klassischer Schokolade in Vollmilch oder Zartbitter, bis hin zu knallig bunten Zuckerfarben- und Perlen haben die Cake Pops optisch einiges zu bieten.  Zudem lassen sie sich schnell und einfach selbst herstellen – Ihrer Fantasie sind bei der Umhüllung der süßen Kugel keine Grenzen gesetzt.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie werden sie zubereitet und was wird dazu benötigt?
Wir zeigen Ihnen wie es geht:

Kuchenteig

Für den Kuchenteig können restliche Kuchenkrümel oder zerbröselte Kekse verwendet werden. Diese werden anschließend mit Frischkäse, Buttercreme oder Ganache verknetet und in kleine, runde Kugeln geformt. Wer sich hier geschmacklich noch hervorheben möchte kann zum Beispiel etwas Zimt oder Aroma nach Belieben hin

Die perfekte Präsentation für Ihre Cake Pops

Die perfekte Präsentation für Ihre Cake Pops

zugeben. Probieren Sie einfach selbst aus, was Ihnen am besten schmeckt.

Unser Tipp: Die Mikro-Quarkbällchen von EDNA eignen sich ideal als Cake Pop – Grundlage. Der Vorteil – das lockere kleine Gebäck ist bereits in süße kleine Bällchen vorgeformt und muss nur noch aufgetaut werden.

Kuchenstiel

Am besten eignet sich ein Lollie- oder Holzspieß. Die Spitze sollte großzügig in verflüssigte Kuvertüre eingetaucht und anschließend in die Cake Pops Bällchen eingesteckt werden. Sobald die Kuvertüre kalt wird, hält der Stiel den Cake Pop fest.

Dekor

Für einen klassischen Dekor wird eine Kuvertüre verwendet. Die Kuchenteigbällchen einfach in die flüssige Kuvertüre eintauchen und in einem beliebigen Dekor wälzen.

Wie lagert man Brot richtig?

Art. 1496 Natursauerteig-Brot ohne Hefe

Art. 1496 Natursauerteig-Brot ohne Hefe

Bestimmt haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie Brot am besten lagern, damit es frisch und vor allem lange haltbar bleibt.
Hierbei spielt die Brotsorte eine große Rolle. Je höher der Roggenanteil des Brotes ist, desto länger bleibt es frisch. Das liegt daran, dass der Roggen die Feuchtigkeit lange im Brot hält. Auch Vollkorn- und Sauerteigbrot speichert die Feuchtigkeit lange. Brot aus 100 % Weizenmehl trocknet hingegen relativ schnell aus.

 

Art. 55216 Faltenbeutel "Brotkönig®"

Art. 55216 Faltenbeutel „Brotkönig®“

Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist die Lagerung. Hier ist folgendes zu beachten:
Wenn Sie das Brot schnell verzehren, ist die Aufbewahrung in der Papiertüte, in der Sie das Brot beim Bäcker kaufen, am einfachsten. Dafür eignet sich unser Faltenbeutel „Brotkönig“ besonders gut. Falls Sie Ihr Brot in einem Plastikbeutel aufbewahren, sollten Sie regelmäßig die Feuchtigkeit des Brotes überprüfen, um Schimmelbildung zu verhindern. Auch der Brotkasten ist ein beliebter Aufbewahrungsort für Brote. Unverpacktes Brot hält sich in einem trockenen, gut belüfteten Behältnis bei einer Temperatur von 12-18 ° C am besten frisch. Besonders gut eigenen sich hierzu Brotkästen aus Holz oder Plastik, sowie Brottöpfe aus Keramik. Um auch hier eine Schimmelbildung zu verhindern, sollte der Behälter wöchentlich mit Essigwasser gereinigt werden.
Ist ein Brot allerdings einmal vom Schimmel befallen, ist es nicht mehr zum Verzehr geeignet und sollte sofort vollständig entsorgt werden. Auch wenn es nur an einzelnen Stellen Schimmel aufweist, kann bereits das gesamte Brot mit giftigen Stoffen durchsetzt sein.

 

Da frisches Brot einfach am besten schmeckt, sollte man lieber häufiger kleine Mengen einkaufen. So ist ein frischer Brotgenuss immer gewährleistet.
Soll das Brot doch für einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden, ist es am besten, das Brot im ganzen Laib oder in Scheiben geschnitten einzufrieren. Um anschließend die ideale Frische wieder zu gelangen, tauen Sie das gefrorene Brot einfach bei Zimmertemperatur auf. Brötchen zum Aufbacken oder Einfrieren sind eine praktische Alternative zu frischen Brot-Backwaren.
Doch auch altes Brot kann man noch verwenden. Weißbrot oder Brötchen vom Vortag kann man ohne weiteres aufbacken. Dazu müssen Sie vorher die Kruste mit etwas Wasser bestreichen und für ca. 10 Minuten backen.
Aber egal, wie Sie Ihr Brot lagern – bei EDNA finden Sie garantiert das richtige Brot für jeden Geschmack.

Fettgebäck – nicht nur zu Karneval ein Genuss

Die elfte Jahreszeit rückt langsam aber sicher näher und damit auch die Zeit des Siede– bzw. Fettgebäcks. Früher wurde zum Ausbacken von Berlinern & Co. Schmalz verwendet, weswegen die Bezeichnung Schmalzgebäck in manchen Regionen Deutschlands noch häufig genutzt wird. Mittlerweile werden dazu geschmackneutrale Pflanzenöle wie zum Beispiel Kokosfett oder Erdnussfett eingesetzt. Die meisten Fettgebäcke werden aus Hefeteig hergestellt.
Doch wem haben wir eigentlich das Fettgebäck zu verdanken?

Berliner

Berliner

Der wohl bekannteste Vertreter ist der Berliner. Von wem er genau erfunden wurde, lässt sich nicht belegen. Allerdings geht man davon aus, dass er von den alten Römern erfunden wurde. Diese kannten ein Fettgebäck namens „Globuli“, was so viel wie Kügelchen bedeutet. Nach den Rezepten der Römer sollte man sie, nachdem die Globuli aus dem Fett genommen wurden, mit Honig bestreichen. Somit sind die Römer quasi die Erfinder des glasierten Berliners.
Den Namen haben die Berliner einem Zuckerbäcker aus Berlin zu verdanken. Dieser wollte 1756 unter Friedrich dem Großen als Kanonier dienen. Er erwies sich jedoch als Wehruntauglich, durfte aber als Feldbäcker dem Regiment dienen. Zum Dank backte er Teigkugeln in heißem Fett aus, deren Form an die einer Kanonenkugel erinnern sollte.

Das die Berliner gerade während der Karnevalszeit so beliebt sind, hat einen religiösen Hintergrund. Die Bewohner der Klöster verzehrten die Berliner vor allem vor der Fastenzeit. Mit dem Fettgebäck wappneten sie sich vor der strengen Fastenzeit, die viele Entbehrungen mit sich brachte. Heute sind sie aber nicht nur zu Karneval heiß begehrt. Berliner werden in den unterschiedlichsten Füllungen angeboten, somit sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Eine besondere Form des Berliners ist der Kameruner. Der ungefüllte Berliner hat die Form eines ovalen Rings und ist vor allem in Norddeutschland bekannt und beliebt.

Auch der Spritzkuchen ist ein beliebtes Fettgebäck. Dieser wurde bereits 1713 in einem von Alexius Sincerus verfassten Buch erwähnt. Dieser stammte aus Nürnberg, somit darf der Spritzkuchen als deutsche Erfindung bezeichnet werden. Seit 1842 ist er als Werbeträger der Stadt Eberswalde bekannt. Dies ist dem Berliner Konditor Gustav Zietemann zu verdanken. Er belieferte den Eberswalder Bahnhof mit seinen Spritzkuchen und versüßte so den Reisenden die Wartezeit.

Donut

Donut

 

Der Donut zählt ebenfalls zu den Fettgebäcken und ist ein gern gesehener Gast in den Theken der Konditoren. Der Geschichte des Donuts sind wir schon einmal auf den Grund gegangen. Auch hier ließ sich nicht zweifelsfrei sagen, von wem er erfunden wurde.

Was sich allerdings mit Sicherheit sagen lässt – das Fettgebäck ist eines der wandelbarsten Gebäckstücke und schmeckt zu jeder Saison unwiderstehlich lecker! Alles zum Thema Siedegebäck finden Sie in unserem Online-Shop.