19. November 2018

Klein, rot, lecker | Voll fruchtig #1

2018 verheißt ein tolles Obstjahr zu werden. Nach einer reichen Erdbeer- und Rhabarberernte stehen bereits die Kirschen in den Startlöchern. Und auch Äpfel, Birnen und Pflaumen werden nicht lange auf sich warten lassen. Selbst südlichere Früchte wie Pfirsiche reifen dieses Jahr in deutschen Gefilden prächtig heran.

Ein guter Anlass mal selbst den Kochlöffel zu schwingen und neue Marmeladenkreationen auszuprobieren. Denn nichts kommt besser an als hausgemachte Fruchtaufstriche. Sie passen nicht nur zu knusprigen Brötchen zum Frühstück sondern auch als leckere Füllung für Crepes und zum Aufpeppen von Joghurt.

Dabei darf gerne mit ungewöhnlichen Kombinationen experimentiert werden. Geben Sie doch mal etwas Chia, Rosmarin oder Espresso dazu. So wird im Handumdrehen aus einer klassischen Marmelade eine trendy Konfitüre.

Die Kirsche hat jetzt Hochsaison.

Grund genug, sich das rote Steinobst mal etwas genauer anzusehen. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Kirsche zu den Rosengewächsen gehört und um Christi Geburt von einem römischen Feldherrn namens Lukullus aus der Türkei nach Italien gebracht wurde? Von dort aus verbreitete sich die ursprünglich in Asien heimische Pflanze dann allmählich in ganz Nordeuropa. Da Lucius Licinius Lucullus, so sein voller Name, ein sehr erfolgreicher Feldherr war konnte er sich einiges leisten und war für seine üppigen Gelage bekannt. Daher auch die Redewendung eines „lukullischen Festmahls“.

Jetzt aber ran an den Topf!

Für die Basismarmelade werden 1000 g Kirschen oder Sauerkirschen entsteint und zusammen mit 500 g Gelierzucker 1:2 und etwas Zitronensaft in einen Topf gegeben. Diese Mischung lassen Sie etwa 1 Stunde Saft ziehen. Dann nehmen Sie die Hälfte der Kirschen, pürieren diese fein und geben sie wieder zurück in den Topf. Bei starker Hitze und unter ständigem Rühren kocht man nun die Früchte ca. 5 Minuten sprudelnd auf.

Für das gewisse Etwas geben Sie Verfeinerungszutaten hinzu wie zum Beispiel:

  • 100 g Zartbitterschokolade (als Drops oder kleingehackt) + 75 ml Amaretto für eine leckere Schwarzwälderkirsch-Konfitüre (unser absoluter Favorit!) ODER
  • 1 rote und 1 grüne Chillischote (entkernt und fein gehackt) für eine scharfe Variante ODER
  • 6 TL Rosenwasser für ein außergewöhnlich blumiges Aroma. Denn was würde besser zur roten Herzfrucht passen als Rosenwasser?

Gewünschte Zutaten in die noch heiße Basismarmelade einrühren, sofort in ausgespülte Twist-off-Gläser füllen, verschließen und auf den Deckel stellen.

Wir wünschen gutes Gelingen und viel Spaß beim Experimentieren.

 

Mit welcher Lieblingszutat haben Sie Ihre Kirschmarmelade aufgepeppt?

Schreiben Sie uns, wir freuen uns über Ihren Kommentar.

 

Gourmet-Qualität – Nichts für Langweiler

Gourmets? Sind das nicht diese eingebildeten Restaurantkritiker, die jeden Kellner zur Verzweiflung bringen? Denen nie etwas gut genug ist und die ohnehin immer schlecht gelaunt sind? Von diesem Klischee können Sie sich verabschieden, denn das Bewusstsein für Qualität und hochwertige Lebensmittel ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Genießen kann und darf wirklich jeder, also keine Angst vor sogenannten Gourmettempeln und Zutaten erster Güte.

Ein gutes Essen macht glücklich und passt in jeden Speiseplan. Von Top-Qualität profitiert schließlich jede Ernährungsform. Sei es Paleo, Vegan, Low Carb oder Clean-Eating, mit den richtigen Zutaten wird jede Mahlzeit ein kulinarisches Highlight. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man lieber ein Fünf-Gänge-Menü oder einfach ein richtig gutes Sandwich isst. Es muss keine exotische Feinkost aufgetischt werden, Qualität allein reicht vollkommen aus.

Black Dog in Gourmet-Qualität

Deswegen hat EDNA für alle angehenden und fortgeschrittenen Feinschmecker eine Gourmet-Linie entwickelt, die mit vollmundigem Geschmack und saftigen Teigen überzeugt. Diese Burger-, Sandwich- und Hot Dog-Buns wurden nach hauseigenen Rezepturen gebacken und sind in vielen Sorten, wie Pumpkin, Black Bun oder Red Bun erhältlich. Mit frischen Zutaten und knackigen Salaten sind im Handumdrehen köstliche Leckerbissen zubereitet, die Genießer begeistern und auch Kunden mit höchsten Ansprüchen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Die Begriffe Gourmet und etepetete gehören mittlerweile nicht mehr zusammen, denn Wert auf eine ausgewogene Ernährung und beste Qualität zu legen, gehört zum Alltag. Gönnen Sie Ihrem inneren Gourmand verwöhnende Genussmomente, egal wo Sie essen.

Ein Brot mit ungewöhnlicher Kruste!

Das versetzt nicht nur unsere niederländischen Nachbarn in Verzückung! Tigerbrot, Tijgerbrood oder Dutch crunch genannt hält auch in der deutschen Gastronomie, in Trendlokalen und auf dem Streetfood-Markt Einzug. Der besondere Clou an diesem Brot ist die ausgefallene Kruste, die an das Fell eines Leoparden erinnert. Warum allerdings nicht er, sondern sein gestreifter Geselle, für die Namensgebung Pate stand, ist nicht bekannt.

Wie kommt dieses Brot aber nun zu seiner charakteristischen Oberfläche? Im Gegensatz zu der Annahme, es wäre super aufwändig oder jede Menge Chemie im Spiel, ist es total simpel und sogar komplett natürlich. Das Zauberwort heißt: Reismehl! Es wird mit Wasser, Zucker und Öl vermischt und vor dem Backen auf den Teigling aufgetragen. Da Reismehl kein Gluten hat, dehnt es sich im Gegensatz zu Weizenmehl nicht so aus. So entstehen die typischen Risse. Je dünner die Schicht, desto größer die Abstände.

Für alle Mutigen, die es einmal selber ausprobieren wollen, haben wir hier ein Rezept für das Tiger-Topping:

1 TL Zucker in 90 g lauwarmen (ca. 37°) Wasser lösen. 50 g Weizengrieß, 80 g Reismehl, 1 EL Rapsöl und eine Prise Salz hinzufügen. Diese Paste kann auf jedem hellen, frisch geknetetem Weizenbrot oder auf unseren tiefgefrorenen Teiglingen angewendet werden.

Tiger-Burger mit Fusion-Touch

Wir lieben Burger! Deswegen empfehlen wir für alle, die keine Zeit zum Backen haben oder lieber gleich ohne viel Arbeit mit einem Bun in ausgefallener Tiger-Optik punkten wollen, den fix und fertigen OMG Burger. Kurz erwärmt entfaltet es sein volles Aroma. Beim Belag darf es dann ruhig auch mal etwas wilder sein. Wie wäre es mit einem Gruß aus der Fusionküche: Grillgemüse, Tandoori-Chicken und Minz-Jogurt? Hier darf auf jeden Fall experimentiert werden! Wir wünschen einen guten Apetit! Oder wie die Niederländer zu sagen pflegen: Goede eetlust!

 

 

Brot zum Salat war gestern, jetzt gibt’s Brot IM Salat!

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Brotsalat – frisch & lecker

Zuviel Brot gekauft? Das Brotkörbchen ist nach dem Essen noch fast genauso voll wie davor? Doch was tun mit diesem kostbaren Lebensmittel? Wir haben die Idee:

Aus Brotresten lässt sich so einiges zaubern!  Brotsalat zum Beispiel. Besonders in mediterranen Ländern sind Brotsalate beliebt, sind sie doch das ideale leichte Gericht bei Hitze. Der italienische Vertreter heißt zum Beispiel Panzanella. Er war ursprünglich bei armen Bauern beliebt, die Brotreste in Wasser und Essig aufweichten, und diese dann zum Salat hinzugefügt haben. Heute besteht ein Panzanella vor allem aus aromatischen Tomaten, in Öl gerösteten Brotscheiben, Rucola und Parmesansplittern. Gut dazu passt ein cremiges Joghurt-Knoblauch-Dressing.

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Eine leckere Idee für den Sommer

Auch die Griechen wissen wie man Brotsalat macht. Hier kommen neben Brot und den obligatorischen Tomaten auch Gurke, Feta, Kapern und Oliven in den Salat. Dass hier viel Wert auf ein qualitativ hochwertiges kalt gepresstes Olivenöl gelegt wird, versteht sich fast von selbst.

Der Orient hat ebenso einen leckeren Brotsalat zu bieten. Er heißt Fattoush und muss nicht, kann aber, aus Fladenbrotresten oder Dürüm zubereitet werden. Hauptsächlich besteht der Fattoush aus Cherrytomaten, Gurke und Kopfsalat. Seine orientalische Note bekommt er durch Sumach (oder Zitronenschale) sowie frische Petersilie, Minze und Knoblauch. Mit etwas Zitronensaft und Olivenöl darf auf Essig verzichtet werden.

Brotsalate sind ein ideales Sommergericht und auch zum Grillen passt ein Brotsalat optimal. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Egal ob Vollkornbrot, Saatenbrot, Baguette oder Brötchen, alles eignet sich für Brotsalat. Dabei saugt kross geröstetes Brot kaum Dressing auf und rundet den Salat durch eine lauwarm-aromatische Geschmackskomponente ab.

Fit & vital – für eine bewusste Ernährung

Es ist noch nicht allzu lange her, als die guten Vorsätze für das neue Jahr gefasst wurden. Mehr Sport und eine bewusste Ernährung liegen dabei weit vorne. Auch abseits der guten Vorsätze ist für viele eine ausgewogene Kost ein zentraler Bestandteil der Ernährung. Doch was bedeutet eine ausgewogene Ernährung eigentlich?

Der Schlüssel dieser Ernährungsform liegt in der Vielseitigkeit. Je abwechslungsreicher unser Ernährungsplan ist, desto besser kann unser Körper ausreichend viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe aufnehmen. Nicht zu vergessen sind hochwertige Eiweiße, Fettsäuren, sowie natürliche Ballaststoffe.
Ein ausgewogener Ernährungsplan setzt sich also aus folgenden Lebensmitteln zusammen: Obst, Gemüse, Getreide- und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier, pflanzliches Fett und Getränken, wie zum Beispiel natürliches Wasser oder Kräutertee.

Vielseitig einsetzbar - FF-Veggie-Brötchen

Vielseitig einsetzbar – FF-Veggie-Brötchen

Wir von EDNA haben einige Backwaren im Sortiment, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind. Ein Beispiel dafür ist unser neues FF-Veggie-Brötchen.

Egal ob im Hotel, in der Gastronomie oder für das Catering – das Brötchen ist ein wahres Allroundtalent und sorgt für echte Kornpower. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich das Brötchen aus einer Vielzahl an Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, und vielem mehr zusammensetzt. Diese Zutaten sind besonders nährstoff- und vitaminreich und daher ideal für alle, die Wert auf eine ausgewogene Ernährung legen.

Die guten Vorsätze könnten nicht schmackhafter sein.

Es ist „Schnittchen-Zeit“ die Zweite – *festlich*

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und schon stehen wieder jede Menge Veranstaltungen vor der Tür. Von der klassischen Weihnachtsfeier bis hin zur Silvester Party – einen Grund zu feiern gibt es immer. Dabei darf eine kleine Köstlichkeit natürlich nicht fehlen. Servieren Sie Häppchen in verschiedenen Variationen und verzaubern Sie so Ihre Gäste.schnittchen_festlich_1

Klein & fein – bei einem Schnittchen sagt keiner nein! Angefangen von der Brotsorte bis zum passenden Belag – die köstlichen Häppchen sind wie dafür gemacht. Ob klassisch, hell, dunkel oder verfeinert mit Zwiebeln, Oliven oder Körnern – mit der Knusper-Baguette-Kiste haben Sie für jeden Geschmack etwas zu bieten. Schneiden Sie die Baguettes in 1cm dicke Scheiben und bestreichen Sie diese mit Butter oder Frischkäse. Unser Tipp: Rühren Sie die Butter kurz mit dem Handrührgerät, so wird sie cremig und lässt sich leichter verstreichen. Nun einfach die Brotscheiben mit leckeren frischen Zutaten wie Salat, Käse oder Wurst belegen. Zum Abschluss ein Tupfer Frischkäsecreme, verfeinert mit frischen Kräutern oder kleinen Gemüse-Sticks drapieren und schon haben Sie im Handumdrehen ein schmackhaftes Schnittchen für Ihre Feier.

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Mingels – klein, lecker, trendy!

Damit sich Ihre Gäste noch lange an Ihre Veranstaltung erinnern haben wir etwas ganz Besonderes für Sie!
Mingels von EDNA – serviert mit Käse, Lachs oder einer leckeren Creme sind die kleinen Flachbrote aus Schweden das festliche Schnittchen schlecht hin.

Jetzt ist Zeit für Ihre eigenen Kreationen. Was benötigt Ihr Schnittchen um gut aufgelegt zu sein?

 

Süße Versuchungen im kleinen Format

Süße Minis schmecken einfach immer!

Süße Minis schmecken einfach immer!

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Echte amerikanische Klassiker! Art. 2151

Manchmal überkommt einen der Heißhunger wie aus dem nichts. Praktisch, wenn dann eine Leckerei bereit steht. Als Snack für zwischendurch ist kleines Gebäck wie zum Beispiel Kekse, Muffins oder Cookies bestens geeignet. Aber auch wenn sich spontan Gäste ankündigen, sind süße Kleinigkeiten immer eine gute Idee.
Durch seine praktische Form punkten die Minis bei allen, die etwas süßem nicht widerstehen können.
Kekse lassen sich einfach backen und sind deshalb bestens geeignet wenn es schnell gehen muss. Dafür benötigt man Mehl, Backpulver, Eier, Zucker und Butter. Je nach Geschmack können Sie diese mit Haselnüssen, Mandeln oder Zitronenaroma verfeinern. Für Schokoladenliebhaber geht natürlich nichts über ein paar Schokoraspeln in einem saftigen Cookie. Dieser ist neben dem klassischen Keks ein echtes Multitalent. Der beliebteste Cookie ist der Chocolate Chip Cookie, über den wir vor einiger Zeit berichtet haben.
Um die Schokolade zu zerkleinern, gibt es einen einfachen Trick. Zum Zerkleinern eignet sich hervorragend gekühlte Schokolade. Diese wird in grobe Stücke zerbrochen und anschließend in einen Gefrierbeutel gelegt. Nun den Beutel gut verschließen und mit einem Kochlöffel oder ähnlichem die Schokolade zerkleinern.

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Saftig, locker & geschmacklich ein absolutes Highlight. Quarkbällchen im Mikro-Format

So landen keine Schokosplitter auf dem Boden und die Schokolade kann ihr volles Aroma im Keks entfalten.

Es muss nicht immer ein Keksteller zum Kaffee oder Tee sein. Auch kleine Nussecken, Windbeutel, Hörnchen, Muffins und Co. sind leckere Begleiter. Ein besonderer Eyecatcher auf jeder Kaffeetafel sind Cake Pops. Die kleinen Kuchen am Stiel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und lassen sich in den unterschiedlichsten Variationen servieren. Probieren Sie es selbst! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und verzaubern Sie Ihre Kunden und Gäste.

Wie auch immer Sie sich Ihre Tasse Kaffee oder Tee am Nachmittag versüßen wollen, EDNA bietet Ihnen eine große Auswahl. Was ist Ihr Lieblingsbegleiter zum Heißgetränk?

Brot-Zeit: Andere Länder, andere Sitten

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Unsere neueste Brotkreation – das dunkle Hausbrot

Auch am Brotzeittisch gilt „Back to the roots“. Der Trend geht hier zurück zum frischen Brot. So ist es nicht verwunderlich, dass belegte Brote mittlerweile in vielen Bereichen der Gastronomie der absolute Renner sind. Genau aus diesem Grund schauen wir heute mal etwas genauer auf die unterschiedlichen „Brot“- Zeiten in den verschiedenen Ländern.

Leckere Brote

Köstlich leckere Brote passend zu jeder „Brot“-Zeit

Bei den Deutschen geht es hier deftig zu. Die Brote werden meist üppig mit Wurst, Käse und Essiggurken belegt. Natürlich darf das traditionelle Butterbrot nicht fehlen. Aber auch süße Brotaufstriche wie zum Beispiel Marmelade oder Nuss-Nougatcreme sind auf vielen Tellern zu finden. Die am häufigsten verwendete Sorte ist Mischbrot, welches dann bunt belegt wird.

Betrachtet man die Brotzeit in Österreich, fällt auf, dass hier ähnlich wie in anderen Ländern, deftig gegessen wird. Hier wird zu unterschiedlichen Brotsorten Butter, Tomaten, Gurken, Käse sowie Wurst gereicht. Am liebsten werden Vital- und Körnerbrote verwendet. Bei einer österreichischen Brotzeit darf der Speck nicht fehlen. Ein Highlight ist das typische Speckbrettl mit Brotscheiben und Butter.

In der Schweiz besteht eine typische Brotzeit ähnlich wie in Österreich aus einem Wurstsalat, mit Zwiebeln, Essig & Co., welcher anders als der österreichische mit zusätzlichen Käsestück-chen zubereitet wird.

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Eine italienische Spezialität – Focaccia Platte ganze Olive

In unserem Nachbarland Frankreich besteht ein klassisches Abendbrot aus Camembert, Baguette sowie oftmals einem leichten Salat. Der Camembert landet hier nicht zwangsläufig im Salat, er wird auch gerne separat gereicht. Für den Salat ist eine Himbeervinaigrette der absolute Klassiker.

In Italien gilt das Focaccia als beliebteste Brotsorte. Besonders zur Brotzeit ist diese häufig in Kombination mit Tomate-Mozzarella, Salami und Parmaschinken zu finden. Viele tauchen das leckere Brot gerne in Olivenöl oder genießen es pur. Salate sind ebenfalls häufig bei einer italienischen Brotzeit zu finden. Diese werden mit den unterschiedlichsten mediterranen Gewürzen verfeinert.

Wie sieht Ihre Lieblings-Brotzeit aus?

Es ist „Schnittchen-Zeit“

Knusprig leckere Schnittchen aus Baguettes

Knusprig leckere Schnittchen aus Baguettes

Schnittchen, ein Wort mit großer Wirkung. Schnittchen auf die Hand, so sind sie den meisten von uns bekannt. Ob als Snack, Picknick, auf dem Buffet, als Vorspeise oder als kalte Speise für das Abendessen, die köstlichen Appetithappen sind besonders in der Sommersaison sehr beliebt.

Brötchen gibt es in den verschiedensten Größen und Variationen. Ob groß oder klein, der Unterschied liegt nicht nur in der Optik, sondern im Geschmack. Wahrscheinlich sind sie gerade deshalb so beliebt. Gelüstet es Ihnen auch ab und an einfach nach einem herzhaft belegten Brot mit saftiger Kruste?

Schnittchen mit einem leckeren Avocadoaufstrich

Schnittchen mit einem leckeren Avocadoaufstrich

Im Dschungel von Brötchen, Brezen,  to go-Snacks und warmen Gaumenfreuden ist es manchmal eine wahre Freude in ein herzhaft belegtes Schnittchen zu beißen. Das Besondere daran ist die Vielfalt im Belag. Dieser hat von Zutaten wie knackigem Gemüse, frischen Kräutern, Käse, Wurst oder Aufstrichen wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Die Vielfalt liegt nicht nur im Belag, sondern auch in der Brotsorte selbst.  Als Basis für belegte Schnittchen ist vor allem Schwarzbrot, klassisches Weizenmischbrot oder Mehrkornbrot geeignet.
Sie sind auf der Suche nach etwas Abwechslung? Dann testen Sie doch einfach unser Korn-Spezialbrot und zaubern Sie daraus ein leckeres Schnittchen.

Ein sommerlich, italienischer Genussmoment – Bruschetta

Die Temperaturen klettern im Sommer, und schon steigt die Lust nach frischer und leichter Kost. Was eignet sich dann besser als ein schnell und einfach zubereitetes Bruschetta?
Da die Zubereitung so vielfältig und einfach ist, kommt hier jeder Genießer auf seine Kosten.

Das geröstete Weißbrot stammt, wer hätte es auch anders erwartet, aus Mittelitalien. Mit Knoblauch eingerieben und mit Olivenöl und Salz verfeinert, galt es ursprünglich eher als ein „Arme-Leute“ Essen. Heute ist der herzhafte Leckerbissen eines der beliebtesten Vorspeisen in Italien und weit darüber hinaus.

Der Weg zum perfekten Bruschetta:

Bruschetta - einer der beliebtesten Snacks

Bruschetta – einer der beliebtesten Snacks

Auf das richtige Brot kommt es an:

Brot ist die Grundlage für ein leckeres Bruschetta. Dabei sollte bei der Auswahl durchaus auf ein qualitativ gutes Brot zurückgegriffen werden – gleich ob ein luftig leckeres Baguette, einem rustikalen Ciabatta oder ein krosses Bauernbrot, der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Brot in 1 cm dicke, mundgerechte Scheiben schneiden und im Backofen oder in der Pfanne nach Belieben anrösten.
Bruschetta „klassisch“:

Eine sehr entscheidende Zutat für ein unvergessliches Geschmackserlebnis sind die Tomaten. Hierbei ist es wichtig, dass die Tomaten nicht nur sonnengereift und aromatisch lecker, sondern auch in ihrer Konsistenz unschlagbar knackig sind. Weitere Zutaten wie frisches Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Zwiebeln, Olivenöl sowie Salz, Pfeffer und Oregano geben dem Belag die entsprechend würzige Note.  Diesen einfach auf den gerösteten Weißbrotscheiben verteilen und servieren.

 

Bruschetta mit Kräutern und frischen Pilzen

Bruschetta mit Kräutern und frischen Pilzen

Bruschetta „mal anders“:

Neben der klassischen Variante gibt es eine Vielzahl von Zutaten, die für den Belag verwendet werden können. Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Mischung aus gegrillter Paprika, Rucola und Ziegenfrischkäse oder frischen Pilzen verfeinert mit Knoblauch und leckeren Kräutern? Als exklusive Variante bietet sich Trüffel besonders gut an. Auch für Fisch- und Fleischliebhaber hat der pfiffige Snack einiges zu bieten. Versuchen Sie es doch einfach mit einem leckeren italienischen Schinken, Thunfisch oder Lachs verfeinert mit frischen marinierten Oliven.
Sie sind nun auf den Geschmack gekommen? Dann nichts wie los – ausprobieren und genießen!
Verraten Sie uns gerne auch Ihr Lieblingsrezept für den belegten Weißbrotschlager.