11. Dezember 2018

Die Beeren sind los!

Sommerzeit ist Beerenzeit!

Sommerzeit ist Beerenzeit!

Sommerzeit ist Beerenzeit! Die Tatsache, dass Beeren in der Sommerzeit besonders beliebt sind ist längst kein Geheimnis mehr. Als absoluter Spitzenreiter zählen die Erdbeeren, gefolgt von Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren sowie Brombeeren.
Wussten Sie dass jeder Deutsche rund 3,5 kg Erdbeeren sowie weitere 3,5 kg Beeren im Jahr verzehrt?

Die leckeren kleinen Früchtchen zählen zu den „beerenstarken“ Energie-Lieferanten schlechthin.  Sie enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie Pektin und Vitamin C, die eine wohltuende Wirkung für Immunsystem, Magen und Darm haben. Die fruchtigen Alleskönner sind nicht nur für Körper, Geist und Seele unschlagbar, sondern punkten auch mit ihren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

Ob pur, als Eyecatcher in einem Glas Sekt oder verarbeitet zu leckerer Marmelade, Sorbet, Kompott, Eis, oder Obstkuchen – die Beere ist garantiert ein echtes Geschmackserlebnis.

 

Unser Geheimtipp für den Sommer:

Unser neuer Blueberry-Cheesecake Supreme, geschnitten - Art. 8108523

Unser neuer Blueberry-Cheesecake Supreme, geschnitten – Art. 8108523

Servieren Sie Ihren Gästen ein Stück Blueberry-Cheesecake Supreme, geschnitten. Lecker gefüllt mit herrlich saftigen Heidelbeeren und einer
Heidelbeer-Fruchtzubereitung trifft dieser Kuchen genau den Geschmack
von allen Naschkatzen.

Schmeckt einfach „Beeren“-STARK!

 

Haben wir nun Ihren „Beeren-Hunger“ geweckt?

 

 

 

Die Spargelsaison ist eröffnet!

Mit dem April hat auch die Spargelsaison begonnen. Grund genug um sich ein bisschen mit dem leckeren Gemüse zu befassen.

Blätterteig - Ideal für köstliche Eigenkreationen mit Spargel

Blätterteig – Ideal für köstliche Eigenkreationen mit Spargel

Die Spargelsaison beginnt im April und endet traditionell am 24. Juni. Das Ende der Ernte gibt die Pflanze selbst vor. Man könnte den Spargel zwar noch länger ernten, jedoch würde er dann absterben und im nächsten Jahr keine Sprossen mehr bilden.
Spargel wird bis heute von Hand geerntet, da es keine effiziente Erntemaschine dafür gibt. Die Ernte ist äußerst mühsam, da jede Spargelstange von Hand ausgegraben und abgeschnitten werden muss. Pro Hektar legen Spargelstecher ca. 5 Kilometer zu Fuß zurück. Die Kilometerzahl verdreifacht sich, müssen die Erntehelfer den Spargel auch noch auf- sowie abdecken.

Spargel sollte am besten frisch zubereitet werden. Wie frisch die Spargelstangen im Supermarkt sind, lässt sich durch einen einfachen Trick herausfinden. Reiben sie dazu zwei Spargelstangen aneinander, ist ein quietschendes Geräusch zu hören ist der Spargel frisch. Auch durch das leichte zusammendrücken an der Schnittstelle des Spargels lässt sich die Frische testen. Tritt an der Schnittstelle Wasser aus, kann man davon ausgehen, dass es sich um frischen Spargel handelt.
Spargel lässt sich ohne Probleme zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Damit er frisch bleibt wickelt man die ungeschälten Spargelstangen in  ein feuchtes Baumwolltuch. Die Spargelsaison lässt sich auch wunderbar verlängern, in dem man den Spargel einfriert. Die Spargelstangen sollten allerdings schon geschält eingefroren werden, da man gefrorenen Spargel am besten direkt aus der Kühltruhe zubereitet und nicht auftauen lässt. Eingefroren hält er sich ein halbes Jahr und verlängert somit den Genuss bis in den Herbst.

Spargel ist jedoch nicht nur lecker, er ist auch sehr kalorienarm. Ein Kilo der Stangen enthält nur 180 Kalorien und ist äußerst zuckerarm. Außerdem enthält er reichlich Vitamin A,B und C sowie Kalium, Folsäure und Kalzium.

Weniger bekannt als Spargel mit Sauce Hollandaise ist Spargel im Smoothie. Mischen Sie dazu das Stangengemüse mit Äpfeln, Datteln, Avocados, Birnen sowie Kokoswasser zu einem leckeren sowie gesunden Drink.

Wie auch immer Sie Ihren Spargel am liebsten genießen, wir wünschen Ihnen eine genussvolle Spargelsaison.
Viele passende Produkte finden Sie in unserer Themenwelt Spargelzeit.

Quinoa – das Gold der Inkas

Wunderkorn - Quinoa

Wunderkorn – Quinoa

Quinoa – was ist das eigentlich? Wie bereitet man es zu und für welche Gerichte eignet es sich? Diese und weitere Fragen rund um den neuen Giganten aus der Natur beantworten wir Ihnen hier.

Quinoa ist ein sogenanntes Pseudogetreide. Botanisch gesehen zählt das Korn allerdings zu den Fuchsschwanzgewächsen. Es stammt aus Südamerika und diente den Inkas bereits vor 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Sie bezeichneten es als gesundes und stärkendes „Muttergetreide“, das sogar als Mittel gegen Halsentzündungen eingesetzt wurde.

Der Samen der Quinoa ist etwa Hirsegroß und rotbraun oder weiß gefärbt. Doch auch die Blätter der Pflanze sind essbar, köstlich schmecken diese zum Beispiel als Salat. Das Korn der Quinoa ist mit einem Eiweißgehalt von ca. 13 % sehr gesund und gilt daher als wichtige Eiweißquelle für die fleischlose Ernährung. Der glutenfreie Gigant aus der Natur enthält zudem einen hohen Anteil an Aminosäure, die sich positiv auf Haut und Knochen auswirkt.

Sie finden das Naturprodukt in Biomärkten, Naturkostläden sowie in ausgewählten Supermärkten. Da die Samen in der Regel bereits geschält verkauft werden, müssen sie vor der Zubereitung nur noch mit Wasser gewaschen werden.

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Für einen leckeren Start in den Tag

Quinoa lässt sich wie Getreide verwenden. Egal ob als Korn, Mehl oder Flocken – Ihrer persönlichen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Das Korn ist zum Beispiel eine leckere Alternative zu Reis. Besonders empfehlenswert ist auch die Verarbeitung zu Mehl – hieraus lassen sich leckere Pfannkuchen, Kaiserschmarren oder auch Brot zubereiten. Weiße Quinoa Flocken können direkt verzehrt werden und eignen sich als glutenfreie Alternative zu Haferflocken im Müsli.

Durch die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten darf dieses Wunderkorn bei einer gesunden Ernährung auf keinen Fall fehlen.

Fastenzeit

Der Karneval neigt sich dem Ende zu und mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Genau mit dieser besonderen Zeit befassen wir uns heute etwas genauer.

Leckere EDNA-Vitalbrötchen

Leckere EDNA-Vitalbrötchen

Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und endet am Ostersonntag. Die Dauer von 40 Tagen ist eher von symbolischer Bedeutung. Um diese Anzahl an Tagen zu erreichen, werden die Sonntage in dieser Zeit nicht mitgerechnet. Die 40 Tage kommen im Christentum immer wieder vor und werden deshalb auch für die Fastenzeit verwendet.  Die vierzigtägige Fastenzeit ist in der katholischen Kirche als österliche Bußzeit bestimmt, Karfreitag sowie Karsamstag sind Trauerfastentage.

 

Seinen Ursprung hat das Fasten im 2. Jahrhundert. Dort wurde jedoch nur ein 2-tägiges Trauerfasten am Karfreitag sowie am Karsamstag durchgeführt, welches dann im 3. Jahrhundert auf die ganze Karwoche ausgedehnt wurde.Im 5. Jahrhundert hatte sich überall die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern durchgesetzt.

 

Fit ins neue Jahr

Fit ins neue Jahr

Da es im Mittelalter in der Fastenzeit verboten war Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier zu verzehren, wurden in den Fastnachtstagen viele Backwaren mit Milch, Eiern, Zucker und Schmalz hergestellt um die verderblichen Lebensmittel aufzubrauchen. So entstand der Brauch, in der Karnevalszeit vermehrt Berliner zu verzehren.

Verboten-Schild

Die Anforderungen der katholischen Kirche an die Fastenpraxis wurden 1966 vom damaligen Papst in der Apostolischen Konstitution detailliert geregelt. Der Verzehr von tierischen Produkten, wie z. B. Milch oder Eiern ist zwar nicht mehr untersagt, wird aber ebenso in der Apostolischen Konstitution festgelegt. Doch nicht nur auf die Nahrung soll in dieser Zeit besonders geachtet werden, auch das Gebet soll intensiver gepflegt und Gottesdienste vermehrt besucht werden. Ob in der Fastenzeit gefastet wird oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Die Krapfen zum Endspurt des Karnevals kann man sich aber in jedem Fall schmecken lassen.

 

 

Salz – gut oder böse?

SalzEs ist in allen möglichen Lebensmitteln anzutreffen und kann einem im wahrsten Sinne des Wortes die Suppe „versalzen“. Die Rede ist natürlich von unserem Speisesalz.
Früher wurde Salz beispielsweise dazu benutzt, um Lohn oder Sold auszubezahlen. Nur die Reichen konnten es sich leisten, ihre Speisen mit Salz zu verfeinern. Heute dagegen ist Salz um einiges günstiger, die Preisspanne geht jedoch weit auseinander. Das teuerste Salz stammt aus den Salzgärten von Guérande in der Bretagne, das bis zu 300 € kosten kann.

Jedoch birgt das Salz auch Risiken. Im Schnitt verzehrt jeder Deutsche ca. 6-8 g Salz pro Tag. Das sieht zunächst nicht nach viel aus, die empfohlene Höchstmenge liegt jedoch bei 5 g am Tag. Durch den zu hohen Salzkonsum kann hoher Blutdruck entstehen, sowie darauffolgende Herz-Kreislauferkrankungen.
Das heißt jedoch nicht, dass man auf Salz verzichten muss, im Gegenteil. Das im Salz enthaltene Natrium ist lebensnotwendig, da es grundlegende Abläufe des Körpers erst ermöglicht. Dafür benötigen wir pro Tag mindestens 550 g Natrium, was etwa 1,4 g Kochsalz entspricht.

SalzschuesselDie Salzzufuhr kann dadurch verringert werden, indem auf Fertiggerichte sowie Fast Food verzichtet, beziehungsweise der Konsum eingeschränkt wird. Beides enthält zum Teil 80 % des empfohlenen Tagesbedarfs an Salz. Zudem kann man die Salzaufnahme reduzieren, indem man sich öfters von weniger salzhaltigen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Milchprodukten und Brot ernährt. Auch selbstgekochte Speisen enthalten weniger Salz als Fertiggerichte und schonen somit den Körper.

Man muss nicht auf Salz verzichten und es ist in der richtigen Dosierung keinesfalls schädlich. Zudem ist es lebensnotwendig und gibt den Gerichten oftmals erst den richtigen Pepp. Wie mit allen anderen Lebensmitteln kommt es auch hier nur auf die richtige Menge an.

Hafer – kleines Korn, große Wirkung

Müsli mit Hafer

Müsli mit Hafer

Während ich neulich beim Frühstück saß, kam mir die Idee für ein neues Thema, über das es sich zu bloggen lohnen würde. Die Idee kam natürlich nicht von ungefähr, mein Frühstücksmüsli hatte einen entscheidenden Anteil daran. Vielleicht können Sie sich es schon denken, es dreht sich heute alles rund um den Hafer.

Der Hafer zählt zur Familie der Süßgräser und nicht, wie meist angenommen, zu den Getreidearten. Bereits 2000 Jahre v. Chr. wurde er von den Kelten und Germanen angebaut. Es gibt 23 Arten von Hafer, die sich alle durch lockere Rispen auszeichnen.

Allerdings eignet sich der Hafer nicht zur Brotherstellung, da ihm das dafür nötige Klebereiweiß fehlt. Hafer kann nur in Verbindung mit einem backfähigen Mehl zu Brot verarbeitet werden. Doch bevor das geschieht, muss das Haferkorn gequetscht werden und aus dem Haferkorn wird so eine Haferflocke.
Zudem ist das Quellstück von großer Bedeutung bei der Verarbeitung von Hafer. Quellstück bedeutet, dass die Haferfocken mit Wasser angereichert werden, damit sie dem Gebäck später kein Wasser entziehen. Eine Haferflocke lagert ungefähr das Eigengewicht an Wasser ein, sprich nach dem Quellstück wiegt jede Flocke doppelt so viel. Im fertigen Brot ist der Hafer deshalb gut zu erkennen. Ein Brot muss mindestens 10 % Haferanteil haben, um Haferbrot genannt werden zu dürfen. Wird er als Dekor auf dem Brot verwendet, muss der Hafer stark gequetscht werden, um verzehrt werden zu können.

Hafer

Hafer

Hafer ist zudem reich an Vitaminen, Nährstoffen, Eiweiß sowie Fetten. Das kommt daher, dass beim Haferkorn nur die äußerste Schale entfernt wird. Das Eiweiß und Fett sitzen im Keimling, die Kohlenhydrate im Korn darüber und die meisten Vitamine befinden sich in den Schalen.
Der Keimling, der Teil mit den meisten Nährstoffen, bleibt erhalten. Durch seinen hohen Biotingehalt ist Hafer zudem gut für Haut, Haare und Nägel.

Sie sehen – ein kleines Korn mit großer Wirkung.