11. Dezember 2018

Ein sommerlich, italienischer Genussmoment – Bruschetta

Die Temperaturen klettern im Sommer, und schon steigt die Lust nach frischer und leichter Kost. Was eignet sich dann besser als ein schnell und einfach zubereitetes Bruschetta?
Da die Zubereitung so vielfältig und einfach ist, kommt hier jeder Genießer auf seine Kosten.

Das geröstete Weißbrot stammt, wer hätte es auch anders erwartet, aus Mittelitalien. Mit Knoblauch eingerieben und mit Olivenöl und Salz verfeinert, galt es ursprünglich eher als ein „Arme-Leute“ Essen. Heute ist der herzhafte Leckerbissen eines der beliebtesten Vorspeisen in Italien und weit darüber hinaus.

Der Weg zum perfekten Bruschetta:

Bruschetta - einer der beliebtesten Snacks

Bruschetta – einer der beliebtesten Snacks

Auf das richtige Brot kommt es an:

Brot ist die Grundlage für ein leckeres Bruschetta. Dabei sollte bei der Auswahl durchaus auf ein qualitativ gutes Brot zurückgegriffen werden – gleich ob ein luftig leckeres Baguette, einem rustikalen Ciabatta oder ein krosses Bauernbrot, der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Brot in 1 cm dicke, mundgerechte Scheiben schneiden und im Backofen oder in der Pfanne nach Belieben anrösten.
Bruschetta „klassisch“:

Eine sehr entscheidende Zutat für ein unvergessliches Geschmackserlebnis sind die Tomaten. Hierbei ist es wichtig, dass die Tomaten nicht nur sonnengereift und aromatisch lecker, sondern auch in ihrer Konsistenz unschlagbar knackig sind. Weitere Zutaten wie frisches Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Zwiebeln, Olivenöl sowie Salz, Pfeffer und Oregano geben dem Belag die entsprechend würzige Note.  Diesen einfach auf den gerösteten Weißbrotscheiben verteilen und servieren.

 

Bruschetta mit Kräutern und frischen Pilzen

Bruschetta mit Kräutern und frischen Pilzen

Bruschetta „mal anders“:

Neben der klassischen Variante gibt es eine Vielzahl von Zutaten, die für den Belag verwendet werden können. Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Mischung aus gegrillter Paprika, Rucola und Ziegenfrischkäse oder frischen Pilzen verfeinert mit Knoblauch und leckeren Kräutern? Als exklusive Variante bietet sich Trüffel besonders gut an. Auch für Fisch- und Fleischliebhaber hat der pfiffige Snack einiges zu bieten. Versuchen Sie es doch einfach mit einem leckeren italienischen Schinken, Thunfisch oder Lachs verfeinert mit frischen marinierten Oliven.
Sie sind nun auf den Geschmack gekommen? Dann nichts wie los – ausprobieren und genießen!
Verraten Sie uns gerne auch Ihr Lieblingsrezept für den belegten Weißbrotschlager.

Wie lagert man Brot richtig?

Art. 1496 Natursauerteig-Brot ohne Hefe

Art. 1496 Natursauerteig-Brot ohne Hefe

Bestimmt haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie Brot am besten lagern, damit es frisch und vor allem lange haltbar bleibt.
Hierbei spielt die Brotsorte eine große Rolle. Je höher der Roggenanteil des Brotes ist, desto länger bleibt es frisch. Das liegt daran, dass der Roggen die Feuchtigkeit lange im Brot hält. Auch Vollkorn- und Sauerteigbrot speichert die Feuchtigkeit lange. Brot aus 100 % Weizenmehl trocknet hingegen relativ schnell aus.

 

Art. 55216 Faltenbeutel "Brotkönig®"

Art. 55216 Faltenbeutel „Brotkönig®“

Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist die Lagerung. Hier ist folgendes zu beachten:
Wenn Sie das Brot schnell verzehren, ist die Aufbewahrung in der Papiertüte, in der Sie das Brot beim Bäcker kaufen, am einfachsten. Dafür eignet sich unser Faltenbeutel „Brotkönig“ besonders gut. Falls Sie Ihr Brot in einem Plastikbeutel aufbewahren, sollten Sie regelmäßig die Feuchtigkeit des Brotes überprüfen, um Schimmelbildung zu verhindern. Auch der Brotkasten ist ein beliebter Aufbewahrungsort für Brote. Unverpacktes Brot hält sich in einem trockenen, gut belüfteten Behältnis bei einer Temperatur von 12-18 ° C am besten frisch. Besonders gut eigenen sich hierzu Brotkästen aus Holz oder Plastik, sowie Brottöpfe aus Keramik. Um auch hier eine Schimmelbildung zu verhindern, sollte der Behälter wöchentlich mit Essigwasser gereinigt werden.
Ist ein Brot allerdings einmal vom Schimmel befallen, ist es nicht mehr zum Verzehr geeignet und sollte sofort vollständig entsorgt werden. Auch wenn es nur an einzelnen Stellen Schimmel aufweist, kann bereits das gesamte Brot mit giftigen Stoffen durchsetzt sein.

 

Da frisches Brot einfach am besten schmeckt, sollte man lieber häufiger kleine Mengen einkaufen. So ist ein frischer Brotgenuss immer gewährleistet.
Soll das Brot doch für einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden, ist es am besten, das Brot im ganzen Laib oder in Scheiben geschnitten einzufrieren. Um anschließend die ideale Frische wieder zu gelangen, tauen Sie das gefrorene Brot einfach bei Zimmertemperatur auf. Brötchen zum Aufbacken oder Einfrieren sind eine praktische Alternative zu frischen Brot-Backwaren.
Doch auch altes Brot kann man noch verwenden. Weißbrot oder Brötchen vom Vortag kann man ohne weiteres aufbacken. Dazu müssen Sie vorher die Kruste mit etwas Wasser bestreichen und für ca. 10 Minuten backen.
Aber egal, wie Sie Ihr Brot lagern – bei EDNA finden Sie garantiert das richtige Brot für jeden Geschmack.