19. November 2018

Jetzt wird’s gruselig!

Geister, Hexen und andere schaurige Gestalten schmücken im Oktober manches Schaufenster und verkünden das nahende Halloween. Die Traditionen, die mit dem 31. Oktober zusammenhängen, haben sich so stark gewandelt wie bei keinem anderen Brauchtum. Ursprünglich ist Halloween ein Fest der Gegensätze: Sommer/Winter, Tag/Nacht, Leben/Tod. Zur Entstehung vor über 2000 Jahren waren Kälte, Hunger und Krankheit Gefahren, die jeden Winter aufs Neue lauerten. Deshalb galt er als Jahreszeit des Todes. Zur Besänftigung der Verstorbenen boten die Lebenden daher reichhaltige Speisen zum Winterbeginn, die symbolisch gemeinsam mit den Verblichenen verzehrt wurden.

Die katholische Kirche übernahm die Idee der Toten zu gedenken und legte für ihr Allerheiligen ein Datum, den 01. November, fest. Der Vorabend dazu heißt im Englischen „All Hallows Evening“ kurz Halloween und kam als Fest erst im 19 Jh. mit den irischen Einwanderern nach Amerika. Dort wurde es zu dem was wir kennen und erst in den letzten Jahrzehnten fand es zurück nach Europa.

Seitdem gibt es auch bei uns kostümierte Kinder, die in der Nachbarschaft von Haus zu Haus gehen um „Süßes sonst gibt’s Saures“ zu rufen und so Naschereien zu verlangen. Dabei werden Sie immer öfter von geschnitzten Kürbisfratzen an den Eingangstüren begrüßt, den sogenannten Jack-O-Laternen. Benannt sind sie nach einem Banditen, der es geschafft haben soll den Teufel zu überlisten um nach dem Tod nicht in die Hölle zu müssen. Durch seine Taten blieb ihm aber auch der Himmel verwehrt, weshalb er weiter unter den Lebenden wandeln musste. Aus Mitleid gab ihm der Teufel ein Stück Kohle des Höllenfeuers, das Jack in eine ausgehöhlte Rübe gab, um diese als Laterne verwenden zu können.

Unser Tipp: Wer sich über den Besuch verkleideter Kinder an seiner Haustüre freut, der sollte seinen Hauseingang entsprechend dekorieren. So wissen die kleinen Gespenster und Hexen, dass sie willkommen sind und Süßigkeiten bereitgehalten werden. Packen Sie am besten kleine Beutelchen für die Kinder, so bekommt jeder gleich viel zu Naschen und vielleicht sogar das eine oder andere Stück Obst.

Schaurig gute Naschereien, gruselige Dekoration und schrecklich leckere Burger & Hot Dogs finden Sie in unserer Halloween-Themenwelt.

 

Ein Hoch auf den Holunder | Voll fruchtig #2

Trotz oder gerade in unserer modernen, durch-digitalisierten Zeit kann man immer häufiger beobachten, dass eine Rückbesinnung auf Ursprüngliches und Natürliches stattfindet. Es wird „Medien gefastet“ und Zeitschriften mit Tipps zu gesunder Ernährung schießen aus dem Boden. Man erinnert sich an Oma, die aus einfachen Zutaten leckere Dinge zauberte. Und mindestens einmal in der Woche war Mehlspeisentag: Pfannkuchen, frische Dampfnudeln oder Reisauflauf. Der Jahreszeit entsprechend wurde Obst verarbeitet und dazu serviert.

Heilpflanze der Antike

Eine aus heutiger Sicht exotische Kombination ist zum Beispiel ein Kompott aus Äpfeln und Holunderbeerensaft. Holunderbeeren findet man im Frühherbst auch heute noch praktisch an jeder Ecke. Das tolle an ihnen ist aber nicht nur ihre intensive Farbe und dass es sie quasi umsonst gibt, sie speichern auch die volle Kraft des Sommers. Reich an Vitamin C und Kalium gelten sie als reinigend für Nieren, Magen und Blut und laut „Oma“ lässt sich durch die Wunderbeere, die bereits in der Antike als Heilpflanze bekannt war, eine Grippe sogar um 2 Tage verkürzen. Allerdings müssen die Beeren gekocht werden, denn roh sind vor allem die Kerne nicht genießbar. Deswegen wird fast ausschließlich Holunderbeersaft verarbeitet. Den Saft kann man fertig kaufen oder selber herstellen. Dazu kocht man die Beeren in etwas Wasser und streicht sie anschließend durch ein feines Sieb.

Zum Nulltarif

Obwohl es „Fliederbeeren“, wie sie oft im Norden Deutschlands genannt werden, inzwischen bequem tiefgefroren in Supermärkten oder frisch auf Märkten und Hofläden zu kaufen gibt, empfielt sich trotzdem ein Spaziergang durch den Wald und über Wiesen. Nicht nur zum Sammeln der leckeren Beeren, sondern auch für ein durch Medien ungestörten Reset der Sinne zum Nulltarif. Vorrausgesetzt, man lässt das Handy zu Hause ;).

Auf den Geschmack gekommen?
Dann aufgepasst – hier kommt Omas Apfel-Holunderbeer-Kompott:


Für eine Portion schält und entkernt man zwei mittelgroße Äpfel. Am besten geeignet sind Boskop, da diese über eine angenehme Säure verfügen. Man schneidet sie in mundgerechte Stücke und kocht sie mit etwas Zucker in 250 ml Holunderbeerensaft, bis sie anfangen weich zu werden. Für einen feinen Geschmack gibt man Zitronenschale und eine Stange Zimt hinzu. Zum Schluss mit etwas Stärke eindicken. Passt hervorragend zu Crêpes, Blinis, Dampfnudeln oder Quarkbällchen.

Wie schmecken Ihnen Holunderbeeren?
Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

Das Volksfest der Superlative

Sie wissen, wovon die Rede ist? Natürlich – das Oktoberfest in München. Es fand 1810 anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese das erste mal statt – vermutlich in Erinnerung an das Scharlachrennen, das seinen Ursprung im 15. Jahrhundert hat. Somit ist das zwei Wochen dauernde Fest sicherlich nicht nur das älteste sondern mit jährlich ca. 6 Millionen Besuchern auf einer Fläche von 42 Hektar und einem Bierkonsum von 60.000 Hektoliter auch das größte weltweit. „Wer ko der ko“ denkt sich da der Bayer insgeheim …

Wirft er allerdings einen Blick über den großen Teich, muss er feststellen, dass auch in Texas, USA, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in anderen Dimensionen gefeiert wird. Mit „nur“ 3 Millionen Besucher ist das „State Fair of Texas“ zwar nicht ganz so groß wie das Münchner Oktoberfest und statt Lederhose und Dirndl sieht man dort Cowboy-Hut und Stiefel, aber in kulinarischer und unterhaltungstechnischer Hinsicht steht es ihm in nichts nach.

Etwas kleiner aber definitiv exotischer ist das „Ati Atihan“ auf den Philippinen. Dort trifft man neben 1 Millionen Besucher auf einheimische Kostüme, traditionelle Stammestänze und – Entspannung inklusive – wundervolle Strände! Ähnliche Besucherzahlen wie das Festival auf den Philippinen verzeichnet das „Stempede“ in Calgary/Kanada oder das Nottinghill Carnival in London/England.

Mag sein, dass das Oktoberfest Konkurrenz bekommen hat. Trotzallem bleibt es unvergleichlich. Und das liegt nicht nur am Starkbier, Brathendl, Riesenbreze und Lebkuchenherz für’s „Schatzerl“, sondern vorallem an der bayerischen Gemütlichkeit. Denn das haben sie drauf – im ganz großen Stil!

Für alle, die bis zum Anstich nicht warten wollen, bietet sich ein Warm-up an – mit passender Dekoration und typisch bayerischem Laugengebäck als Fingerfood bringen Sie Ihre Gäste sicher in Stimmung. Wie wäre es zum Beispiel mit Laugenschiffchen oder Laugenpralinen mit Obatzer?

Je deftiger, desto besser.
Denn wer im Oktober fest feiern will, braucht eine solide Grundlage!

Guten Appetit – und „O zapft ist“!

Schicken Sie uns Ihre Eindrücke vom Oktoberfest!
Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

Klein, rot, lecker | Voll fruchtig #1

2018 verheißt ein tolles Obstjahr zu werden. Nach einer reichen Erdbeer- und Rhabarberernte stehen bereits die Kirschen in den Startlöchern. Und auch Äpfel, Birnen und Pflaumen werden nicht lange auf sich warten lassen. Selbst südlichere Früchte wie Pfirsiche reifen dieses Jahr in deutschen Gefilden prächtig heran.

Ein guter Anlass mal selbst den Kochlöffel zu schwingen und neue Marmeladenkreationen auszuprobieren. Denn nichts kommt besser an als hausgemachte Fruchtaufstriche. Sie passen nicht nur zu knusprigen Brötchen zum Frühstück sondern auch als leckere Füllung für Crepes und zum Aufpeppen von Joghurt.

Dabei darf gerne mit ungewöhnlichen Kombinationen experimentiert werden. Geben Sie doch mal etwas Chia, Rosmarin oder Espresso dazu. So wird im Handumdrehen aus einer klassischen Marmelade eine trendy Konfitüre.

Die Kirsche hat jetzt Hochsaison.

Grund genug, sich das rote Steinobst mal etwas genauer anzusehen. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Kirsche zu den Rosengewächsen gehört und um Christi Geburt von einem römischen Feldherrn namens Lukullus aus der Türkei nach Italien gebracht wurde? Von dort aus verbreitete sich die ursprünglich in Asien heimische Pflanze dann allmählich in ganz Nordeuropa. Da Lucius Licinius Lucullus, so sein voller Name, ein sehr erfolgreicher Feldherr war konnte er sich einiges leisten und war für seine üppigen Gelage bekannt. Daher auch die Redewendung eines „lukullischen Festmahls“.

Jetzt aber ran an den Topf!

Für die Basismarmelade werden 1000 g Kirschen oder Sauerkirschen entsteint und zusammen mit 500 g Gelierzucker 1:2 und etwas Zitronensaft in einen Topf gegeben. Diese Mischung lassen Sie etwa 1 Stunde Saft ziehen. Dann nehmen Sie die Hälfte der Kirschen, pürieren diese fein und geben sie wieder zurück in den Topf. Bei starker Hitze und unter ständigem Rühren kocht man nun die Früchte ca. 5 Minuten sprudelnd auf.

Für das gewisse Etwas geben Sie Verfeinerungszutaten hinzu wie zum Beispiel:

  • 100 g Zartbitterschokolade (als Drops oder kleingehackt) + 75 ml Amaretto für eine leckere Schwarzwälderkirsch-Konfitüre (unser absoluter Favorit!) ODER
  • 1 rote und 1 grüne Chillischote (entkernt und fein gehackt) für eine scharfe Variante ODER
  • 6 TL Rosenwasser für ein außergewöhnlich blumiges Aroma. Denn was würde besser zur roten Herzfrucht passen als Rosenwasser?

Gewünschte Zutaten in die noch heiße Basismarmelade einrühren, sofort in ausgespülte Twist-off-Gläser füllen, verschließen und auf den Deckel stellen.

Wir wünschen gutes Gelingen und viel Spaß beim Experimentieren.

 

Mit welcher Lieblingszutat haben Sie Ihre Kirschmarmelade aufgepeppt?

Schreiben Sie uns, wir freuen uns über Ihren Kommentar.

 

Easy to eat – Snacks für die Halbzeit

Deutschland-Sandwich

Bei einer spannenden Partie Fußball dürfen leckere Snacks für die Halbzeit natürlich nicht fehlen. Herzhaft müssen sie sein, schnell serviert und am besten aus der Hand zu essen. So bleibt noch genügend Zeit, um die Ereignisse der ersten Halbzeit zu analysieren und sich einen Schlachtplan für die zweite zu überlegen.

Der Ball ist rund und kleine Piccobelli sind es ebenso. Selbst zu Tagen an denen nicht ihr Favoriten-Team spielt, liegen Sie mit leckeren Mini Pizzen richtig, denn nur wenige Snacks lassen sich so leicht abwandeln wie Pizza und sind gleichzeitig extrem beliebt. Durch das kleine Format können Sie sich zudem durch alle Sorten probieren. Schinken, Salami und Spinat sind zum Beispiel bereits als Mischkiste Art. 1658 erhältlich, so reicht schon ein Karton, um eine leckere Vielfalt auf den Tisch zu bringen.

Alle lieben Burger, warum also beim Fußball auf sie verzichten. Gerade Mini Burger lassen sich einfach essen und sind deswegen ideal für anstehende Events. Belegen Sie kleine Buns oder Mini-Brötchen schon vor dem Spiel nach Herzenslust oder greifen Sie in der Halbzeitpause zur Mini Hamburger-Mischkiste und Mini Hamburger Box. Diese handlichen Snacks sind ruckzuck in der Mikrowelle erwärmt und stillen den Hunger.

Leckeres Stangen-Konfekt

Für größeren Appetit sind pikante Knusperstangen ideal. Mit vielen leckeren Sorten und 150 g Gewicht kommt jeder Fan auf seine Kosten. Dabei lassen sich die praktischen Stangen kinderleicht aus der Hand essen und heiß sowie kalt servieren. Schneidet man die Stangen vor dem Backen in handliche Quadrate, können die fertig gebackenen Stücke auch gut als Konfekt zum Naschen angeboten werden.

Für welche Snacks Sie sich auch entscheiden, wir wünschen Ihnen viele spannende Stunden mit Freunden, Gästen und kulinarischen Highlights.

Gourmet-Qualität – Nichts für Langweiler

Gourmets? Sind das nicht diese eingebildeten Restaurantkritiker, die jeden Kellner zur Verzweiflung bringen? Denen nie etwas gut genug ist und die ohnehin immer schlecht gelaunt sind? Von diesem Klischee können Sie sich verabschieden, denn das Bewusstsein für Qualität und hochwertige Lebensmittel ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Genießen kann und darf wirklich jeder, also keine Angst vor sogenannten Gourmettempeln und Zutaten erster Güte.

Ein gutes Essen macht glücklich und passt in jeden Speiseplan. Von Top-Qualität profitiert schließlich jede Ernährungsform. Sei es Paleo, Vegan, Low Carb oder Clean-Eating, mit den richtigen Zutaten wird jede Mahlzeit ein kulinarisches Highlight. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man lieber ein Fünf-Gänge-Menü oder einfach ein richtig gutes Sandwich isst. Es muss keine exotische Feinkost aufgetischt werden, Qualität allein reicht vollkommen aus.

Black Dog in Gourmet-Qualität

Deswegen hat EDNA für alle angehenden und fortgeschrittenen Feinschmecker eine Gourmet-Linie entwickelt, die mit vollmundigem Geschmack und saftigen Teigen überzeugt. Diese Burger-, Sandwich- und Hot Dog-Buns wurden nach hauseigenen Rezepturen gebacken und sind in vielen Sorten, wie Pumpkin, Black Bun oder Red Bun erhältlich. Mit frischen Zutaten und knackigen Salaten sind im Handumdrehen köstliche Leckerbissen zubereitet, die Genießer begeistern und auch Kunden mit höchsten Ansprüchen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Die Begriffe Gourmet und etepetete gehören mittlerweile nicht mehr zusammen, denn Wert auf eine ausgewogene Ernährung und beste Qualität zu legen, gehört zum Alltag. Gönnen Sie Ihrem inneren Gourmand verwöhnende Genussmomente, egal wo Sie essen.

Ein Brot mit ungewöhnlicher Kruste!

Das versetzt nicht nur unsere niederländischen Nachbarn in Verzückung! Tigerbrot, Tijgerbrood oder Dutch crunch genannt hält auch in der deutschen Gastronomie, in Trendlokalen und auf dem Streetfood-Markt Einzug. Der besondere Clou an diesem Brot ist die ausgefallene Kruste, die an das Fell eines Leoparden erinnert. Warum allerdings nicht er, sondern sein gestreifter Geselle, für die Namensgebung Pate stand, ist nicht bekannt.

Wie kommt dieses Brot aber nun zu seiner charakteristischen Oberfläche? Im Gegensatz zu der Annahme, es wäre super aufwändig oder jede Menge Chemie im Spiel, ist es total simpel und sogar komplett natürlich. Das Zauberwort heißt: Reismehl! Es wird mit Wasser, Zucker und Öl vermischt und vor dem Backen auf den Teigling aufgetragen. Da Reismehl kein Gluten hat, dehnt es sich im Gegensatz zu Weizenmehl nicht so aus. So entstehen die typischen Risse. Je dünner die Schicht, desto größer die Abstände.

Für alle Mutigen, die es einmal selber ausprobieren wollen, haben wir hier ein Rezept für das Tiger-Topping:

1 TL Zucker in 90 g lauwarmen (ca. 37°) Wasser lösen. 50 g Weizengrieß, 80 g Reismehl, 1 EL Rapsöl und eine Prise Salz hinzufügen. Diese Paste kann auf jedem hellen, frisch geknetetem Weizenbrot oder auf unseren tiefgefrorenen Teiglingen angewendet werden.

Tiger-Burger mit Fusion-Touch

Wir lieben Burger! Deswegen empfehlen wir für alle, die keine Zeit zum Backen haben oder lieber gleich ohne viel Arbeit mit einem Bun in ausgefallener Tiger-Optik punkten wollen, den fix und fertigen OMG Burger. Kurz erwärmt entfaltet es sein volles Aroma. Beim Belag darf es dann ruhig auch mal etwas wilder sein. Wie wäre es mit einem Gruß aus der Fusionküche: Grillgemüse, Tandoori-Chicken und Minz-Jogurt? Hier darf auf jeden Fall experimentiert werden! Wir wünschen einen guten Apetit! Oder wie die Niederländer zu sagen pflegen: Goede eetlust!

 

 

Bowl – ein echtes Kraftpaket

Wenn man die neuesten Food-Trends verfolgt, dann wird es „bunt“ in und auf den Tellern! Von farbigen Burger oder Hot Dog-Brötchen bis hin zu giftgrünen Smoothie-Kreationen ist alles geboten. Doch einen Trend haben wir uns mal genauer angesehen. Dieser stammt aus den USA und hebt sich deutlich von den bisherigen wie zum Beispiel Cake Pops, Cronuts oder Pancakes ab. Während es hier gar nicht süß genug schmecken konnte und Zutaten wie Fett, Zucker und Schokolade definitiv nicht zu kurz kamen, liegt der Fokus aktuell auf einer kunterbunten Mischung an gesunden Zutaten für eine ausgewogene Ernährung. Die Rede ist von „Bowls“.

„Bowl“ ist englisch und bedeutet „Schale“. Das Tolle daran ist, man kann diesen Trend den ganzen Tag genießen. Denn vom Frühstück bis zum Abendessen, kann alles kombiniert werden was schmeckt.

Power zum Frühstück

Frühstücks-Power-Bowl

Frühstücks-Power-Bowl

Die Zubereitung ist im Grunde ganz einfach. Für ein Powerfrühstück empfehlen wir Smoothie-Bowls.
Hierfür wird folgendes benötigt:

  • Tiefgefrorenes Obst oder Beeren
  • Saisonales Frischobst
  • Gemüse wie zum Beispiel Avocado, Möhren, Rote Beete, Spinat, …
  • Nüsse
  • Samen
  • Süße Toppings: Goji-Beeren, Zimt, getrocknetes Obst, …
  • Mandelmilch, Hafermilch, frisch gepresster Saft, …

Soweit so gut, doch wie wird eine Bowl zu  einer richtigen Bowl?

Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wichtig ist nur, dass die Schüssel groß genug ist und genügend Platz für alle gewählten Zutaten bietet. Jetzt müssen diese nur noch schön in der Bowl angerichtet werden und schon steht einer extra Portion Power nichts mehr im Wege.

Bowl als vollwertige Mahlzeit

Natürlich kann die Bowl auch als vollwertige Mahlzeit in der Mittagspause oder am Abend gegessen werden. Hierfür empfehlen wir eine bunte Mischung aus den folgenden Inhalten und schon kann es losgehen:

  • Lieblingskörner oder Getreide, Reis, Buchweizen, Dinkel, Quinioa, Bulgur, …
  • Gemüse
  • Hülsenfrüchte, Tofu, Kichererbsen, …
  • Salat, Rohkost, Sprossen, …
  • Dressing

Dieser Trend wurde nicht nur von pfiffigen Gastronomen in die Speisekarte aufgenommen, sondern hat sich inzwischen sogar als eigene Geschäftsidee in Form von Bowl-Lokalen etabliert.

 

Unsere Rezeptvorschläge:

Power-Fruit-Bowl
200 g Naturjoghurt
2 Bananen
1 Mango
40 g Chia-Müslicrunch (Art. 40087)
1 EL Dekor-Früchte Mix (Art. 57539)
10 Himbeeren gefriergetrocknet (Art. 93654)

Joghurt mit Bananen und Mango Fruchtfleisch pürieren. Etwas Wasser zugeben, sodass eine dickflüssige Konsistenz entsteht. Smoothie in 2 Schüsseln füllen und mit den restlichen Toppings garnieren.

Herzhafte Lunch-Bowl
200 g Bio Quinoa (Art. 57675)
300 ml Wasser
200g Shrimps
Salz, Pfeffer
etwas Öl
Avocado in Scheiben geschnitten
Kresse
Für das Dressing:
15 ml Öl (gerne auch mit Geschmack wie zum Beispiel Erdnussöl Art. 57870)
20 ml weißer Balsamico-Essig

Quinoa in gesalzenem Wasser ca. 8 Minuten köcheln und anschließend 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Währenddessen Shrimps mit etwas Öl in der Pfanne anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Zutaten für das Dressing mischen. Quinoa in die Schüssel geben, Shrimps und Avocadoscheiben anrichten, mit Kresse garnieren und Dressing über die Zutaten geben.

Lecker & leicht – köstliche Fischküche

Chia-Lachs-Brot

Chia-Lachs-Brot

Für alle Karnevalfans ist am Aschermittwoch Schluss mit lustig. Hier endet nämlich nicht nur die närrische Zeit sondern gleichzeitig beginnt für viele das große „Fasten“. Besonders am ersten Tag der 40-tägigen Fastenzeit findet man auf so gut wie jedem Speiseplan traditionelle Gerichte mit Fisch. Vom Heringsschmaus in allerlei Variationen bis hin zu ausgefallenen Burger-Kreationen wird hier ganz schön aufgetischt. Wer sich für 40-Tage fasten entschieden hat, setzt bewusst ganz auf die fleischlose Küche. Dies muss aber keinesfalls Verzicht bedeuten. In unserem Online-Shop zeigen wir Ihnen wie ausgefallen Rezepte mit Fisch sein können. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren und verwöhnen Sie Ihre Gäste und Kunden mit echten Leckerbissen.

Fisch schmeckt nicht nur extrem lecker, sondern ist auch ein wichtiger Bestandteil für die Ernährung. Er versorgt unseren Körper mit jeder Menge Eiweiß, Vitamine sowie wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Eine Faustregel besagt, wer sich ausgewogen und gesund ernähren möchte, sollte in der Regel ein- bis zweimal in der Woche Fisch in den Speiseplan integrieren.

Ob frisch oder tiefgekühlt macht in der Qualität fast keinen Unterschied. Wer keine Möglichkeit hat, frischen Fisch zu kaufen, kann guten Gewissens auf tiefgekühlte Produkte zurückgreifen. Hier wurde der Fisch nämlich direkt nach dem Fang schockgefroren, somit bleiben die wichtigen Nährstoffe und Vitamine erhalten.

Heiße Seelenwärmer für kalte Tage

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es nichts Schöneres, als ein leckeres und frisch gebrühtes Heißgetränk. Egal ob unterwegs, in der Arbeit oder zu Hause – Tee, Trinkschokoladen und Kaffee haben von November bis Februar Hochsaison. Besonders in der Adventszeit sind vor allem Punsch, Glühwein und die traditionelle Feuerzangenbowle absolute Spitzenreiter. Wussten Sie, dass die Deutschen pro Jahr ungefähr 40 Millionen Liter Glühwein trinken?

Damit Sie Ihren Gästen und Kunden ein einzigartiges Geschmackserlebnis bieten können, haben wir uns passend zur winterlichen Jahreszeit auf die Suche nach etwas ganz Besonderem für Sie gemacht. Unser Tipp: Bratapfel-Punsch

Punsch

Genuss zur kalten Jahreszeit

Sie benötigen:

  • 1,5 L Apfelsaft
  • 1 Vanilleschote
  • 4 Nelken
  • 2 Zimtstange
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 Zitrone
  • 2 Äpfel

Zubereitung:
Den Apfelsaft langsam in einem Topf aufkochen lassen. Währenddessen Vanilleschote ausschaben. Mark, Schote, Nelken, Zimtstangen, brauner Zucker sowie Schale der Zitrone hinzugeben und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Kurz vor Ende der Garzeit Äpfel waschen, in kleine Würfel schneiden und in den Topf geben. Nach Belieben mit braunem Zucker abschmecken.