21. November 2017

Lifestyle trifft Brotgenuss

Haben Sie schon vom Life Changing Bread gehört? Das körnerstarke Brot ist momentan in aller Munde. Gesunde und nachhaltige Ernährung liegt Ihnen am Herzen? Sie interessieren sich für aktuelle Food-Trends? Dann sollten Sie jetzt aufmerksam weiterlesen.

Das  Life Changing Bread kommt vollkommen ohne Mehle aus, da das Brot seine Bindung aus Flohsamen erhält. Es ist für fast jede Ernährungsform geeignet, sei es nun gluten-, laktose- oder zuckerfrei, Low-Carb, Vegan oder Paleo. Durch den hohen Anteil an Nüssen und Saaten ist das Brot auf jeden Fall reich an ungesättigten Fettsäuren, Mineralien und Ballaststoffen. Außerdem hält es sich unfassbare 14 Tage lang frisch.

Das neue Superfood-Brot

Das neue Superfood-Brot

Auch geschmacklich überzeugt der Trendsetter auf ganzer Linie. Sein kräftig-nussiger Geschmack passt nicht nur ideal zu Wurst und Käse, auch vegane und vegetarische Aufstriche kommen hier ideal zur Geltung. Sie achten bei Suppe und Salat auf eine gesunde und ausgewogene Zusammensetzung. Warum sollten Sie bei der Beigabe damit aufhören?

Darüber hinaus besteht das Brot zu 100% aus natürlichen Zutaten. Machen Sie keine Kompromisse bei Zusatzstoffen, essen Sie nichts, dass Sie nicht aussprechen können.

Kann ein Brot Ihr Leben verändern? Probieren Sie es doch einfach aus!

Übrigens, unsere neuen Frischebrote gibt es ab sofort auch für Zuhause – gleich online bei Amazon bestellen.

Wie lagert man Brot richtig?

Art. 1496 Natursauerteig-Brot ohne Hefe

Art. 1496 Natursauerteig-Brot ohne Hefe

Bestimmt haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie Brot am besten lagern, damit es frisch und vor allem lange haltbar bleibt.
Hierbei spielt die Brotsorte eine große Rolle. Je höher der Roggenanteil des Brotes ist, desto länger bleibt es frisch. Das liegt daran, dass der Roggen die Feuchtigkeit lange im Brot hält. Auch Vollkorn- und Sauerteigbrot speichert die Feuchtigkeit lange. Brot aus 100 % Weizenmehl trocknet hingegen relativ schnell aus.

 

Art. 55216 Faltenbeutel "Brotkönig®"

Art. 55216 Faltenbeutel „Brotkönig®“

Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist die Lagerung. Hier ist folgendes zu beachten:
Wenn Sie das Brot schnell verzehren, ist die Aufbewahrung in der Papiertüte, in der Sie das Brot beim Bäcker kaufen, am einfachsten. Dafür eignet sich unser Faltenbeutel „Brotkönig“ besonders gut. Falls Sie Ihr Brot in einem Plastikbeutel aufbewahren, sollten Sie regelmäßig die Feuchtigkeit des Brotes überprüfen, um Schimmelbildung zu verhindern. Auch der Brotkasten ist ein beliebter Aufbewahrungsort für Brote. Unverpacktes Brot hält sich in einem trockenen, gut belüfteten Behältnis bei einer Temperatur von 12-18 ° C am besten frisch. Besonders gut eigenen sich hierzu Brotkästen aus Holz oder Plastik, sowie Brottöpfe aus Keramik. Um auch hier eine Schimmelbildung zu verhindern, sollte der Behälter wöchentlich mit Essigwasser gereinigt werden.
Ist ein Brot allerdings einmal vom Schimmel befallen, ist es nicht mehr zum Verzehr geeignet und sollte sofort vollständig entsorgt werden. Auch wenn es nur an einzelnen Stellen Schimmel aufweist, kann bereits das gesamte Brot mit giftigen Stoffen durchsetzt sein.

 

Da frisches Brot einfach am besten schmeckt, sollte man lieber häufiger kleine Mengen einkaufen. So ist ein frischer Brotgenuss immer gewährleistet.
Soll das Brot doch für einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden, ist es am besten, das Brot im ganzen Laib oder in Scheiben geschnitten einzufrieren. Um anschließend die ideale Frische wieder zu gelangen, tauen Sie das gefrorene Brot einfach bei Zimmertemperatur auf. Brötchen zum Aufbacken oder Einfrieren sind eine praktische Alternative zu frischen Brot-Backwaren.
Doch auch altes Brot kann man noch verwenden. Weißbrot oder Brötchen vom Vortag kann man ohne weiteres aufbacken. Dazu müssen Sie vorher die Kruste mit etwas Wasser bestreichen und für ca. 10 Minuten backen.
Aber egal, wie Sie Ihr Brot lagern – bei EDNA finden Sie garantiert das richtige Brot für jeden Geschmack.

Wolli und die Bedeutung von Zeit

Brotbacktag im Dorfkindergarten! Gespannt warten zehn eifrige Kinderhände auf mein Startsignal. Auf geht‘s ihr kleinen Bäcker, greift euch die Zutaten und backt los!

„Wer will gute Brote backen, der muss haben sieben Sachen…“,  singen die kleinen, mit Mehl bestäubten Nachwuchsbäcker, während sie beim Kneten bis zu den Ellenbogen im frischem Teig versinken. Recht haben sie! Denn dank ihrer Tatkraft haben sich das Dinkelvollkornmehl, das frischgemahlene Dinkelschrot, der Sauerteig, das lauwarme Wasser und das Salz bereits zu einem vielversprechenden Brotteig verbunden.

Allein die Praktikantin bleibt skeptisch: Wie willst du aus diesen fünf Zutaten leckere Brote backen?“, fragt sie forsch. Was ist mit Backaromen oder anderen Zusätzen?“

Brotbacken ohne Backzusätze?
„Backzusätze erfüllen wichtige Aufgaben beim Brotbacken“, antworte ich. „Trotzdem können wir bei unseren Broten auf ihren Einsatz verzichten. Entscheidend ist, dass wir unseren Broten eine sechste, sehr wichtige Zutat hinzufügen. Mit ihr können wir viele Backhilfen ersetzen“. „Und welche Zutat ist das?“, will die Praktikantin neugierig wissen. „Zeit“, antworte ich.

Die Zeit entscheidet

Teigherstellung

Teigherstellung

Dem Brotteig Zeit geben heißt, ihm eine ausreichend lange Teigruhe zu gönnen. Während dieser Ruhephase binden Mehl und Klebereiweiß die im Teig enthaltene Feuchtigkeit und quellen auf. Dabei bildet das als Gluten bekannte Klebereiweiß ein weitporiges Netz, in welches die im Mehl enthaltene Stärke gleichmäßig eingelagert wird. Je glutenreicher das verwendete Mehl ist, desto größer und stabiler wird das Porennetz. Mit der Zugabe von Sauerteig gelangen Milchsäurebakterien in den Brotteig. Sie nutzen den im Teig enthaltenen Zucker als Nahrung und geben Milchsäure und Kohlendioxid (CO2) an ihn ab. Die Milchsäure verleiht dem Sauerbrotteig ein lecker würziges und herzhaftes Aroma, das CO2 dagegen wird ebenfalls in das Porennetz eingebunden und vergrößert dabei das Teigvolumen. Der einst klebrige, zähe und schwer formbare Brotteig geht auf und erhält eine lockere, geschmeidige und formbeständige Konsistenz. Auch Hefeteige profitieren von einer ausreichend langen Teigruhe. Hier übernehmen Hefepilze die Rolle der Milchsäurebakterien.

Die meisten Helfer sind natürlich

Art. 665, Bauernbrot

Art. 665, Bauernbrot

Emulgatoren wie Lecithine oder  Mono- und Diglyceride verbessern den Zusammenhalt von Gluten und Stärke. Damit können sie einen Teil der meist durch Umwelt- und Witterungseinflüsse  hervorgerufenen Qualitätsschwankungen des Naturrohstoffes  Mehl ausgleichen. Gleichzeitig verkürzen Emulgatoren überlange Teigruhezeiten. Sie  stellen den reibungslosen Ablauf in den Bäckereien sicher und gewährleisten, dass Kunden Brot und Gebäck in gleichmäßig hoher Qualität und mit den gewünschten Eigenschaften erhalten. Emulgatoren gehören neben den Verdickungs- und Säuerungsmitteln zu den am häufigsten verwendeten Zusatzstoffen bei der Brot- und Gebäckherstellung. Hier sollte sich der Verbraucher jedoch nicht von dem Begriff Zusatzstoff täuschen lassen, denn die weit überwiegende Mehrheit dieser Hilfsstoffe sind natürlichen Ursprungs. Das unterstreicht ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit.

100 % natural bei EDNA = Einhundert Prozent Ursprünglichkeit

Art. 805, Kartoffelbrot - 100 % natural

Art. 805, Kartoffelbrot – 100 % natural

Bei den verschiedenen BrotenBrötchen und Baquettes der neuen Produktlinie 100 % natural verzichtet EDNA konsequent auf den Einsatz von Zusatzstoffen und Backmitteln. Ebenso tabu sind Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker und Farbstoffe. Entscheidend für die überragende Qualität und das tolle Aroma dieser 100 % ursprünglichen Backwaren ist eine besonders lange und sorgfältige Teigführung. Außerdem müssen die verwendeten Rohstoffe sehr strenge Qualitätsanforderungen erfüllen.Hohen Anforderungen standhalten muss auch der Brotteig, den die Kinder des Dorfkindergartens gerade zum letzten Mal kneten. Bald zieren reichlich Sonnenblumenkerne sein Dekor. Damit hat der Brotteig am Ende auch seine siebte und letzte Zutat erhalten.