23. September 2018

Salz – gut oder böse?

SalzEs ist in allen möglichen Lebensmitteln anzutreffen und kann einem im wahrsten Sinne des Wortes die Suppe „versalzen“. Die Rede ist natürlich von unserem Speisesalz.
Früher wurde Salz beispielsweise dazu benutzt, um Lohn oder Sold auszubezahlen. Nur die Reichen konnten es sich leisten, ihre Speisen mit Salz zu verfeinern. Heute dagegen ist Salz um einiges günstiger, die Preisspanne geht jedoch weit auseinander. Das teuerste Salz stammt aus den Salzgärten von Guérande in der Bretagne, das bis zu 300 € kosten kann.

Jedoch birgt das Salz auch Risiken. Im Schnitt verzehrt jeder Deutsche ca. 6-8 g Salz pro Tag. Das sieht zunächst nicht nach viel aus, die empfohlene Höchstmenge liegt jedoch bei 5 g am Tag. Durch den zu hohen Salzkonsum kann hoher Blutdruck entstehen, sowie darauffolgende Herz-Kreislauferkrankungen.
Das heißt jedoch nicht, dass man auf Salz verzichten muss, im Gegenteil. Das im Salz enthaltene Natrium ist lebensnotwendig, da es grundlegende Abläufe des Körpers erst ermöglicht. Dafür benötigen wir pro Tag mindestens 550 g Natrium, was etwa 1,4 g Kochsalz entspricht.

SalzschuesselDie Salzzufuhr kann dadurch verringert werden, indem auf Fertiggerichte sowie Fast Food verzichtet, beziehungsweise der Konsum eingeschränkt wird. Beides enthält zum Teil 80 % des empfohlenen Tagesbedarfs an Salz. Zudem kann man die Salzaufnahme reduzieren, indem man sich öfters von weniger salzhaltigen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Milchprodukten und Brot ernährt. Auch selbstgekochte Speisen enthalten weniger Salz als Fertiggerichte und schonen somit den Körper.

Man muss nicht auf Salz verzichten und es ist in der richtigen Dosierung keinesfalls schädlich. Zudem ist es lebensnotwendig und gibt den Gerichten oftmals erst den richtigen Pepp. Wie mit allen anderen Lebensmitteln kommt es auch hier nur auf die richtige Menge an.

Street Food – gehen Sie schon mit dem Trend?

In den Metropolen der Welt hat er schon längst Einzug gehalten, nun erfreut sich dieser Trend auch hierzulande immer größerer Beliebtheit.
Die Rede ist vom sogenannten Street Food.

Art. 95348

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So werden kleine Mahlzeiten genannt, die man meist ohne Besteck verzehren kann. Zu finden sind sie in kleinen Läden oder an Imbissständen. Die Snacks variieren je nach Region und richten sich speziell nach den Vorlieben der Kunden. Serviert werden sie auf Kartontellern, in Servietten oder Tüten eingewickelt oder auf Holzstäbchen aufgesteckt. Immer häufiger wird die Mahlzeit aber auch auf Einweggeschirr serviert. Das Essen wird teilweise vor den Augen des Käufers zubereitet bzw. fertiggestellt und garantiert somit Frische und Genuss. Wegen der einfachen Zubereitung und der kleinen Portionen ist der Snack durchaus preiswert.

In Südamerikas Haushalten werden bis zu 30 % der Haushaltsausgaben für Street Food verwendet. Doch nicht nur dort ist das Street Food schon seit Jahren mehr als nur ein Trend. In vielen Ländern sind die kleinen Stände kaum noch wegzudenken.  Bangkok hat wohl eine der größten Street Food Kulturen der Welt. Hier versorgen ca. 20.000 Streetfoodhändler die Bewohner der Stadt mit leckeren Snacks. Sie decken somit ungefähr 40 % des täglichen Lebensmittelbedarfs.

Street Food ist allerdings nicht mit Fast Food zu verwechseln. Letzteres wird zwar auch oft unterwegs verzehrt, der Name bezieht sich allerdings auf die Kombination der schnellen Zubereitung sowie des schnellen Verzehrs. Zudem werden die Speisen des Street Foods meist besser verpackt. Somit tragen sie den Begriff „to go“ mit Recht, denn durch die bessere Verpackung lässt sich das Street Food besser transportieren und verzehren.

Zu den üblichen Street Food Speisen zählen Brezeln, Sandwiches, belegte Fladenbrote, Waffeln, frittierte Speisen sowie geschnittenes Obst. Der wohl bekannteste Vertreter des Street Foods in Deutschland ist der Döner. Doch auch Getränke, wie zum Beispiel Kaffee oder Tee, werden gerne „to go“ gekauft und getrunken. So halten sie uns in der kalten Jahreszeit auch unterwegs warm. Wenn Sie auch mit dem Trend gehen wollen, bietet EDNA Ihnen eine große Auswahl an Sandwiches, Fingerfood & Co.