23. Mai 2018

Flammkuchen – ein „brandheißer“ Snack

Der heutige Beitrag befasst sich mit einem allseits beliebten Snack, dem Flammkuchen. Er hat seinen Ursprung im Elsass und wurde um 1900 das erste Mal hergestellt.

Flammkuchen

Flammkuchen

Zunächst diente der Flammkuchen dazu, die Temperatur des Ofens beim Brotbacken einzuschätzen. Betrug die Backzeit zwischen 12 und 15 Minuten, konnten Brote gebacken werden. Dauerte es länger, musste noch mehr geheizt werden. Und wurde der Flammkuchen zu schnell dunkel, war dies ein Zeichen für zu große Hitze im Ofen. Der Name dieser Spezialität kommt daher, dass die Flammen noch nicht ganz aus waren, wenn der Flammkuchen in den Ofen geschoben wurde.
Der Boden des Flammkuchens besteht aus sehr dünnem Brotteig und wird traditionell mit einer leicht gewürzten Sauerrahm-Creme bestrichen und mit Zwiebeln sowie Speck belegt.

Flammkuchen

Flammkuchen

Doch nicht nur der klassische Flammkuchen wird gern gegessen, auch andere Variationen haben sich im Laufe der Zeit entwickelt. Im Osten Württembergs wird der Flammkuchen als „Hitzkuchen“ bezeichnet und mit Kartoffelpüree, Grieben und Zwiebelringen belegt. Aber auch eine süße Variante des Flammkuchens ist weit verbreitet. Der Belag besteht aus Äpfeln, Birnen und Zimt. Sogar in mediterraner Ausführung mit Tomate und Mozzarella belegt, gibt der Flammkuchen eine gute Figur ab. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.
Neben seiner Vielfältigkeit ist der Flammkuchen in der rustikalen sowie in der gehobenen Gastronomie deshalb beliebt, weil er sich einfach und schnell zubereiten lässt.
Auch wir von EDNA haben neben den Klassiker zusätzlich eine leckere Alternative – das Flammkuchenbaguette. Zudem finden Sie bei uns praktische Starter-Sets, die zu einem guten Gelingen Ihres Flammkuchens beitragen. Lassen Sie sich doch auch vom Flammkuchen verführen, er ist in jeder Variation ein echt brandheißer Snack.

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