20. Mai 2012

Bunte Silvester-Kreationen

Es ist kurz nach fünf Uhr morgens, als mich ein lautes Klopfen an die Tür aufschreckt. Irritiert schalte ich die Knetmaschine ab: „Wer ist schon so früh unterwegs?“ Neugierig werfe ich einen Blick durch das beschlagene Fenster.

„Guten Morgen Wolli, hast Du einen Kaffee für mich?“, fragt Anton, einer meiner langjährigen Freunde und reibt seine vor Kälte rotgefärbten Hände. „Was machst Du um diese Zeit schon draußen?“, entgegne ich und reiche ihm einen Becher heißen Kaffee. „Ich komme vom Nachtdienst“, erwidert Anton. „Da es in den vergangenen Tagen beinahe ununterbrochen geschneit hat, sind die Räumfahrzeuge des Landkreises jetzt rund um die Uhr im Einsatz“, fügt er hinzu. Mir fällt ein, dass Anton seit einiger Zeit als technischer Mitarbeiter beim Landkreis angestellt ist. „Dann hast Du sicher nichts gegen ein Frühstück einzuwenden“, schlage ich vor und nehme einige der frisch aufgebackenen Natur-Krüstchen aus dem Heißluftofen.

„Wolli, hast Du eine Idee, wie wir das Buffet für unsere Dorf-Silvesterparty gestalten können?“, fragt Anton während er herzhaft in ein mit Käse, Wurst und Ei belegtes Knusper-Baguettebrötchen beißt. „Du machst Dir wohl Sorgen um das leibliche Wohl unserer Partygäste?“, necke ich ihn und greife ebenfalls zu einem Baguettebrötchen. „Sei unbesorgt und warte einen Augenblick. Ich zeig Dir was!“, rufe ich ihm zu, springe von meinem Stuhl auf und verlasse eilig die Backstube.

„Zum Glück hat Anton erst heute nach dem Silvester-Buffet gefragt“, schießt es mir durch den Kopf als ich die Treppe hinauf in mein Büro laufe. Erst gestern Abend haben meine Mutter und ich über zwei Stunden zusammengesessen, Rezeptbücher gewälzt und diskutiert, wie wir mit einem überschaubaren Aufwand ein pfiffiges, vielseitiges und leckeres Buffet für die erste Dorf-Silvesterparty zaubern können, die im neuen, 200 Quadratmeter großen Saal über dem Landcafé stattfinden wird.

„Mutter, natürlich kommen eine Gulaschsuppe als Vorspeise und ein Krustenrollbraten mit schwäbischen Spätzle und frischen Salaten als Hauptgang gut an“, widerspreche ich ihrem Vorschlag. „Aber exakt diese Speisen haben wir in diesem Jahr schon mehrfach als festliches Buffet angeboten. Ich möchte für die Silvester-Party ein pfiffiges Buffet mit neuen und außergewöhnlichen Leckerbissen zusammenstellen“, argumentiere ich mit Nachdruck. „Und während Du auf der Suche nach tollen Kreationen bist, vergisst Du, dass uns lediglich vier Helfer bei den Buffet-Vorbereitungen unterstützen“, entgegnet meine Mutter sichtlich gereizt und erinnert mich an unsere begrenzten Zeit- und Personalressourcen.

Corolle

Corolle

Später, meine Mutter hatte das Büro längst verlassen, fällt mir ein, dass ich dringend noch FF Kaiserbrötchen und Knusperbrötchen im EDNA Online-Shop nachbestellen muss. Auf der EDNA-Webseite fällt mir der EDNA Rezeptvorschlag des Monats Dezember auf: Blätterteigrolle „Roule“ gefüllt mit Bananen und Mandeln. Hey, das ist es! Diese Blätterteigrollen eignen sich hervorragend als süße Nachspeise für das Buffet. Verlockend klingt auch die Kreation des Monats März 2010: Tartelette Corolle mit Paprika-Tapenade, Pesto und getrocknetem Schinken. Neugierig öffne die pdf- Datei, lese mir die Rezeptanleitung durch und beschließe, die Blätterteigrollen und die Tartelettes Corolle auf unserem Silvester-Buffet anzubieten.

Berliner

Berliner

In der Rubrik EDNA Backwaren werde ich unter dem Stichwort Fingerfood auf eine große Auswahl von Petits Fours aufmerksam. Dieses klassische französische Feingebäck kommt bei Partygästen sehr gut an, sieht toll aus und verleiht jedem Buffet den gewissen Pfiff. Schnell fällt meine Wahl auf die Petits Fours 6-fach sortiert, die Petits Fours Patisserie und die Petits Fours Emotions. Außerdem entscheide ich mich für die HUG Mini Quiches, zwei Mischkartons Mini-Wraps, einen Karton EDNA Mini-Snacks und vier Kartons mit herzhaften Tapas-6fach sortiert. In vielen Regionen Deutschlands ist es üblich, in der Silvesternacht mit Marmelade gefüllte Krapfen oder Berliner zu essen. Mir persönlich gefällt dieser Brauch sehr gut, daher entschließe ich mich, außerdem einen Karton Berliner mit Himbeer-Johannisbeerfüllung in den Warenkorb zu legen. Da diese Berliner in der Steige verpackt sind, sind sie einfach im Handling und ich muss sie nur noch in der Steige kurz im Ofen erwärmen.

Wraps

Wraps

Nachdem ich den Bestellvorgang beendet habe, schreibe ich meine Buffet-Vorschläge noch schnell auf einem DIN A 4 Blatt zusammen. Es wird ein vielseitiges und buntes Buffet mit einer Suppe als Vorspeise. Den Hauptgang bilden Spätzle, Krustenbraten und frische Salate. Eingerahmt werden Vor- und Hauptgang von pfiffigen Petits Fours, Wraps, Tapas, Mini-Quiches, den Tartelettes Corolle und den Blätterteigrollen Roule.

„Super!“, ruft mein langjähriger Freund Anton, als ich ihm meine Vorschläge für das Silvester-Buffet präsentiere. „Das wird lecker“. Zufrieden gönne ich mir noch eine Tasse Kaffee. Die drängende Frage, wie wir trotz begrenzter Möglichkeiten ein vielseitiges und pfiffiges Silvester-Buffet zaubern, ist beantwortet.

Interview mit Hindernissen

„Keine Angst, das Interview ist harmlos“, beruhigt mich die Assistentin des Kamerateams während sie mir das Gesicht pudert. „Mal sehen “, antworte ich und spiele nervös mit dem Notizzettel in meiner Hand.

Glühwein

Glühwein

4.000 Besucher an drei Tagen

„4.000 Besucher in drei Tagen, 300 Liter Kaffee, 150 Liter Trinkschokolade, mehr als 270 Liter Glühwein und über 300 Brottöpferl „Terrinette“ gefüllt mit Gulaschsuppe“, wiederhole ich lautlos und versuche mir die eilig notierten Zahlen auf dem kleinen Notizzettel einzuprägen. Mit diesem sensationellen Ergebnis hat der erste Weihnachtsmarkt im alten Obstgarten vor dem Landcafé nicht nur meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen.

„Vielleicht wirst Du ein Medienstar“, neckt mich meine Mutter

Die Resonanz war so groß, dass ein TV- und Radioteam aus der nahegelegenen Stadt auf unseren Weihnachtsmarkt aufmerksam geworden ist und heute Morgen telefonisch seinen Besuch angekündigt hat. Nur widerwillig habe ich mich bereiterklärt, ihnen ein Interview zu geben „Vielleicht wirst Du jetzt ein Medienstar“, neckt mich meine Mutter, während ich überlege, wie ich die Fragen der Journalisten beantworte.

Weihnachtliches Duftpotpourri

Eng an eng drängen sich die Besucher, eingerahmt von der mächtigen, schneebedeckten Weißtanne und dem warmen Licht unzähliger Lichterketten. In kleinen Menschentrauben stehen sie vor den geschmückten Holzbuden, lachen und scherzen miteinander, tauschen aktuelle Neuigkeiten aus dem Dorfleben aus und rufen sich gegenseitig gute Wünsche für das kommende Jahr zu. Überall duftet es nach gebrannten Mandeln, würzigem Glühwein und feiner Schokolade. Sogar den Geruch von Mutters frisch gebackenen Waffeln nehme ich in dem weihnachtlichen Duftpotpourri wahr.

Jetzt eine Waffel und eine Trinkschokolade!

Waffeln! Plötzlich verspüre ich eine unwiderstehliche Lust auf frische Waffeln und heiße Trinkschokolade. Unsicher blicke ich zu dem Filmteam hinüber. Doch die sind noch mit dem Aufbau ihres Equipments beschäftigt und bemerken meine fragenden Blicke nicht. Eilig laufe ich zu unserem Weihnachtsstand hinüber und beiße kurz darauf mit Heißhunger in eine warme Waffel. Dabei wird mir bewusst, dass ich seit Stunden nichts mehr gegessen habe. „Das erklärt den Appetit“, denke ich und leere mit wenigen Zügen den Becher Trinkschokolade.

Wollis erstes Interview

„Wolli, kommen Sie?“ Ungeduldig zupft mich die Assistentin der Filmcrew am Ärmel. Während ich ihr folge, beginnt mein Puls vor Aufregung Purzelbäume zu schlagen. Schwindelnd nehme ich wahr wie der Kameramann das grelle Scheinwerferlicht auf mich richtet und sichtlich genervt letzte Anweisungen an seine Kollegen gibt. „Da musst du jetzt durch“, ermahne ich mich und beginne mit zittriger Stimme auf die erste Frage des Reporters zu antworten. Danach geht alles wie von selbst: Wie berauscht erzähle ich von der Idee, einen Weihnachtsmarkt auszurichten und berichte, nicht ohne Ironie, von den Pannen, die uns während der letzten Tage unterlaufen sind. Ohne auf die Frage meines Gesprächspartners zu achten schildere ich, wie es uns auch mit Hilfe des EDNA Expressversands gelang, den unerwarteten Besucheransturm zu bewältigen. Immer wieder werden meine Ausführungen vom Lachen der Zuschauer unterbrochen. Doch das registriere ich nur am Rande.

Gebäck

Gebäck

Ohne den EDNA-Expressversand wäre es eng geworden

Bereits am 2. Adventssonntag, dem Eröffnungstag, kamen deutlich mehr Besucher auf unseren Weihnachtsmarkt als wir in unseren kühnsten Träumen zu hoffen gewagt hatten. Schnell war meiner Mutter und mir klar, dass die EDNA Brottöpferl „Terrinette“ und das Kuchenangebot nicht mehr lange reichen. In meiner Not habe ich diese und weitere Waren bereits am Sonntagabend um 20.00 Uhr telefonisch im Kundencenter von EDNA nachbestellt. Pünktlich am Montagmorgen sind die bestellten Brottöpferl, die Apfelküchle, die Apfel-Zimt-Muffins und die Glühweinschnitten bei uns eingetroffen. Zum Glück! Doch schon einen Tag später wurden die Vorräte erneut knapp. Daher habe ich zum ersten Mal den Expressversand von EDNA genutzt und am Dienstag vor 12.00 Uhr Baumkuchen mit Vollmilch und Zartbitter, Baumkuchen-Orangenspitzen, Dominosteine, mehrere Sorten Buttergebäck und die Trinkschokoladen-Sticks geordert. Und tatsächlich: Nur 22 Stunden später hat meine Mutter alle Päckchen in Empfang genommen. Dieser Service funktioniert bei EDNA wirklich perfekt!

Heißhunger mit Folgen

Mein Gesicht glüht als sich der Kameramann schließlich abwendet und das Scheinwerferlicht ausschaltet. Ermattet lasse ich mich auf einen der Stühle fallen und spüre, wie sich mein Pulsschlag langsam normalisiert. „Du kannst so wunderbar erzählen“, sagt meine Mutter und wischt sich die letzten Lachtränen aus dem Gesicht. „Aber weißt Du, was mich am meisten zum Lachen gebracht hat? „Nein“, antworte ich tonlos, „was meinst Du?“ „Dein Schokoladenbart“, grinst sie und kehrt zu unserem Weihnachtsstand zurück.

Weihnachtsmarkt im Landcafé – der Countdown läuft!

Ein köstlicher Duft nach karamellisierten Mandeln dringt durch das geöffnete Fenster der Backstube in den alten Obstgarten. Verzaubert vom Geruch meiner Kindertage halte ich inne: Wenn meine Mutter ihre berühmten Florentiner-Plätzchen backt, ist Weihnachten nicht mehr fern.

Erster eigener Dorfweihnachtsmarkt

Draußen im alten Obstgarten vor dem Landcafé haben Akkuschrauber, Hammer, Sägen und Wasserwaagen das Sagen. Selbst die klirrende Kälte hat die Bewohner meines Dorfes nicht davon abgehalten, beim Aufbau des ersten ortseigenen Weihnachtsmarktes zu helfen. Die Idee, einen Advents- und Weihnachtsmarkt im alten Obstgarten vor dem Landcafé zu organisieren, ist schon vor Monaten entstanden. Jetzt, nach vielen Wochen Vorbereitungszeit hat der Countdown begonnen. Pünktlich am zweiten Adventssonntag wird unser Dorf-Weihnachtsmarkt öffnen.

Endlich, der Weihnachtsbaum steht!

Während die Frauen und Männer der freiwilligen Feuerwehr in Rekordzeit einen selbstgebauten Weihnachtsstand nach dem anderen aufbauen, mühen sich die Mitglieder des Kirchenchores redlich, die meterlangen Lichterketten in den knorrigen, schneebedeckten Apfel- und Kirschbäumen zu befestigen. Eifrig laufen Kinder zwischen den Weihnachtsständen hin und her und schmücken die Wände der rustikalen Holzbuden mit gesammelten Fichtenzweigen, Tannenzapfen und selbstgebastelten Papiergirlanden. Die zweifellos unangenehmste Aufgabe haben die Mitglieder des Schützenvereins und der Jagdgenossenschaft zu bewältigen: Schon seit über einer Stunde versuchen sie die vom Ortsbürgermeister gestiftete, zehn Meter hohe Weißtanne aufzurichten. Ein letztes Mal widersteht die Tanne den Kräften des Krans, dann ist es geschafft: Der Weihnachtsbaum steht.

Brottöpferl

Brottöpferl

Werden die Brottöpferl „Terrinette“ ihre Geschmacksprobe bestehen?

„Wolli!“, ruft meine Mutter aus der Backstube, „komm schnell, die Suppe ist fertig“. Mit vereinten Kräften tragen wir einen riesengroßen Topf Gulaschsuppe aus der Backstube in den Obstgarten. Dazu gibt es frischen Sauerrahm und würzige, feingehackte Kräuter aus Mutters Bauerngarten. „Jetzt bin ich gespannt wie deine Gulaschsuppe in den Brottöpferl von EDNA schmeckt“, sage ich zu meiner Mutter, während ich die dampfende Gulaschsuppe in die aus herzhaftem Brotteig gebackenen Töpfe fülle. Optisch sehen die Brottöpferl mit ihrem dekorativen Brotdeckel jedenfalls klasse aus.

Bei Mutters deftiger Gulaschsuppe greift jeder zu

Vielleicht hätte ich die Suppe und die Brottöpferl sofort probieren sollen. Denn schon nach wenigen Minuten haben die fleißigen Weihnachtsmarkt-Helfer alles restlos aufgegessen. „Wolli, wir sollten die Gulaschsuppe und die Brottöpferl auch auf unserem Weihnachtsstand anbieten“, meint meine Mutter und steckt sich genüsslich das letzte Stück ihrer Terrinette in den Mund. „Das hat richtig gut geschmeckt“, sagt sie kauend. „Ja, das ist sicher eine gute Idee“, erwidere ich. „Bitte lass uns heute Abend in Ruhe überlegen, was wir noch alles für den Stand organisieren müssen“, rufe ich ihr zu und laufe zu meinen Feuerwehr-Kameraden. Die haben frisch gestärkt damit begonnen, den nächsten Weihnachtsstand aufzustellen.

„Wolli, das dürfen wir nicht vergessen!“

Als ich am Abend in meine Backstube zurückkehre, empfängt mich meine Mutter mit einem großen Becher heißen Früchtepunsch: Trink Wolli, den hast du dir verdient“. „Vielen Dank, aber der Punsch erinnert mich an etwas“, erwidere ich und nehme dankbar einen großen Schluck von dem warmen Getränk. „Erinnerst Du Dich, wir brauchen noch Thermo-Gefäße für den Glühwein-, Tee- und Kaffeeausschank“. „Stimmt!“, ruft meine Mutter, „das dürfen wir nicht vergessen“. Eilig folgt sie mir in mein Büro.

Waffeln

Waffeln

Großeinkauf für den Weihnachtsmarkt

Dort starten wir den Computer und rufen die Seiten des EDNA Online-Shops auf. „In der EDNA Service-Welt gibt es eine Kategorie Saisonartikel. Dort finden wir unter dem Stichwort „Alles für den Weihnachtsmarkt“ bestimmt auch die Thermogefäße für Glühwein, Kaffee und Tee“. Wir einigen uns darauf, drei Glühwein-Töpfe zu bestellen. Außerdem überredet mich meine Mutter, ein neues Waffeleisen anzuschaffen und die Waffelmix-Backmischung von EDNA auszuprobieren. Hinzu kommen drei Kisten Brottöpferl „Terrinette“, ein Karton mit Glühweinschnitten und ein Karton Apfelküchle.
Zusätzlich bestellen wir für alle Schleckermäuler noch verschiedene Sorten Baumkuchen, einzeln verpackte Nürnberger Elisenlebkuchen, die die Besucher des Weihnachtsmarktes gut mit nach Hause nehmen können, und für den Sohn meiner Jugendfreundin Susanne und für alle anderen Allergiker noch einen glutenfreien Gebäck-Mix.

„Advent ist, was wir daraus machen“

Wenig später sitzen wir bei Kerzenlicht an dem großen Eichentisch in der Backstube, trinken heißen Früchtepunsch und füllen Mutters frischgebackene Weihnachtsplätzchen in die Folienbeutel ab. „Weißt du, was ich richtig schade finde?“ fragt meine Mutter und verziert den soeben gefüllten Beutel mit einer großen Schleife. „Nein, was meinst Du?“ antworte ich. „Ich finde es schade, dass Du vor lauter Pflichten die stimmungsvolle Adventszeit in diesem Jahr vermutlich gar nicht richtig genießen kannst“. Erstaunt schaue ich meine Mutter an. Dann habe ich eine Idee. „Advent ist, was wir daraus machen“, rufe ich ihr zu und eile mit großen Schritten in den Obstgarten.

Der Obstgarten erstrahlt

Ein paar Minuten später erstrahlt der alte, tief verschneite Obstgarten im zauberhaften Licht von unzähligen Lichterketten. Es ist mir sogar gelungen, die Kerzen in den Weihnachtsständen anzuzünden und eines der vorbereiteten Schwedenfeuer zu entfachen. Still und nachdenklich betrachten wir das wunderschöne Lichterspiel. „Du hast recht Wolli, Advent ist, was wir daraus machen“, sagt meine Mutter leise.